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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Polen verschärft die Visaregeln für Russland

21.12.2013

Ab Januar 2014 werden die Regeln für die Ausgabe von Multivisa durch das polnische Generalkonsulat wiederum verschärft. Nun reicht es den polnischen Organen nicht mehr, dass Russen eine Hotelreservierung vorzeigen, welche sie über die Internetseite „Booking.com“ oder ähnlichen Seiten vorgenommen haben. Lesen Sie hier.und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 12. 2013)

Atomkraftwerk bei Kaliningrad

20.12.2013

In den Bau des Atomkraftwerkes und den Kauf von Ausrüstungen sind bisher 20 Prozent der finanziellen Mittel geflossen, die insgesamt geplant waren. Darüber informierte ein Vertreter von RosEnergoAtom. Die Entscheidung über den Weiterbau des Kraftwerkes fällt im Jahre 2014 Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 12. 2013) Foto: Akw Kaliningrad im Bau (Kaliningrad-Domizil)

Transitrechte der NATO in Russland und schwierige Gespräche mit Litauen

20.12.2013

Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte, dass Russland die schwierigen Gespräche mit Litauen zu Fragen des Transitverkehrs zwischen dem Mutterland und Kaliningrad fortsetzt. Litauen behauptet, für den Ausbau der Bahnstrecke von Berlin nach Kasan auf ihrem Territorium kein Geld zu haben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 12. 2013)

Auszahlung von Bankguthaben bei der Investbank

20.12.2013

Der staatliche Einlagensicherungsfond der Russischen Föderation hat die Banken und Auszahlungsstellen festgelegt, die den Anlegern der Investbank ihre Einlagen im Rahmen der Festlegungen der russischen Gesetzgebung erstatten. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 12. 2013)

Preussen Kurier

20.12.2013

Die Weihnachtsausgabe des Preussen-Kurier 2013 aus Bayern finden Sie hier. Foto: Burg Hohenzollern (A: Kniesel in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 2.0 Germany license)

Stanislaw Sergejewitsch Woskresenski

19.12.2013

Der Vertreter des russischen Präsidenten in Kaliningrad ist eine selbst in der eigenen Bevölkerung weitgehend unbekannte Größe. Dennoch sollte man ihn kennen und Kaliningrad-Domizil schätzt ihn sehr. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 12. 2013) Foto: Kaliningrad-Domizil

Stationierung von Iskander-Raketen in der Oblast Kaliningrad

19.12.2013

Die Nachrichtenagentur RIANOVOSTI veröffentlichte am gestrigen Mittwoch einen Kommentar des russischen Verteidigungsministers Schoigu zu Meldungen westlicher Massenmedien über die Stationierung von russischen Raketen auf russischem Territorium mit der Botschaft, dass sich das Militär in Russland in dieser Frage keine Vorschriften von außen machen lasse. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 12. 2013) Foto: RIA Novosti

Kaliningrader Schlagzeilen

18.12.2013

Kaliningrad-Domizil informiert in Schlagzeilen über interessante aktuelle Fakten aus dem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben in Kaliningrad. Kurz und knapp zusammengefaßt in einem Satz. Lesen Sie hier . (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 12. 2013)

Westliche Politiker als Gäste bei Olympia in Sotschi?

18.12.2013

Wenn jetzt ein westlicher Politiker oder eine Politikerin an fehlender Aufmerksamkeit der Medien leidet, gibt es eine gute Methode, diesem unerfreulichen Zustand entgegenzuwirken und seinen Namen in den Schlagzeilen zu finden. Man braucht nur laut erklären, dass man nicht zur Olympiade nach Sotschi fahren wird. Eine Betrachtung von russland.ru - lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 12. 2013) Bild: Sotschi-2014.ru

Kaliningrader Schwarzer Freitag - wirklich schwarz? Teil 3

18.12.2013

Uwe Niemeier unternimmt es, die Bankensituation in Russland im allgemeinen und die Ereignisse in Kaliningrad im Zusammenhang mit den Lizenzentzügen der letzten Tage zu analysieren. Hier lesen Sie Teil 3: Analyse der Bankensituation aus der Sicht der Anleger (Kaliningrad-Domzil, 18. 12. 2013)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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