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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 108 Treffer

Russische und chinesische Marineeinheiten agieren gemeinsam vom Gebiet Königsberg aus

30.07.2017

In der Ostsee veranstalteten die russische und die chinesische Marine von Montag bis Donnerstag von Pillau aus gemeinsam das Manöver „Maritime Zusammenarbeit 2017“. Die Region Kaliningrad rückt damit einmal mehr in den Focus militärischer Bestrebungen. Lesen Sie hier und hier. Foto: Ärmelabzeichen der Russischen Baltischen Flotte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Förderverein Masurenhilfe e. V.

07.06.2017

Der von Werner Koepke ins Leben gerufene Förderverein bildet inzwischen den organisatorischen Rahmen für die vielen Hilfstransporte an unterstützungswürdige öffentliche Einrichtungen im ehem. Kreis Ortelsburg. Allein 2016 wurden 6 humanitäre Transporte nach Ortelsburg durchgeführt. Foto: Gruppenfoto der Mitglieder des Fördervereins

Strobjehnen im Kreis Fischhausen ist ein Dorf, das viel mit Gold zu tun hat

13.04.2017

Eigentlich ist es klein und unscheinbar, aber hier wurde ein sensationeller Goldschatz gefunden und heute wird es zum Zentrum von Goldsuchern. Foto: Armreif von Strobjehnen (Regionales Tourismus Informations Center, Kaliningrad)

Nachruf für Dr. Lieselotte Ritter, geb. Schachner

20.03.2017

Lieselotte Ritter hatte ein höchst interessantes Leben. Sie ging1960 in die USA und wirkte dort von 1979 bis 1997 als Professorin für Deutsch und Literatur am Central College in Pella, Iowa.

Lieselotte Ritter wurde am 23. August 1929 in Groß Ponnau, Kreis Wehlau, in Ostpreußen geboren und starb am 24. November 2016 in Pella, Iowa, USA. Sie war seit 1973 mit William Ritter aus Roedszen, Kreis Gumbinnen, verheiratet.

Ihr Lebenskreis schließt sich wieder in Deutschland. Am 17. Februar 2017 ist Lieslottes Urne auf dem Friedhof Pforzheim- Dillweissenstein, neben ihrem Ehemann William Ritter, in würdevoll, familiärem Rahmen, von klassischer Leiermusik feierlich begleitet, beigesetzt worden. Verabschiedet wurde sie von ihren ostpreußischen Verwandten und Freunden - Mitgliedern der Familien Seeherr, Pein, Viehöfer, Steinbacher, Banse und Ritter.

Bei diesem angenehmen und fröhlichen Zusammensein wurden von gemeinsamen Begegnungen berichtet, Geschichten aus den Familien erzählt und Lieder gesungen - so, wie Lilo, so wurde sie von Freunden genannt, es sich gewünscht hatte - liebevoll von ihrer Nichte Katarina organisiert. Die Feier mit den interessanten Teilnehmern im Alter von 20 bis über 80 Jahren endete spät nachts beim nimmermüden Wirt des Gasthofs Sonnenberg.

Ich denke nicht, dass wir uns in diesem Leben in dem Rahmen noch ein Mal wiedersehen werden, dehalb wollte ich dabei sein.

Nach Jahrzehnten die Schwester gefunden

27.11.2016

Die Schwestern Rita Meier aus Ostpreußen, heute wohnhaft in Boddin, und Karola Lünert aus Boizenburg in Mecklenburg, haben über die SVZ-Serie „Flucht, Vertreibung, Neuanfang“ voneinander erfahren. Norddeutsche Neueste Nachrichten, 27. 11. 2016 – Foto: Buchcover

Beitrag zum Geburtstag von Pegida

17.10.2016

Pegida ist keine neue Erfindung,. Fremden-Phobien selbst gegenüber Teilen des eigenen Volkes gab es schon nach dem 2. Weltkrieg, als Deutsche aus den östlichen Provinzen des Reichs – ausgeplündert bis aufs Hemd, traumatisiert von Vergewaltigungen und Morden - in den Westen flüchteten. Die weit verbreitete Stimmung im Westen gibt nachfolgendes Gedicht wider. Foto;: Flüchtlinge aus dem Osten 1945 (Bundesarchiv, Bild 183-2003-0703-500 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Winfried Kretschmann ist Ostpreußen-Nachkomme

11.03.2016

Die Eltern des baden-württembergischen Ministerpräsidenten stammen aus Frauenburg im Kreis Braunsberg, Ermland. Foto: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen in WikimediaCommons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 generic license)

Ruth Geede wird heute 100 Jahre alt

13.02.2016

Welcher Ostpreuße kennt sie nicht, die Seniorin des Ostpreußenblatts und älteste noch im Beruf stehende Journalistin der Welt. Foto: Ruth Geede (Ostpreußenblatt, 12. 2. 2016)

Polnischer Verdienstorden für Werner Köpke

11.02.2016

Am 11. 11. 2015, dem Tag der Unabhängigkeit, wurde Werner Köpke in Allenstein mit dem polnischen Verdienstorden in Gold ausgezeichnet. Foto: Polnisches Verdienstkreuz in Gold (kryz-zaslugi Polska in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Werner Koepke erhält polnischen Verdienstorden

29.10.2015

Auch in diesem Jahr setzt Werner Koepke aus Leiferde bei Gifhorn seine humanitären Hilfstransporte für Bedürftige im ehemaligen Ostpreußen, insbesondere in Ortelsburg, fort. Dafür wird er jetzt ein weiteres Mal in Polen öffentlich geehrt. Foto: Werner Koepke

Gesamt: 108 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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