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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaliningrader Wochenblatt

30.03.2017

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 30. 3. 2017).

Lebenshaltungskosten in Kaliningrad

10.03.2017

Kosten für Waren des täglichen Bedarfs, Dienstleistungen und Tarife nach aktuellem monatlichen Stand, hier vom 1. 3. 2017. Sehen Sie hier Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 3. 2017) Grafik: Kaliningrad-Domizil.

Erinnerung an Hyronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen

23.02.2017

Der “Lügenbaron” starb zwar schon vor 220 Jahren, doch seine Erzählungen haben an ihrer Popularität nichts eingebüßt. Sie speisen sich aus den Erfahrungen eines langen Lebens mit aufregenden Ereignissen. .Foto: Münchhausen-Denkmal in Bodenwerder (Franzfoto in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Erinnerung an den Bildhauer Harald Haacke

29.01.2017

Er war u. a. der Nachschöpfer der Bronzestatue von Immanuel Kant, die jetzt wieder vor der Universität in Königsberg steht und zum Pflichtprogramm jedes Kaliningrad-Reisenden gehört. Foto: Kant-Replik vor der Kant-Universität in Kaliningrad

Günstig nach Kaliningrad

29.12.2016

Ein Häppchen Russland an der Ostsee - mit großer Bedeutung und einer langen, bewegten Geschichte. Die russische Exklave zwischen Polen und Litauen gilt heute als Wirtschafts- und Kulturzentrum, trotz oder vielleicht auch gerade weil es vom übrigen Russland abgetrennt liegt. Wer Königsberg, so hieß die ehemals deutsche Stadt noch bis 1946, besuchen möchte, muss zumindest keine langen Reisezeiten auf sich nehmen. Foto: Fischdorf am Pregel in Kaliningrad (Nitzsche in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

WM Stadion in Kaliningrad macht Fortschritte

12.12.2016

Die Fußball WM wirft bereits ihre Schatten voraus. Wie in ganz Russland schreiten auch im westlichsten Austragungsort Kaliningrad die Arbeiten am WM Stadion voran. Für Spieler und Fans des FC Baltika Kaliningrad erfüllt sich mit der neuen Arena eine lange gehegter Traum. Das Team hat vor Kurzem bereits einen ersten Rundgang durch das sich noch im Bau befindliche Stadion unternommen. Während der WM werden hier vier Gruppenspiele ausgetragen und Fans aus aller Welt in die russische Enklave locken. Damit es den Besuchern zwischen den Spielen nicht langweilig entstehen derzeit noch weitere Projekte wie Casinos, Hotelanlagen und große SPA-Bereiche. Wer schon vorab eine runde zocken möchte, findet unter www.deinbonuscode.com eine Auswahl an Online Casinos, die für Neukunden ein attraktives Startguthaben bereithalten. Foto: Fußballstadion in Kaliningrad (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 10. 2016)

WM Spielort Kaliningrad – es gibt viel zu entdecken

05.12.2016

In zwei Jahren findet in Russland die Fußball Weltmeisterschaft statt. Kaliningrad ist dabei Austragungsort von vier Gruppenspielen. Die Stadt, die bis 1946 Königsberg hieß und einst Verwaltungssitz von Ostpreußen war, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Neben den zahlreichen kulturellen Highlights dürfte auch das herrliche Meerespanorama für Begeisterung bei den Fans aus aller Welt sorgen. Für Unterhaltung ist auch neben den Spielen gesorgt. Derzeit entsteht hier unter anderem ein neues Spielerparadies mit Casinos und großem Rahmenprogramm. Wer nicht so lange warten möchte, findet unter casinoerfahrungen.org eine Auswahl der besten Online Casinos. Foto; Frachter im Meeresmuseum am Pregel (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier)

Wirtschaftlicher Aufschwung im ehemaligen Königsberg

28.11.2016

Nach jahrelangen Problemen erlebt das ehemalige Königsberg gerade einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Regierung in Moskau investiert derzeit kräftig in die Modernisierung der Infrastruktur. Ziel ist es, vor allem Touristen aus Europa in diese wunderschöne Stadt zu locken. Da es sich bei Kaliningrad um eine Sonderwirtschaftszone handelt profitieren Investoren von Steuer- und Zollvergünstigungen. Als Ergebnis hat das Bruttoinlandsprodukt der Region zuletzt jährlich um rund 20 Prozent zugelegt. Foto: Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 11. 2016

Glücksspielangebot um Kaliningrad nimmt langsam Formen an

20.11.2016

Kaliningrad ist eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen. Hier wird derzeit ein sehr interessantes Projekt umgesetzt. Es geht darum, aus Kaliningrad ein Paradies für das Glücksspiel zu machen. In der Siedlung Kulikowo wurde bereits ein großes Casino aus dem Boden gezaubert. Für die Gäste gibt es zudem ein exklusives Hotel mit moderner Multifunktionsarena. Schon in Kürze soll noch ein weiteres 4-Sterne-Hotel mit 15 Etagen, direkt am Ufer der Ostsee eröffnet werden. Wer bereits jetzt eine Runde zocken möchte, kann sich unter https://www.serioes.org/casino/ einige Free Spins sichern. Foto: Casinogebäude "Magic Crystal" in der Spielzone von Kulikowo - Strobjehnen (kulikovo39.ru)

Neue Glücksspielzonen in Russland eingeführt

27.07.2016

Die Geschichte des Glücksspiels in Russland ist ziemlich turbulent, und das obwohl diese Branche eine ökonomische Goldmine in Millionenhöhe ist. Daher ist es eine große Überraschung, dass Russland in der neuen Legislaturperiode nun eine neue Spielzone eingeführt hat. Foto: Pixabay, gemeinfrei

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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