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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Masuren und die Städte im ehemaligen Ostpreußen

05.01.2014

Vortrag des bekannten Fotografen Dirk Bleyer in der URANIA Berlin e. V., An der Urania 17, 10787 Berlin, am Sonnabend, 18.1.2014, 14.00 Uhr. Foto: Dirk Bleyer

Was kostet die Kaliningrader Bank Ewropejski?

04.01.2014

Experten der Zeitung „Kommersant“ und „Wedomosti“ nannten die Kaufsumme von bis zu 650 Millionen Rubel (14,4 Mio. Euro) oder die Hälfte der Summe des Eigenkapitals. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 1. 2014) Foto: Taschenrechner (Jörg Reddmann in Wikipedia)

Fahrradreise durch Ostpreußen

04.01.2014

Unser Leser Klaus Gehring hat uns auf Bilder einer Reise mit seiner Frau auf dem Fahrrad durch das südliche Ostpreußen hingewiesen. Schauen Sie mal nach unter der Adresse http://www.radl.gmxhome.de/Polen_2003/polen_2003.html

Folgen der russischen Bankenkrise

03.01.2014

In Russland ist ein neues Gesetz in Kraft getreten, welches die Banken verpflichtet ihre Kunden über jegliche Kontenbewegungen elektronisch zu informieren. Das Gesetz regelt auch Schadensersatzleistungen durch die Banken - siehe hier. Nach dem Zusammenbruch der „Investbank“ sucht die Regierung eine neue Bank für die Gehaltszahlungen an die Regierungsangestellten und hat sich für die „SberBank“ entschieden - siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2014)

Betrüger in Folge des Investbank-Debakels

03.01.2014

Das erste Unglück ist der Lizenzentzug für die „Investbank“, das zweite Unglück, dass ein Teil der Anleger Geld verloren hat, welches über den Einlagensicherungsfond nicht abgedeckt war. Nun versuchen Betrüger, die Anleger um das Geld zu betrügen, welches sie aus dem Sicherungsfond erhalten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2014) Foto: Robb at de.Wikipedia

Lebenshaltungskosten in Kaliningrad

03.01.2014

Die INFORMATIONSAGENTUR "Kaliningrad-Domizil" beginnt an dieser Stelle mit einem Beitrag der monatlich aktualisiert wird. Lesen Sie hier. (Uwe Niemeier, 3. 1. 2014)

Der litauische Nationaldichter Doneleitis aus dem Kreis Gumbinnen wurde vor 300 Jahren geboren

02.01.2014

Christian Doneleitis, Pfarrer in Toolmingkehmen, wurde am 1. 1. 1714 in Lasdinehlen geboren. Foto:; Gedenkstätte für Doneleitis in Bitenai - Bittehnen (Rimantas Lazdynas in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

NATO hilft bei der Vernichtung von Altmunition in Kaliningrad

02.01.2014

Das Verteidigungsministerium in Litauen bestätigt, dass ein spezieller Finanzfond für die Liquidierung von Altmunition auf dem Kaliningrader Gebiet geschaffen wird. Für die Vernichtung der Munition selbst stellt die NATO Hochtechnologien zur Verfügung. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 1. 2014)

Umfrage zum Deutschen Generalkonsulat in Kaliningrad

02.01.2014

Jeden Monat startet Kaliningrad-Domizil eine neue Umfrage und hofft auf rege Beteiligung durch die Nutzer unseres kostenlosen Informationsportals. Im Monat Dezember stellten wir die Frage: Ist Ihnen bekannt, das Kaliningrad ein deutsches Generalkonsulat hat? Lesen Sie hier das Ergebnis. (Uwe Niemeier, 2. 1. 2014)

Kaliningrader Schlagzeilen

01.01.2014

Kaliningrad-Domizil informiert in Schlagzeilen über interessante aktuelle Fakten aus dem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben in Kaliningrad. Kurz und knapp zusammengefaßt in einem Satz. Lesen Sie hier . (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 1. 2014)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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