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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Traditionelle Wurstwaren aus dem Ermland
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Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
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Blog / News

Probleme mit russischem Fleischembargo

03.02.2014

Die Polen bangen um ihre Schweinefleischumsätze mit Russland und die Kaliningrader Fleischverarbeiter haben keine Reserven. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 2. 2014) Foto: Hausschwein (Wikipedia, gemeinfrei)

Aktuelles aus dem russischen Bankensektor

03.02.2014

ber die Entwicklung des russischen Bankensektors anhand von Statistiken wird Kaliningrad-Domizil zukünftig regelmäßig informieren. Sehen Sie hier. (Uwe Niemeier, 3. 2. 2014)

Kaliningrader Wochenblatt

02.02.2014

Das Kaliningrader Wochenblatt - jeden Sonntag Interessantes, Wissenswertes kurz zusammengefaßt aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur. Lesen Sie die Ausgabe Nr.5 hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 2. 2014)

Deutsch-Russisches Haus in Kaliningrad

02.02.2014

Deutsch-Russisches Haus“ arbeitet seit 1993 im Rahmen eines deutsch-russischen Regierungsabkommens, des Programms zur Unterstützung der Russlanddeutschen im Gebiet Kaliningrad und leistet somit einen Beitrag zur Förderung der deutsch-russischen Beziehungen in den Bereichen Kultur, Bildung und Wirtschaft. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 2. 2014) Foto: Deutsch-Russisches Haus in Kaliningrad

Kaliningrader Monatsrückblick Januar 2014

01.02.2014

Der Kaliningrader Monatsrückblick informiert über die TOP-Informationen des vergangenen Monats. Vielleicht haben Sie Informationen verpasst? Hier stellen wir Auszüge aus TOP-Artikel zusammen, kommentieren ein wenig und geben Ihnen die Möglichkeit sich schnell in den wichtigsten Ereignissen aus Kultur, Wirtschaft und Politik des vergangenen Monats zu orientieren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 2. 2014)

Importverbot von Schweinefleisch aus der EU nach Kaliningrad

01.02.2014

Am Freitag den 31. Januar trat das zeitweilige Verbot der Einfuhr von Tiefkühl-Schweinefleisch in das Kaliningrader Gebiet aus den Ländern der Europäischen Gemeinschaft in Kraft. An den Grenzabfertigungsstellen des Kaliningrader Gebietes werden zeitweilig keine Transporte abgefertigt die Fleischerzeugnisse aus der Europäischen Union transportieren. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 2. 2014) Foto: Schweinehälften (Wikipedia)

Jagdhaus nahe Olsztyn - Allenstein zu verkaufen

31.01.2014

Das Haus ist eine ehemalige Försterei, in dem zu sozialistischer Zeit westdeutsche Jäger untergebracht wurden. Es befindet sich in sehr gutem Zustand, verfügt über Nebengebäude mit viel Platz und liegt nahe an den tiefen Wäldern Masurens. Details siehe hier.

Wortlaut des FSB-Befehls zur Grenzzonenregelung im Kaliningrader Gebiet

31.01.2014

Der russische Sicherheitsdienst FSB hat, wie bereits gestern informiert, die Grenzzonenregelung für das Kaliningrader Gebiet weitestgehend liberalisiert. „Kaliningrad-Domizil“ hat den Befehl des Direktors des FSB übersetzt und stellt das Informationsmaterial allen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 1. 2014)

Kaliningrad produziert weniger Wodka und Bier

31.01.2014

In Kaliningrad sinken die Parameter der Produktion. Interessant ist, dass weniger Wodka und weniger Bier produziert wird. Aber am meisten vom Produktionsrückgang ist Bettwäsche betroffen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 1. 2014)

Kaliningrad mit neuer Grenzzonenregelung

30.01.2014

Durch das russische Justizministerium wurde der Befehl des Direktors des russischen Sicherheitsdienstes FSB, über die Grenzzonenreglamentierung registriert. Defacto werden die Grenzzonen im Kaliningrader Gebiet im wesentlichen abgeschafft. Es verbleibt nur ein schmaler Streifen entlang der Staatsgrenze. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 1. 2014) Foto: Luisenbrücke über den Grenzfluss Memel (Arne Woest)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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