Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Manufaktur im Schloss Eichmedien
Details
Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
Details

Blog / News

Erinnerung an Ferdinand Gregorovius aus Masuren

19.01.2018

Der Historiker und Schriftsteller war im 19. Jh. einer der herausragenden geistigen Größen Ostpreußens und weithin bekannt als Autor der achtbändigen „Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter“. Foto: Blick auf die Stadt Rom mit den Kuppeln der Kirche San Carlo al Corso und dem Petersdom (Jabulon, lizensiert von der Creative Commons CCO 1.0 Universal Public Domain-Widmung)

Erinnerung an den Maler und Graphiker Ernst Sagewka aus Ostpreußen

10.01.2018

Der Maler wurde in Galkowen, Kreis Sensburg, geboren. Dieser Ort ist heute bekannt durch das Jagdhaus der Familie von Lehndorff, das ursprünglich in Steinort stand und vor einigen Jahren in Galkowen wieder aufgebaut wurde. Foto: Buchcover Ernst Sagewka

Ostpreußische Adels-Sammlung Dohna-Schlobitten kommt nach Brandenburg

08.01.2018

Die einzigartige ostpreußische Sammlung Dohna-Schlobitten kommt als Leihgabe ins Museum Schloss Doberlug (Land Brandenburg): Sie wird von 2019 bis 2029 im zu sehen sein und umfasst rd. 1.000 Objekte - darunter Gemälde, Grafiken, Bücher, Skulpturen, Möbel, Textilien, Silber, Glas und Porzellan. Trotz der Vielzahl ist es nur ein Bruchteil der einstigen Schätze. Aber immerhin. Foto: Ausstellung im Dohna-Schlösschen in Morag –Mohrungen.

Musik-Ankündigung des ostpreußischen Baritons Christoph von Weitzel aus Osterwein

04.01.2018

Vom 8. – 10. Juni 2018 findet in Rothenburg o.d.T. das 3. Internationale Festival des Liedes statt, das dem Kunstlied wie dem Volkslied die gebührende Beachtung schenken will. Details siehe hier. Foto: Das letzte Abendmahl von Tilmann Riemenschneider in der Stadtkirche von Rothenburg ob der Tauber (Dr. Volkmar Rudolf in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Ein Weihnachtsgeschenk: Wiederaufbau der Kirche in Mehlauken/Liebenfelde geplant

24.12.2017

Das ehrwürdige Gotteshaus in Mehlauken, Prototyp der Friedenskirche in Potsdam, war schon so weit verfallen, dass ein Wiederaufbau unwahrscheinlich erschien. Dennoch scheint es jetzt eine erfreuliche Wendung des Schicksals zu geben: es wird von konkreten Aufbauplänen für die Kirche berichtet. Foto: Kirche in Mehlauken auf einer Postkarte von 1920 (Waldmann)

Erinnerung an den Schauspieler Paul Wegener

11.12.2017

Der Mime aus Westpreußen, aufgewachsen in Ostpreußen, war einer der großen Charakterdarsteller des deutschen Theaters und in vielen Filmen. Viele seiner Rollen wie Shylock, Nathan der Weise, Mephisto, Der Golem wurden gerühmt. Wegener war ein Gegner des Nationalsozialismus, weshalb der in Ostberlin wohnende auch unter den Sowjets bald wieder Theater spielen durfte, obwohl er in dem Durchhaltesstreifen „Kolberg“ eine wesentliche Rolle übernommen hatte. Foto: Paul Wegener, gemalt von Eduard Bischof.

Neuerscheinung: „Jodeglienen/Moosheim – Chronik eines ostpreußischen Dorfes“

09.12.2017

Die Autorinnen Rosemarie Keil und Marthina Klüppelberg hatten beide ihre Vorfahren in dem kleinen Dorf Jodeglienen - ab 1938 hieß es Moosheim - gelegen im östlichen Teil des Kreises Pillkallen/Schloßberg. Das Heimatbuch ist mit Herzblut geschrieben, wie man es nur bei Menschen findet, die ihre Heimat verloren haben. Foto: Buchcover

Der neue evangelische Bischof der Diözese Masuren wurde gewählt

30.11.2017

Die Wahl erfolgte während eines Gottesdienstes unter Leitung des Bischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche Polens, Ks. Jerzy Samiec. Foto: Designierter Bischof Ks. Pawel Hause (Nasze Miasto Ketrzyn, J.Zukowski)

Neuerscheinung 2018: Darstellung von Klein Beynuhnen und Geschichte zweier tonangebender ostpreußischer Familien

29.11.2017

Rüdiger von Voss „Niemandsland“ –Spurensuche. Die Farenheids und die Schmidt von Altenstadts - Erinnerungen an Ostpreußen. Foto: Buchcover

Erinnerung an den großen Akustiker Rudolph Koenig

26.11.2017

Der mit einer außergewöhnlichen Hörfähigkeit begabte Königsberger leistete auf dem Sektor der Akustik bahnbrechende Erfindungen. Foto: Koenigs manometrisches Flammengerät (1862) zur Visualisierung von Schallwellen. Luftdruck von einem akustischen Telefon veränderte die Flamme, die von einer Bunsen-Gasflamme geliefert wurde, die von einem rotierenden Spiegel verstärkt und aufgezeichnet wurde (Oskar Langendorff, 1891)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS