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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Deutsche Firma will neues Stadion in Kaliningrad bauen

07.11.2014

Der Kaliningrader Gouverneur informierte, dass eine deutsche Firma bereit ist, sowohl die Projektierung, wie auch den Bau des Stadions auf der Insel für genau die Summe vorzunehmen, die vom föderalen Haushalt zur Verfügung gestellt wurde. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 11. 2014)

Firma Stadler projektiert für Kaliningrad Straßenbahn

05.11.2014

Der Kaliningrader Bürgermeister Jaroschuk informierte, dass die weißrussische Filiale der deutschen Firma Stadler für Kaliningrad ein Straßenbahnprojekt erarbeiten wird. Das größte Problem besteht, nach den Worten des Bürgermeisters darin, dass nur Kaliningrad und die Stadt Pjatigorska eine schmale Spurbreite für Straßenbahnen hat und deshalb ein spezielles Projekt notwendig ist. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 12. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Kaliningrad plant Verdoppelung der Schweineproduktion

30.10.2014

Die Kaliningrader Regionalregierung plant in den kommenden drei Jahren die Verdoppelung der Schweineproduktion im Gebiet. Aktuell liegt der Bestand bei 159.000 Schweinen (+ 1,6 %) und die jährliche Schweinefleischproduktion bei 15.6oo Tonnen (+ 12,1 %) Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 10. 2014) Foto: Wikipedia

Schlachthof in Kaliningrad unrentabel und zu wenig Weideflächen?

29.10.2014

Das regionale Landwirtschaftsministerium vertritt die Ansicht, dass der Bau eines eigenen Schlachtbetriebes nur für die Firma „Miratorg“ in Kaliningrad unrentabel ist. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 10. 2014). Bild: Schlachthof Laub, Kirchheim

Landwirtschaft in der Oblast Kaliningrad

28.10.2014

Bericht über die Entwicklung der Landwirtschaft in der Region Kaliningrad und die Möglichkeit für Ausländer, Agrarglächen im Samland zu pachten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 10. 2014) Karte: Kaliningrad-Domizil

Baltische Länder treiben Kaliningrad in die Isolierung?

27.10.2014

Nach den Drohungen des litauischen Außenministers und des Ex-Landwirtschaftsministers über Blockadeabsichten gegenüber Kaliningrad, unternehmen die baltischen Länder weitere Schritte zur Isolierung Kaliningrads. Das betrifft vor allem Strom und Gas. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 10. 2014)

Föderaler Sportminister sagt

23.10.2014

Noch sind die Entscheidungen für den Standort des zukünftigen Stadions zur Fußball-Weltmeisterschaft in Kaliningrad nicht gefallen. Aber der einflussreiche föderale Sportminister Witali Mutko hat bereits einen ersten Schlusspunkt gesetzt. Laut und deutlich verkündete er, dass das von Kaliningrad eingereichte Stadionprojekt nicht realisiert wird. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 10. 2014)

Lukaschenko: Kaliningrad ist Zone weißrussischer Verantwortung

21.10.2014

Der weißrussische Präsident Lukaschenko versprach, wenn nötig morgen mit der Versorgung Kaliningrads zu beginnen. „Kaliningrad – ob es der russischen Führung gefällt oder nicht – ist Verantwortungszone für Weißrussland." Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 10. 2014)

Russisches Importverbot von Rindfleischprodukten aus der EU

20.10.2014

Mit Stichtag 21. Oktober verbietet die russische Verbraucherschutzbehörde den Import von Rindfleisch-Subprodukten aus der Europäischen Union. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 10. 2014) Plakat: alibaba

Modernste Landwirtschaft in der Oblast Kaliningrad

11.10.2014

Bei Mehlauken/Liebenfelde, Kreis Labiau, hat sich ein russischer Agrarbetrieb, die Unternehmensgruppe Salessje, auf 9.000 ha mit Ackerbau, Milch- und Rindfleischproduktion etabliert, deren Leistungen westlichen Ansprüchen vollauf genügen. (Foto: Jungviehstall)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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