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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Architekt Erich Mendelsohn wurde vor 130 Jahren in Allenstein geboren

22.03.2017

Er gehört zu den genialen Architekten des 20. Jahrhunderts und obwohl er aus Deutschland emigrieren musste, haben es die Nazis nicht geschafft, seine Schaffenskraft merklich zu bremsen. Foto: Inneres der Bet Tahara, Olsztyn (Stiftung Borussia, Autor des Fotos: Jacek Sztorc)

Erinnerung an den Kunsthistoriker Georg Dehio aus Riga

19.03.2017

Er war der Schöpfer des „Handbuchs der deutschen Kunstdenkmäler“, erstmals erschienen 1905, das bis heute in zeitlichen Abständen überarbeitet und seit 2001 von einem Gremium aus Dehio-Vereinigung, Vereinigung der Landesdenkmalpfleger der Bundesrepublik Deutschland sowie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz herausgegeben wird. Foto: Buchcover

Frank Wisbar aus Tilsit

18.03.2017

Er gilt als einer der profiliertesten Filmregisseure des 20. Jahrhunderts mit deutschen und amerikanischen Filmen sowie mit TV-Serien. Foto: Filmplakat „Nacht fiel über Gotenhafen“ (Holger Ellgaard in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Lorbas und Marjellchen

15.03.2017

Mit der Erlebnisgeneration verschwindet zunehmend auch der kernige und sympathische Dialekt der Ostpreußen, leidlich verwahrt auf Schallplatten und CDs oder in Büchern. Dr. Rudolf Waldmann hat der ostpreußischen Sprache in einem Aufsatz in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 26. 2. 2017 – leicht gekürzt - ein liebevolles Denkmal gesetzt. Nachfolgend lesen Sie den Artikel ungekürzt. Foto: der abgebildete Schlüssel gehört zur Tür der schönen Kirche in Schulen, Kreis Heilsberg, und erinnert an Pfarrer Georg Hippel, der in diesem Artikel erwähnt wird (Dr. Rudolf Waldmann)

Vortrag von Prof. Dr. Janusz Małłek: 500 Jahre Reformation

14.03.2017

Der Vortrag findet am 21. April 2017 um 17.00 Uhr in der ev. Kirche zu Sorkwity statt. Foto: Evangelischer Beichtstuhl in der Kirche von Soquitten 2013

Freya Klier liest aus ihrem Buch

12.03.2017

Mittwoch, 29. März 2017, 19:00 Uhr, Stadt- und Kreisbibloiothek Saalfeld, Markt 7, Saalfeld. Details sehen Sie hier. (Joachim Rebuschat, 11. 3. 2017) (Foto: Buchcover)

Die Graphikerin und Malerin Gertrud Lerbs-Bernecker aus Rogehnen

08.03.2017

Sie gilt als eine der bedeutendsten Graphikerinnen des deutschen Ostens nach Käthe Kollwitz. Foto: Buchcover

Erinnerung an Hyronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen

23.02.2017

Der “Lügenbaron” starb zwar schon vor 220 Jahren, doch seine Erzählungen haben an ihrer Popularität nichts eingebüßt. Sie speisen sich aus den Erfahrungen eines langen Lebens mit aufregenden Ereignissen. .Foto: Münchhausen-Denkmal in Bodenwerder (Franzfoto in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Erinnerung an den in Elbing geborenen Musiker Heinz von Schumann

14.02.2017

Auf Paul Pulewka folgt schon wieder ein Elbinger: v. Schumann hat vor allem als Chorleiter eine beachtliche musikalische Karriere in Ostpreußen wie im Westen gemacht. Foto: Konzertchor Winfridia, Fulda (konzertchor-fulda.de)

Erinnerung an den in Elbing geborenen Mediziner Paul Pulewka

13.02.2017

Pulewka emigrierte während der Nazi-Zeit in die Türkei und leistete dort auf dem Gebiet der Pharmakologie grundlegende Aufbauarbeit, an die man sich heute noch erinnert. Insbesondere in dem aktuell von politischen Spannungen geprägten Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei sei an die zurückliegende Zeit harmonischer und fruchtbarer Zusammenarbeit erinnert. Foto: Türkischer Kaffee (Silverije in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

 
 
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