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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Dirigent Günter Wand

07.01.2021

Der Musiker aus dem Westen Deutschlands hat prägende Jahre in Allenstein verbracht. Foto: Treudanktheater in Olsztyn - Allenstein

Sanierung von Schloss Steinort

02.01.2021

Prof. Wolfram Jäger ist als Bauingenieur und Hochschullehrer maßgeblich an den Sanierungsarbeiten für Schloss Steinort beteiligt. Sehr viele Informationen dazu findet man auf der Website www.schloss-steinort.de. Außerdem hat Prof. Jäger gerade aktuelle Informationen für das Jahr 2021 in einem Rundbrief veröffentlicht, dessen Text wir nachfolgend wiedergeben. Foto: Sanierung der Fundamente des Ostflügels von 'Schloss Steinort (Prof. Jäger)

Kristijonas Donelaitis

01.01.2021

Der spätere Pfarrer wurde in Preußen geboren und verbrachte sein ganzes Leben dort. Dennoch gilt er als einer der hervorragendsten litauischen Dichter und Begründer der litauischen weltlichen Literatur. Foto: Gedenkstein für Donalitius in Biténai – Bittehnen, Memelland

Erinnerung an den in Tilsit geborenen Geophysiker Emil Wiechert

26.12.2020

Bis heute gilt Wiechert als einer der bedeutendsten Pioniere auf dem Gebiet der Erdbebenwellen, die ihre Faszination und ihren Schrecken auch Laien immer wieder sichtbar machen. Foto: Erdbebenwarte Göttingen – Mintropkugel (Flöper in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an den Königsberger Physiker Max Wien

25.12.2020

Er war Vetter des Nobelpreisträgers Wilhelm Wien und wissenschaftlich als Mitbegründer der drahtlosen Telegrafie ebenfalls sehr produktiv und erfolgreich. Er wurde von 150 Jahren geboren. Reliefschreiber aus der Frühzeit der Telegraphie ( Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Maler und Bildhauer Richard Friese

15.12.2020

Friese schuf viele Tierbilder, insbesondere aber bekannte Tierplastiken wie den berühmten Hirsch neben der Hubertuskapelle in Kaiserlich Rominten. Dieser und auch Hirsche von der nahen Hirschbrücke haben den Krieg überlebt und finden sich heute auf einem Spielplatz in Smolensk und als Portalfiguren eines Moskauer Sanatoriums. Foto: Kaiserliches Jagdschloss Rominten mit Hirsch von Prof. Friese (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Ostpreußisches Landesmuseum analog geschlossen und digital geöffnet

14.12.2020

Weitere vorübergehende Schließung - digital ist das Ostpreußische Landesmuseum aber offen und sehr aktiv. Foto: Briefe aus dem 18. Jahrhundert aus Schloss Steinort (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Hermann Brachert, Bildhauer und Professor an der Königsberger Kunst- und Gewerkschule

11.12.2020

Seine Plastik „Erinnerung an Ostpreußen“ steht seit dessen Eröffnung 1987 vor dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Ritterstraße. Er lebte lange in Georgenswalde, unweit von Rauschen. Foto: Nymphe auf der Strandpromenade von Rauschen von Hermann Brachert 1938 (Kno-Biesdorf in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution.Share Alike 4.0 International license)

Vera Macht

10.12.2020

Die Ostpreußin war eine ungemein produktive Künstlerin. Sie war als Portraitmalerin in aller Welt unterwegs und malte u. a. die Kaiserin von Japan, den Sultan von Brunei sowie eine sogenannte Bernsteinserie mit wichtigen Persönlichkeiten Ostpreußens. Sie hatte sogar eine Audienz beim Papst. Aber sie malte auch viele andere Sujets, schrieb Gedichte und war literarisch tätig. Jetzt hat sie uns für immer verlassen. Foto: Blick auf Ortelsburg von Vera Macht (Thielke)

Ehemalige evangelische Friedhöfe in Mrągowo - Sensburg

06.12.2020

Der Verein Freunde Masurens e.V. und der polnische Verein Blusztyn versuchen gemeinsam, ehemalige ev. Friedhöfe in Masuren wieder in Ordnung zu bringen. Foto: Grabpflege (© Kerstin Harms)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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