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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Astronom und Mathematiker Friedrich Wilhelm Bessel

23.07.2017

Auch wenn er nicht in Königsberg geboren wurde, entwickelte er sich als Professor an der Albertina und Leiter der Königsberger Sternwarte zu einem der bedeutendsten Repräsentanten der Hauptstadt Ostpreußens. Foto: Alte Postkarte der Königsberger Sternwarte (Landsmannschaft Ostpreußen, gemeinfrei)

Die menschlichen Stammzellen wurden im alten Königsberg entdeckt

17.07.2017

Auch wenn die Stammzellenforschung hochmodern ist, wurde die Basis dafür im Pathologischen Institut der Albertina in Königsberg gelegt und die Entdeckung der sich bis ins hohe Alter regenerierenden Stammzelle musste sehr um ihre Anerkennung kämpfen. Foto: Medizinischer Hörsaal der Universität Königsberg 1912 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Theo von Brockhusen wurde vor 135 Jahren geboren

16.07.2017

Der in Marggrabowa/Treuburg, heute Olecko, geborene Maler gehörte zu den Künstlern, die die Kurische Nehrung berühmt gemacht haben. Bild: Theo von Brockhusen -Aus Nieuwport, 1909 (Wikipedia, gemeinfrei)

Käthe Kollwitz wurde vor 150 Jahren geboren

08.07.2017

Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen bildenden Künstlern des 20. Jhs. Die Königsbergerin hat vornehmlich graphische Arbeiten geschaffen, aber auch 43 Plastiken gehören zu ihrem Werk wie die hier abgebildete Plastik „Die Klage“. Foto: Königsberger Bürgerbrief, Sommer 2017, S. 49

Wolf v. Lojewski wird heute 80 Jahre alt

04.07.2017

Der Journalist mit ostpreußischen Wurzeln prägte für vier Jahrzehnte den politischen Journalismus der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der Bundesrepublik, sowohl ARD wie auch ZDF. Foto: Wolf von Lojewski 2016 (Raimond Spekking in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an Dr. Georg Lejeune Dirichlet

03.07.2017

Der Grabstein von Dr. Georg Lejeune Dirichlet, Direktor des Altstädtischen Gymnasiums, gehört zu den ganz wenigen Überbleibseln des großen Friedhofs an der Cranzer Allee und wird am Eingang zur heutigen Gedenkstätte dort zur Schau gestellt. Foto: noch existierender Grabstein von Dr.Georg Lejeune Dirichlet

Martin-Luther-Gedicht

28.06.2017

Ein Hobbypoet aus Altenburg hat ein Gedicht über das Wirken des großen Reformators verfasst, das durchaus einen Platz hat zwischen all den anspruchsvollen Kommentaren, die man jetzt überall lesen kann. Leider fehlt ein Hinweis auf das Herzogtum Preußen, das als erstes Land der Welt die Reformation Luthers eingeführt hat. Deshalb zeigen wir ein Bild Martin Luthers und seiner Tochter Margarethe, das einst in der evangelischen Kirche von Mühlhausen im Kreis Preußisch Eylau hing, in der seine Tochter begraben liegt. Siehe auch hier.

Gutshaus Quttainen

25.06.2017

Das zu diesem Gutshaus einst gehörende Gut im Kreis Preußisch Holland gehörte der Familie Dönhoff und ist untrennbar mit dem Namen Marion Gräfin Dönhoff verbunden. Sie verwaltete diesen Besitz, bis sie im Januar 1945 von hier aus auf ihrem Pferd Alarich die Flucht in den Westen des Reichs antrat, wie sie es in dem Büchlein „Namen die keiner mehr nennt“ beschreibt. Foto: Gutshaus Quittainen 2008 (Frederik Blattgerste)

Förderverein Masurenhilfe e. V.

07.06.2017

Der von Werner Koepke ins Leben gerufene Förderverein bildet inzwischen den organisatorischen Rahmen für die vielen Hilfstransporte an unterstützungswürdige öffentliche Einrichtungen im ehem. Kreis Ortelsburg. Allein 2016 wurden 6 humanitäre Transporte nach Ortelsburg durchgeführt. Foto: Gruppenfoto der Mitglieder des Fördervereins

Wladimir Gilmanov: „Agnes Miegel in der dichterischen Phänomenologie des ostpreußischen Geistes“

02.06.2017

Vortrag bei den Agnes-Miegel-Tagen 2016 in Bad Nenndorf, herausgegeben 2017 von Marianne Kopp. Siehe bei Joachim Rebuschat in MyHeimat. Gemälde von Vera Macht.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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