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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 21 Treffer

Deutsche Wirtschaft in Russland behauptet sich in schwierigem Umfeld

24.09.2014

Knapp zwei Drittel der in einer repräsentativen Umfrage der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) befragten Unternehmen gehen von gleichbleibenden oder – zum Teil stark – steigenden Erlösen bis Jahresende 2014 aus. Dem stehen ein Drittel Unternehmen gegenüber, die Einbrüche um bis zu 50 Prozent und mehr erwarten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 9. 2014)

Gaslieferungen durch Gazprom

23.09.2014

„Gasprom“ ist in der Lage die Nachfrage nach Gas aller Länder Asiens voll zu befriedigen. Auch der Bedarf Europas wird darunter nicht leiden. Das teilte der Alexej Miller dem russischen Präsidenten Putin mit. Er ergänzte, dass der Bedarf Chinas auf bis zu 100 Milliarden Kubikmeter Gas jährlich in den nächsten 30 Jahren anwachsen wird. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 9. 2014) Foto: Gasprom-Zentrale in Moskau (Andrey Ivanov in Wikipedia, gemeinfrei)

Gouverneur Zukanow will keine Erleichterungen für Kaliningrad bei Sanktionen gegen den Wessten

22.09.2014

Der Kaliningrader Gouverneur Nikolai Zukanov trat am Wochenende gegen eine Sonderrolle Kaliningrads bei den Antwortmaßnahmen Russlands gegen eine Reihe von westlichen Staaten aus. Andererseits zwingen die westlichen Sanktionen gegen Russland dazu, die Landwirtschaft in der Region Kaliningrad endlich nachhaltig zu entwickeln. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 9. 2014) Foto: Gouverneur Nikolai Zukanow (Kaliningrad-Domizil)

Mehrheit in Russland befürwortet die Schließung von McDonalds

20.09.2014

Nachdem die amerikanische Restaurantkette in den Focus der russischen Verbraucherschutzorganisationen geraten ist, hat eine aktuelle, in Russland durchgeführte Umfrage gezeigt, dass die Mehrzahl der Befragten nichts dagegen hat, wenn McDonalds generell aus Russland verschwindet. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 9. 2014) Fotomontage: Kaliningrad-Domizil

Russlands Wirtschaft wird gestärkt durch die Schocks der Sanktionen

09.09.2014

Der russische Premierminister D. Medwedjew vertrat die Ansicht, dass die russische Wirtschaft gegenwärtig äußeren Schocks ausgesetzt ist, das Ministerkabinett aber nicht geneigt ist, seinen eingeschlagenen Kurs zu verändern. Russlands Wettbewerbsfähigkeit steigt derweil im Weltmaßstab um 11 Punkte. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 9. 2014) Foto: Ministerpräsident Medwedjew (Kaliningrad-Domizil)

Auslandskapital kehrt nach Russland zurück

28.08.2014

In Russland hat eine Kampagne für die Rückkehr russischen Kapitals aus Offshore-Zonen begonnen. Eine geplante Steueramnestie verspricht Straffreiheit, wenn die Gelder in die russische Wirtschaft investiert werden. Nikolai Schurawlew, Stellvertreter des Leiters des Komitees für Haushaltsfragen des Föderationsrates hat zu einer differenzierten Herangehensweise bei der Umsetzung der Steueramnestie aufgefordert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 8. 2014)

Sanktionen als Chance für Kaliningrad

22.08.2014

Der Gouverneur kommentierte, dass die Region die Sanktionen nutzen müsse, um seine Landwirtschaft und seine Lebensmittelversorgung so zu entwickeln, dass sich das Gebiet selbständig versorgen kann. Dafür wäre es hilfreich, wenn sie längere Zeit anhielten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 8. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Rinderfarm von

22.08.2014

Der Kaliningrader Gouverneur hat die Absicht, der Firma „Miratorg“ die Ausfuhr von Rindern aller Art aus dem Kaliningrader Gebiet zu verbieten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 8. 2014). Foto: Angus-Rinder der Firma Miratorg bei Gumbinnen

Schweiz wird russische Sanktionen nicht kompensieren

21.08.2014

Die Schweiz hat sich entschlossen, die von europäischen Erzeugern von Lebensmitteln geplante Umgehung des russischen Importverbotes nicht zu unterstützen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizill, Uwe Niemeier, 21. 8. 2014) Foto: Matterhorn (Andrew Bossi, Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Sanktionen

19.08.2014

Russland hält zweite Sanktionsliste - auch mit Industriegütern - in Reserve, europäische Produzenten von Milch, Fleischerzeugnissen, Obst und Gemüse wollen das Embargo über die Schweiz umgehen und die ersten Alternativlieferungen für Obst sind in Kaliningrad eingetroffen Lesen Sie hier und hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 8. 2014) Grafik: Kaliningrad-Domizil

Gesamt: 21 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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