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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Wiedergeburt der Königsberger Synagoge

28.05.2017

Gegenüber dem Dom und unmittelbar anschließend an das einstige jüdische Kinderheim entsteht an historischer Stelle erneut die Neue Königsberger Synagoge, wovon das nachfolgende Foto zeugt. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die höchst wünschenswerte Rekonstruktion wieder den Stadtbild-Ausschnitt an diesem Ort prägt und an das fruchtbare Zusammenleben der Kulturen im alten Königsberg erinnert. Foto: Synagoge im Bau – April 2017.

Abhandlung über die Juden In Königsberg bis in den 2. Weltkrieg hinein siehe hier

Literatur:
Ludwig Goldstein "Heimatgebunden" .
Ronny Kabus "Juden in Ostpreußen"

Neue Synagoge Lindenstrasse
Innenraum Neue Synagoge einst
Königsberger Neue Synagoge (Wiki-Commons)

Ausflug nach Cranz im April 2017

18.05.2017

Bei schönstem Sonnenschein, aber durchdringendem Seewind und klarer Sicht wurde von den Freunden Kants und Königsbergs die alte Sommerfrische durchstreift. Es wurden neue Fotos gemacht und der Maler unter den Teilnehmern fing die Stimmung des Seebades mit der aufgewühlten Ostsee in einer Skizze ein, die wir Ihnen hier präsentieren. Die neuen Fotos finden Sie hier, der Künstler der Cranzer Sklizze ist der Berliner Maler und Grafiker Martin Gietz, mail magietz@aol.com

Die Kirche in Friedland/Ostpr. präsentiert sich farbenprächtig

05.05.2017

Wer kräftige Farben liebt, wird die jetzige Farbgebung in der Friedländer Kirche mögen. Der ganze Ort Friedland vermittelt eine Aufbruchstimmung, und daran ist die orthodoxe Kirche maßgeblich beteiligt. Eine Reisegruppe der Freunde Kants und Königsbergs jedenfalls war vom Gesamteindruck der kleinen Stadt sehr angetan. Weitere Fotos und die Geschichte der Kirche siehe hier. Foto: Kreuzgewölbe im Mittelschiff

Vom Gutshaus in Groß Wohnsdorf blieb immerhin eine solide Ruine

04.05.2017

Große Ländereien um Groß Wohnsdorf herum gehören inzwischen einem in Deutschland lebenden Russen, der die fruchtbaren landwirtschaftlichen Flächen verpachtet hat, u. a. an einen deutschen Landwirt, der darauf offenbar erfolgreich wirtschaftet. Neben dem Gutshaus steht noch die Ruine des ordenszeitlichen Turms eines Wildhauses, in dem Kant des Öfteren übernachtete. Wie sich Gutshaus und Torturm heute präsentieren sowie die Geschichte des Ortes sehen Sie hier

Neuerscheinung: Die Garnison in Königsberg/Preußen 1255-1945

29.04.2017

Die Stadt Königsberg und die preußische militärische Tradition: Denis Dunajewski, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum Friedländer Tor in Kaliningrad, präsentiert sein exzellent bebildertes Buch mit Ansichten aus dem Militärleben in Königsberg in den Jahrhunderten bis 1945. Foto: Buchcover

Soldaten, Grenadiere vor 1914
Einbringen von Fahnen 1927
Abzeichen, Offiziersdegen,
Pionier-Bataillon 41 angetreten

Die ostpreußische Landwirtschaft kommt in die Gänge

26.04.2017

Große Überraschung: im Kaliningrader Gebiet sind aktuell große Felder wieder bewirtschaftet. Foto: Aufgehende Saat (fuerstenau-hoexter.de)

Erinnerung an den Komponisten und Dirigenten Herbert Brust aus Königsberg

17.04.2017

Er wurde vor allem weithin bekannt als Tonschöpfer des Ostpreußenliedes „Land der dunklen Wälder“. Foto: Herbert Brust, Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit

Siegfried Wischnewski wäre heute 95 Jahre alt geworden

15.04.2017

Obwohl er kriegsbedingt nie eine Schauspielschule besuchte, wurde er ein renommierter Schauspieler. Foto: DVD-Cover – Amazon

Strobjehnen im Kreis Fischhausen ist ein Dorf, das viel mit Gold zu tun hat

13.04.2017

Eigentlich ist es klein und unscheinbar, aber hier wurde ein sensationeller Goldschatz gefunden und heute wird es zum Zentrum von Goldsuchern. Foto: Armreif von Strobjehnen (Regionales Tourismus Informations Center, Kaliningrad)

Johannes Bobrowski wurde vor 100 Jahren geboren

10.04.2017

In Bobrowskis Werke floss die Bekanntschaft mit der osteuropäischen Landschaft, mit deutschen, baltischen und slawischen Kulturen sowie ihrer Sprachen und Mythen ein. (Wikipedia) Foto: Johannes-Bobrowski-Gesellschaft 2013

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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