Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Ermländische Apotheke
Details
Handgemachter Postkasten - Für gute Nachrichten!
Details
Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
Details

Blog / News

Ausländisches Kapital verlässt Kaliningrad

12.09.2014

Die Struktur der Investitionen in die Kaliningrader Wirtschaft hat sich auf Grund des Abflusses von ausländischem Kapital geändert. Dies erklärte die Wirtschaftsministerin Anastasia Kusnezowa gegenüber Interfax. Die anfängliche positiv-optimistische Prognose für das erste Halbjahr musste korrigiert werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 9. 2014) Foto: Wirtschaftsministerin der Kaliningrader Regierung, Anastasia Kusnetzowa (Kaliningrad-Domizil)

Russisches Verteidigungsministerium liquidiert alle Vorratslager

11.09.2014

Das russische Verteidigungsministerium informierte, dass es bis zum Jahre 2020 alle Vorratslager der russischen Armee liquidieren wird. An Stelle des veralteten Lagersystems tritt ein modernes System von Produktions- und Logistikkomplexen. Der Bau dieser Einrichtungen hat bereits begonnen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 11. 9. 2014) Foto: Alte Waffen (Rama in Wikimedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 2.0 France license)

McDonald's in Russland

10.09.2014

McDonald's ist ein Synonym für amerikanische Lebensart. Im Zuge der Anfeindungen des Westens, vornehmlich der USA, steht auch McDonald's in Russland im Focus der Aufmerksamkeit. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 9. 2014) Graphik: Kaliningrad-Domizil

Russlands Wirtschaft wird gestärkt durch die Schocks der Sanktionen

09.09.2014

Der russische Premierminister D. Medwedjew vertrat die Ansicht, dass die russische Wirtschaft gegenwärtig äußeren Schocks ausgesetzt ist, das Ministerkabinett aber nicht geneigt ist, seinen eingeschlagenen Kurs zu verändern. Russlands Wettbewerbsfähigkeit steigt derweil im Weltmaßstab um 11 Punkte. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 9. 2014) Foto: Ministerpräsident Medwedjew (Kaliningrad-Domizil)

Sportminister Mutko fordert Kaliningrad auf, das Stadion selbst zu bezahlen

08.09.2014

Kaum war die Diskussion über einen möglichen Entzug der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 durch ein klares Wort des russischen Präsidenten beendet, begannen neue Streitereien. Lesen Sie hier. Währenddessen erklärte Joseph Blatter , dass er zu Russland aus Ausrichterland der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 volles Vertrauen habe. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 9. 2014)

Schadensersatz für EU-Bauern und für Zerstörungen in Russland durch die Ukraine

06.09.2014

Insgesamt will die EU 125 Mio. Euro Unterstützungsgelder an die durch das Embargo geschädigten Bauern auszahlen. Für die Beschießung russischen Territoriums und die damit verbundenen Schäden im Gebiet Rostow am Don durch die ukrainische Armee, fordert Russland von der Ukraine einen Schadenersatz von einer Milliarde USD. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 9. 2014) Graphik: Kaliningrad-Domizil

Fußball-WM 2018 in Kaliningrad: Streit mit Sportminister

05.09.2014

Kaliningrader Gebietsregierung stellt sich gegen föderalen Sportminister. Es geht um die Entscheidung, dass Kaliningrad weiterhin Ausrichterstadt der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 bleibt, jedoch nicht mit einem Stadionneubau, und ob der geplante Standort bleibt. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 9. 2014)

Keine Aktiengesellschaften mehr in Russland

04.09.2014

Russland hat aus seiner Gesetzgebung die Begriffe „Offene Aktiengesellschaft“ (OAO) und „Geschlossene Aktiengesellschaft“ (SAO) gestrichen. Weiterhin wird es keine Rechtsform „Gesellschaft mit erweiterten Pflichten“ geben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad.Domizil, Uwe Niemeier, 4. 9. 2014)

Landwirtschaftliche Aktivitäten des Ex-Bürgermeisters von Moskau in Kaliningrad

04.09.2014

Der Ex-Bürgermeister Moskaus Juri Luschkow ist schon vor längerer Zeit nach Kaliningrad übergesiedelt und beschäftigt sich, gemeinsam mit seiner Frau, intensiv mit der Landwirtschaft. Hierzu gehört auch die Viehzucht. Nun hat sich Luschkow entschlossen, sich mit der Zucht einer äußerst seltenen römischen Schafssorte zu beschäftigen. Hierzu plante er eine größere Anzahl Schafe zu kaufen. Lesen Sie hier. )Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 9. 2014) Foto: Wirtschaftsgebäude auf dem Luschkow-Gut in Weedern (Suworowka). Details zu Weedern siehe hier.

Großinvestor für Kaliningrader Passagierhafen gefunden

03.09.2014

Interfax meldet, dass für den in Pionersk (Neukuhren) geplanten neuen Passagierhafen die italienische Firma MSC Cruises als Investor gewonnen werden konnte. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 9. 2014) Foto: Fischereihafen in Neukuhren (Popadin Aleksandr in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution 1.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS