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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Reisereportage: Nord-Ostpreußen/Memelland

17.09.2017

Am 21. September 2017, 14.30 Uhr in Celle mit Ernie Meyer auf den Spuren von Ännchen von Tharau. Foto: Tempelhüterkopie vor dem Landstallmeisterhaus am 29. 9. 2013 (Burkhard von Henninges)

In der Rathshofer Kirche in Königsberg hat es gebrannt

30.08.2017

Am 28. August 2017 stand der Dachstuhl der Kirche in Rathshof in Flammen. Die Feuerwehr rückte unvermittelt an und hat das Feuer wohl sehr bald gelöscht. Nach dem Krieg wurden die Schäden an dem Gebäude von dem benachbarten Waggonbauwerk beseitigt und das Innere umgebaut, um es als Kulturhaus nutzen zu können. Seit den 90er Jahren wird es vom Disco-Club „Wagonka“ genutzt. (Kaliningrad-Domizil, 29. 8. 2017) Foto: Rathshofer Kirchenschiff.

Vegetarische Klopse oder Falsche Königsberger Klopse

19.08.2017

Das nachfolgende Rezept ist etwas aufwändiger, soll aber den konventionellen Königsberger Klopsen zum Verwechseln ähnlich sein. Es stammt von Helmut und Karin Bluhm und wurde abgedruckt in „von tohus“, Sommer 2017, S. 85. Vater Bluhm stammte aus Groß Droosden, Mutter Bluhm wurde in Meyken geboren. Foto: Gutshaus in Groß Droosden 2010

Erinnerung an den Ingenieur Hermann Mathies

10.08.2017

Der im Samland geborene preußische Baubeamte, Parlamentarier und Manager in der Montanindustrie war verantwortlich für die Entstehung des Dortmund-Ems-Kanals als Verbindung des Ruhrgebiets mit der Nordsee sowie des Dortmunder Hafens. Foto: Dortmund-Ems-Kanal bei Münster (Rüdiger Wölk in Wkimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution.Share Alike 2.5 Generic license)

Russische und chinesische Marineeinheiten agieren gemeinsam vom Gebiet Königsberg aus

30.07.2017

In der Ostsee veranstalteten die russische und die chinesische Marine von Montag bis Donnerstag von Pillau aus gemeinsam das Manöver „Maritime Zusammenarbeit 2017“. Die Region Kaliningrad rückt damit einmal mehr in den Focus militärischer Bestrebungen. Lesen Sie hier und hier. Foto: Ärmelabzeichen der Russischen Baltischen Flotte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Astronom und Mathematiker Friedrich Wilhelm Bessel

23.07.2017

Auch wenn er nicht in Königsberg geboren wurde, entwickelte er sich als Professor an der Albertina und Leiter der Königsberger Sternwarte zu einem der bedeutendsten Repräsentanten der Hauptstadt Ostpreußens. Foto: Alte Postkarte der Königsberger Sternwarte (Landsmannschaft Ostpreußen, gemeinfrei)

Die menschlichen Stammzellen wurden im alten Königsberg entdeckt

17.07.2017

Auch wenn die Stammzellenforschung hochmodern ist, wurde die Basis dafür im Pathologischen Institut der Albertina in Königsberg gelegt und die Entdeckung der sich bis ins hohe Alter regenerierenden Stammzelle musste sehr um ihre Anerkennung kämpfen. Foto: Medizinischer Hörsaal der Universität Königsberg 1912 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Kurfürst Friedrich III. von Hohenzollern wurde vor 360 Jahren geboren

11.07.2017

Der zweite Sohn des Großen Kurfürsten wurde als einziger aus der Linie der Brandenburger Hohenzollern in Königsberg geboren und schuf durch seine Königskrönung die Grundlage dafür, dass Brandenburg als Preußen zur europäischen Großmacht wurde. Foto: Preußische Kronjuwelen: Zepterkopf (Bundesarchiv, Bild 102-13113 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Käthe Kollwitz wurde vor 150 Jahren geboren

08.07.2017

Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen bildenden Künstlern des 20. Jhs. Die Königsbergerin hat vornehmlich graphische Arbeiten geschaffen, aber auch 43 Plastiken gehören zu ihrem Werk wie die hier abgebildete Plastik „Die Klage“. Foto: Königsberger Bürgerbrief, Sommer 2017, S. 49

Erinnerung an Dr. Georg Lejeune Dirichlet

03.07.2017

Der Grabstein von Dr. Georg Lejeune Dirichlet, Direktor des Altstädtischen Gymnasiums, gehört zu den ganz wenigen Überbleibseln des großen Friedhofs an der Cranzer Allee und wird am Eingang zur heutigen Gedenkstätte dort zur Schau gestellt. Foto: noch existierender Grabstein von Dr.Georg Lejeune Dirichlet

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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