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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Königsberger Johann Jacoby - Arzt und Radikaldemokrat

01.05.2015

Jacoby ist ein gutes Beispiel für den starken Liberalismus in Königsberg im 19. Jahrhundert. Er lag in ständiger Fehde mit der preußischen Restauraton und war ein Gegner Bismarcks. Foto: Titelblatt der 1841 erstveröffentlichten Schrift "Vier Fragen, beantwortet von einem Ostpreußen". von Johann Jacoby (1863 Neuauflage). (Furfur in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Vor 70 Jahren starb Harry Liedtke

28.04.2015

Der prominente Schauspieler gehörte in der Pionierzeit des Films in den 1920er Jahren mit einer Tagesgage von 1.500 Reichsmark zu den bestbezahlten Stars des europäischen Kinos. Foto: das Ehepaar Liedtke am Ufer ihres Grunstücks am Scharmützelsee in Bad Saarow-Pieskow

An einem 23. April wurde der Heilige Adalbert erschlagen

23.04.2015

Das alte Gedenkkreuz für den Heiligen Adalbert in Tenkitten ging mit dem Ende des 2. Weltkriegs verloren. . Durch Spenden polnischer Gläubiger und erneute Initiative der katholischen Gemeinde in Kaliningrad wurde es möglich, am 23. 4. 1997 aus Anlass des 1000jährigen Todestages von Bischof Adalbert ein dem Original nachempfundenes Gedenkkreuz - das St. Adalbert Kreuz - an alter Stelle auf originalem Fundament aufzustellen. Es ist etwa 10 m hoch und steht auf einem Steilhang etwa 30 Meter über dem Meer. Foto: Wiedererrichtetes Gedenkkreuz in Tenkitten 2003 (Unser schönes Samland, Herbst 2009)

Geburts- und Todestage prominenter Ostpreußen am 22. April

22.04.2015

An diesem Tag wurde Immanuel Kant im Jahr 1724 geboren, Georg Jakob Steenke starb 1884 und für Käthe Kollwitz endete ihr irdisches Schaffen 1945. Bild: Kants Tischgesellschaft von Emil Doerstling (Königsberger Bürgerbrief)

Der Maler Theo von Brockhusen

20.04.2015

Der ostpreußische Künstler war sowohl in der Berliner Sezession als auch in der Künstlerkolonie Nidden ein prominentes Mitglied. Leider starb er sehr früh. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem Evangelischen Friedhof Nikolassee in Berlin. Bild: Wirtshausgarten im Baumgartenbrück am Shwielowsee bei Berlin von Theo von Brockhusen 1914 (gemeinfrei in Commons.Wikimedia.org)

Der ostpreußische Schriftsteller William von Simpson

19.04.2015

William von Simpson wurde in eine reiche Gutsbesitzerfamilie bei Insterburg hinein geboren. Dass der Vater das Gut der Familie, Georgenburg, verkaufte, hat er nie verwunden. Das war vielleicht der Grund, warum er nicht sesshaft werden konnte und sich gründlich mit seiner Familiengeschichte befasste. Das Ergebnis war der bekannte Roman "Die Barrings". Ansicht: Das Gut Georgenburg um 1860 (GenWiki)

Simon Dach und die Kürbishütte

15.04.2015

Dach wurde einer der bedeutendsten Dichter der Barockzeit, Mitgründer und Mittelpunkt des Königsberger Freundeskreises "Kürbishütte", einer Gruppe renommierter und produktiver Dichter und Komponisten, von denen die Idee des Liedes "Ännchen von Tharau" geboren wurde Grafik mit einer Darstelllung der Kürbishütte (unbekannt in Wikipedia, gemeinfrei)

Vor 105 Jahren wurde Hans Graf von Lehndorff geboren

13.04.2015

Er ist einer der wesentlichen Zeugen für die Zeit der Belagerung von Königsberg im 2. Weltkrieg und der Eroberung der Stadt durch die Rote Armee am 9. April 1945 mit dem damit verbundenen unsäglichen Terror und der Drangsalierung der verbliebenen Deutschen. Foto: Hans Graf v. Lehndorff (PAZ, 2010)

Die Eroberung Königsbergs durch die Rote Armee 1945

09.04.2015

Vom 6. bis 9. April 1945, vor 70 Jahren, griff die 3. Weißrussische Front die Hauptstadt Ostpreußens an. Die deutschen Truppen waren abgekämpft und weit in der Minderzahl, die durch ihren Siegeszug motivierten Truppen der Roten Armee waren bestens ausgerüstet. Foto: Gefangene deutsche Offiziere in Königsberg am 12. April 1945 (Bundesarchiv, Bild 183-R94432 / CC-BY-SA in Wikipedia)

Der ostpreußische Lehrer und Maler Emil Stumpp

05.04.2015

Emil Stumpp war ein ungemein erfolgreicher Porträtist vieler berühmter Zeitgenossen. Als er jedoch ein Bild von Hitler veröffentlichte, geriet er in Konflikt mit den Nazis, was ihn letztendlich das Leben kostete Graphik: Emil Stumpp - Selbstporträt 1928 (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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