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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Hans Graf von Lehndorff

13.04.2021

Er ist einer der wesentlichen Zeugen für die Zeit der Belagerung von Königsberg im 2. Weltkrieg und der Eroberung der Stadt durch die Rote Armee am 9. April 1945 mit dem damit verbundenen unsäglichen Terror und der Drangsalierung der verbliebenen Deutschen. Foto: Gräber der Gutsherrschaft auf den Kirchhof von Langgut 2011, dem Aufenthaltsort von Hans Graf Lehndorff nach der Flucht aus Königsberg 1945

Erinnerung an den Historiker Hans Rothfels

12.04.2021

Rothfels war Professor an der Universität Königsberg, bis er von den Nazis aus dem Amt entfernt wurde. Damals war er ein Kind seiner Zeit und konservativ, nach dem Krieg galt er als moralische Autorität, stand aber mit seiner konservativen Haltung auch im Brennpunkt von kontroversen Diskussionen über die Entwicklung des Deutschen Reichs nach dem 1.Weltkrieg. Foto: Wahlwerbung der NSDAP für die Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten 1932 in Berlin-Pankow (Bundesarchiv, Bild 183-R97782 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons)

Johannes Bobrowski aus Tilsit

09.04.2021

In Bobrowskis Werke floss die Bekanntschaft mit der osteuropäischen Landschaft, mit deutschen, baltischen und slawischen Kulturen sowie ihrer Sprachen und Mythen ein. (Wikipedia) Foto: Johannes-Bobrowski-Gesellschaft 2013

Max Pollux Toeppen

04.04.2021

Toeppen war geschätzter Gymnasiallehrer, aber auch einer der maßgeblichen Landeshistoriker von Preußen und Masuren. Foto: Buchcover

Erinnerung an den Volkskundler Erhard Riemann

03.04.2021

Der habilitierte Wissenschaftler hat wesentlich am „Preußischen Wörterbuch“ mitgearbeitet. Foto: Erhard Riemann (Ostpreußenblatt Nr. 13/2007)

Igor Alexandrowitsch Odinzow

27.03.2021

Der russische Architekt Odinzow war der Motor beim Wiederaufbau des Königsberger Doms und hat dieses wichtige Symbol der alten Ordensstadt weitgehend originalgetreu wieder neu erstehen lassen. Foto: Hauptorgel der Firma Schuke (MyHeimat)

Der in Königsberg aufgewachsene Rudi Schuricke aus Brandenburg/Havel

16.03.2021

Der Schauspieler und Schlagersänger hatte seine Glanzzeit, bevor die Rockmusik den Zeitgeschmack prägte. Foto: Schellackplatte von Polydor mit dem Lied „Am Lago di Garda“, 1951 (Deutsche Grammophon, Wikipedia, gemeinfrei)

Emil Hundrieser

13.03.2021

Der in Königsberg geborene Bildhauer war Professor an der Berliner Kunstakademie und ein typischer Repräsentant der wilhelminischen Epoche. Foto: Königsberger Börse vor dem Krieg

Gustav Robert Kirchhoff

12.03.2021

Der in Königsberg geborene Physiker befasste sich intensiv mit der Erforschung der Elektrizität, vertiefte aber auch zusammen mit dem Chemiker Robert Wilhelm Bunsen die Möglichkeiten der Spektralanalyse. Foto: Kirchhoff (links) zusammen mit Robert Bunsen und dem englischen Chemiker Henry Roscoe (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Esther Knorr-Anders

09.03.2021

Die ostpreußische Schriftstellerin und Journalistin lebt nach der Vertreibung in Wiesbaden, ist vorwiegend journalistisch tätig und schreibt Reportagen und Kritiken u. a. für "Die Zeit", "Die Welt", die "Süddeutsche Zeitung", "Wiesbadener Kurier", "Preußische Allgemeine Zeitung". Foto: Buchcover

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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