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Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Geldanlage in Kaliningrad - Möglichkeiten und Risiken

02.09.2014

Die persönliche Erfahrung von Uwe Niemeier in den letzten 5 Jahren: "Das russische Bankensystem ist besser als sein Ruf. Diese Erkenntnis nutze ich für mich persönlich." Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 9. 2014)

Fußball-WM 2018 in Kaliningrad

01.09.2014

Während des Jugendlagers „Zeliger“ informierte der russische Präsident darüber, dass es keine Änderung der Liste der Ausrichterstaaten der Fußball-Weltmeisterschaften geben wird und Sportminister Mutko, Hauptverantwortlicher für die Vorbereitung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland, will seine Vorstellungen zum Stadion in Kaliningrad durchsetzen. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 9. 2014) Foto: Sportminister Witali Leontjewitsch Mutko (Kaliningrad-Domizil)

Lizenzentzug russischer Banken - aktueller Stand

29.08.2014

STAND DER AKTUALISIERUNG: 28. AUGUST 2014 Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 8. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Auslandskapital kehrt nach Russland zurück

28.08.2014

In Russland hat eine Kampagne für die Rückkehr russischen Kapitals aus Offshore-Zonen begonnen. Eine geplante Steueramnestie verspricht Straffreiheit, wenn die Gelder in die russische Wirtschaft investiert werden. Nikolai Schurawlew, Stellvertreter des Leiters des Komitees für Haushaltsfragen des Föderationsrates hat zu einer differenzierten Herangehensweise bei der Umsetzung der Steueramnestie aufgefordert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 8. 2014)

Kaliningrader Zweckoptimismus

27.08.2014

Es ist die Aufgabe der Politiker Optimismus zu verbreiten – bei Bedarf auch fünf Minuten nach zwölf. Noch ist keine Entscheidung zu den Fußball-Weltmeisterschaften 2018 gefallen, aber alles was Rang und Namen in Kaliningrad hat, äußert sich – natürlich optimistisch. So auch Herr Kropotkin. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 8. 2014) Foto: Andrej M. Kropotkin, Vorsitzender des Stadtrats von Kaliningrad (Kaliningrad-Domizil)

Die Baltische Bank in Russland wird von der Zentralbank gerettet

26.08.2014

Die russische Zentralbank hat sich entschlossen, eine der ältesten Privatbanken Russlands, die Baltische Bank, zu sanieren und nicht mit Lizenzentzug zu bestrafen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 8. 2014) Foto: Gebäude der Russischen Zentralbank ((NVO in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Gouverneur überzeugt, dass niemand in Russland Kaliningrad die WM entzieht

25.08.2014

In Russland wird sich kein Mensch finden der die Entscheidung fällt, dass in Kaliningrad die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 nicht stattfindet – so der Kaliningrader Gouverneur Zukanov. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 8. 2014) Foto: Gouverneur Nikolai Zukanow (FreeKaliningrad, 2014)

Kaliningrad verliert mit großer Wahrscheinlichkeit die Fußball-WM2018

23.08.2014

Zwei „Quellen“ aus dem föderalen Zentrum informierten, dass Kaliningrad die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 entzogen wird. Wesentlicher Grund hierfür sind die sehr hohen Baukosten für das Stadion. Um den zentralen Verantwortlichen möglichst wenig Ansätze für eine Auslistung Kaliningrads zu bieten, wurde schon jetzt intensiv mit den Bauarbeiten begonnen, die ersten Pfähle eingerammt und Ende September, Anfang Oktober will man mit dem eigentlichen Bau beginnen. Lesen Sie hier und hier.. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 8. 2014) Foto: WM-Plakat

Sanktionen als Chance für Kaliningrad

22.08.2014

Der Gouverneur kommentierte, dass die Region die Sanktionen nutzen müsse, um seine Landwirtschaft und seine Lebensmittelversorgung so zu entwickeln, dass sich das Gebiet selbständig versorgen kann. Dafür wäre es hilfreich, wenn sie längere Zeit anhielten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 8. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Rinderfarm von

22.08.2014

Der Kaliningrader Gouverneur hat die Absicht, der Firma „Miratorg“ die Ausfuhr von Rindern aller Art aus dem Kaliningrader Gebiet zu verbieten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 8. 2014). Foto: Angus-Rinder der Firma Miratorg bei Gumbinnen

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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