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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 19 Treffer

Von den Kriegen

23.01.2017

Autorenlesung mit Arno Surminski am Mittwoch, 22. Februar 2017, um 18.30 Uhr in Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, Neubau in der Heiligengeiststraße 38, Eintritt 6 €. Details siehe hier.

Autorenlesung mit Arno Surminski

16.01.2017

Der bekannte ostpreußische Autor liest am 9. Februar 2017 in Gülzow/Lauenburg aus seinem Buch „Winter Fünfundvierzig oder Die Frauen von Palmnicken“. Foto: Buchcover Ellert & Richter Verlag

Arno-Surminski-Gemeindebücherei-Trittau

01.11.2016

Die Flüchtlingsodyssee Arno Surminskis endete in Trittau. Zu Ehren des heute berühmten Ostpreußenflüchtlings und ehemaligen Einwohners von Trittau wurde jetzt die Bücherei des Ortes nach ihm benannt und eine Namenstafel feierlich eingeweiht. Lesen Sie hier.

Dem Schriftsteller Arno Surminski wurde das Große Verdienstkreuz am Bande verliehen

30.06.2016

Die Hamburger Sozialsenatorin Melanie Leonhard überreichte unserem geliebten ostpreußischen Schriftsteller Arno Surminski am Montag das Verdienstkreuz für sein schriftstellerisches Werk, das maßgeblich zur Versöhnung und zur Völkerverständigung beigetragen hat. Foto: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Flophila88 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Mahnmal St. Nikolai in Hamburg: Arno Surminski. Erinnertes Leben – Gelebte Erinnerung

11.04.2016

Eröffnung der Ausstellung und Lesung mit Arno Surminski am Montag, 25. April 2016, 18.30 Uhr. Einführung: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums, Lüneburg Foto: Lesung mit Arno Surminski

Erinnerung: Autorenlesung mit Arno Surminski

22.02.2016

Im Neubau des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg liest Arno Surminski am 25. Februar 2016 um 19 Uhr aus seinem in zweiter Auflage erschienen Buch "Jokehnen" vor. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Arno Surminski liest in Trittau

27.01.2016

In der Kirche von Trittau, seinem ersten Aufenthaltsort im Westen Deutschlands nach der Flucht, liest Arno Surminski am 6. Februar ab 17 Uhr aus seinen Werken und unterstützt so die Anschaffung der neuen Orgel (Hamburger Abendblatt, 25. 1. 2016)

Ausstellung: Arno Surminski Erinnertes Leben – Gelebte Erinnerung

23.02.2015

Galerie im Augustinum in Aumühle: Ausstellungseröffnung und Podiumsgespräch am 9. März 2015 mit Arno Surminski und Dr. Christian Bendrath. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Autorenlesung in der evangelischen Kirche von Sorquitten

31.08.2014

Lesung mit dem Schriftsteller Arno Surminski „Im Schatten der Geschichte” am 15.Oktober 17.00 Uhr in der ev. Kirche zu Sorkwity Foto: Sorquitter Kirche (F.-W. v. Oppeln)

Arno Surminski wurde 80

23.08.2014

Einer der beliebtesten zeitgenössischen Schritsteller aus Ostpreußen feierte einen runden Geburtstag. Er erhielt für sein umfangreiches Werk zahlreiche Auszeichnungen und das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg ehrt ihn mit der Ausstellung "Erinnertes Leben - Gelebte Erinnerung. Arno Surminski zum 80. Geburtstag"

Gesamt: 19 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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