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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Königsberger Denkmäler und Skulptren Teil 5

01.05.2016

Heute stehen der Dom und Herzog Albrecht im Mittelpunkt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 5. 2016) Foto: Grabmal Herzog Albrechts im Chor des Doms 2014

Werner Köpke lieferte zum 108. Mal Hilfsgüter nach Ortelsburg

29.04.2016

Unverdrossen setzt Werner Köpke seine karitativen Hilfslieferungen für Ostpreußen fort. Was er so transportiert und wie sich die Menschen in Szczytno dafür bedanken, lesen Sie hier. (Aller-Zeitung, 23. 4. 2016) Foto: Rest der Burg und Rathaus von Ortelsburg (ZeroJeden in Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Poland license)

Der weithin vergessene nazi-kritische Maler Emil Stumpp

28.04.2016

Emil Stumpp war in der Weimarer Republik ein ungemein erfolgreicher Porträtist vieler berühmter Zeitgenossen. Als er jedoch ein Bild von Hitler veröffentlichte, geriet er in Konflikt mit den Nazis, was ihn letztendlich das Leben kostete. Jetzt hat das Deutsch-Russische Haus in Kaliningrad eine Ausstellung seiner Porträts eröffnet. Foto: Selbstprorträt 1930

Die Ausgabe 1/2016 des Preußen-Kuriers ist erschienen

27.04.2016

Die Landesgruppe Bayern e.V. der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen veröffentlich regelmäßig Heimatnachrichten. Ein Schwerpunkt heute ist die Anregung von Dr. Alexander Bauknecht, herausragender Vertreter der Deutschen Minderheit in Masuren, über einen Umzug nach Ostpreußen nachzudenken. Sehen Sie hier. Foto: Frauenburger Dom (Rainer Claaßen)

Vor 115 Jahren wurde Ottfried Graf Finckenstein geboren

18.04.2016

Der Schriftsteller war Sproß der weithin bekannten ostpreußischen Familie der Finck von Finckenstein und ließ sich nach seiner Berufszeit als Banker in Peterkau, Kreis Rosenberg, als freier Schriftsteller nieder. Foto: Buchcover

Königsberger Denkmäler und Skulptren Teil 3

17.04.2016

Deutsche Denkmäler und Skulpturen, die den Krieg und die Nachkriegswirren überdauert haben und heute noch im Stadtbild präsent sind. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 4. 2016) Foto: Foto: Stanislaus Cauer Nach dem Bade

3D-Animation Königstor

17.04.2016

Heute zeigen wir Ihnen das Königstor, gelegen in der Stadt Kaliningrad am Litauer Wall. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, fUwe Niemeier, 17. 4. 2016). Foto:: Königstor

Mahnmal St. Nikolai in Hamburg: Arno Surminski. Erinnertes Leben – Gelebte Erinnerung

11.04.2016

Eröffnung der Ausstellung und Lesung mit Arno Surminski am Montag, 25. April 2016, 18.30 Uhr. Einführung: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums, Lüneburg Foto: Lesung mit Arno Surminski

3D-Animation Sackheimer Tor

10.04.2016

Das Sackheimer Tor am Litauer Wall in Kaliningrad gehört zu dem Festungsgürtel, den man im 19. Jahrhundert in Königsberg anlegte und das bis heute überlebt hat, sogar restauriert. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 4. 2016) Foto: Sackheimer Tor (Peter Ritter)

Königsberger Denkmäler und Skulpturen Teil 2

10.04.2016

In einer neuen siebenteiligen Serie zeigt ein historisch interessierter Deutscher Königsberger Denkmäler und ihr Schicksal im heutigen Kaliningrad. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 4. 2016) Foto: Gedenktafel von Friedrich Lahrs für Immanuel Kant, heute neu angefertigt in Deutsch und Russisch an dem noch vorhandenen Rest der Schlossmauer angebracht. Übrigens hat Kant am 22. April Geburtstag.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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