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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaliningrader Ministerium für Landwirtschaft sucht Grundstückseigentümer

21.08.2014

Das Kaliningrader Ministerium für Landwirtschaft kann für vierzig Prozent aller Grundstücke im Kaliningrader Gebiet keine Eigentümer finden. Viele der Besitzer von unbearbeiteten landwirtschaftlichen Grundstücken befinden sich sehr weit weg von Kaliningrad. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 8. 2014) Foto: abgeernteter Acker (Michael Sander in Wikipedia)

Schweiz wird russische Sanktionen nicht kompensieren

21.08.2014

Die Schweiz hat sich entschlossen, die von europäischen Erzeugern von Lebensmitteln geplante Umgehung des russischen Importverbotes nicht zu unterstützen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizill, Uwe Niemeier, 21. 8. 2014) Foto: Matterhorn (Andrew Bossi, Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Sanktionen

19.08.2014

Russland hält zweite Sanktionsliste - auch mit Industriegütern - in Reserve, europäische Produzenten von Milch, Fleischerzeugnissen, Obst und Gemüse wollen das Embargo über die Schweiz umgehen und die ersten Alternativlieferungen für Obst sind in Kaliningrad eingetroffen Lesen Sie hier und hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 8. 2014) Grafik: Kaliningrad-Domizil

Gebietsregierung: 80.000 Hektar Landwirtschaftsfläche sofort zu vergeben

18.08.2014

Im Kaliningrader Gebiet werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt 258.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche nicht genutzt. Nach Informationen des regionalen Landwirtschaftsministeriums können sofort 80.000 Hektar für eine landwirtschaftliche Nutzfläche übergeben werden. Diese Flächen müssen nicht rekultiviert werden. Die restliche Fläche bedarf einer Rekultivierung und der Wiederherstellung des Meliorationssystems. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 8. 2014). Landkarte: Kaliningrad_Final: Andrei in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license

Investoren bauen vier neue Werke in Kaliningrad

16.08.2014

Im Jahre 2015 wird die Regionalregierung mit dem Ausbau des Industrieparks „Chrabrowo“ in der Nähe des Airports beginnen. Bereits jetzt haben vier Firmen ihr Interesse an dieser Industriezone angezeigt, darunter ein chinesischer Produzent für Medikamente. Lesen Sie hier. (Kaliningarad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 8. 2014). Foto: Rheunervol von VEB Pharmazeutisch-Chemische Fabrik Meuselbach (Stefan Kühn in Wikipedia)

Sanktionskrieg

16.08.2014

Pentagon kämpft um Kauf russischer Kampfhubschrauber, Russland und Ägypten wollen Freihandelszone schaffen und China erhöht seine Lieferungen um 50 %, Lesen Sie hier und hier und hier.(Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 8. 2014) Foto: russische Hubschrauber im Anflug (M.Huwyler in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Russische Autohändler gegen Westautos

15.08.2014

Russische Autohändler bereiten für die russische Regierung Vorschläge vor, die ein Verbot des Kaufs von ausländischen PKW-Marken für staatliche Strukturen vorsehen, wenn diese zu Ländern gehören, die sich an Sanktionen gegen Russland beteiligen. Die Vorschläge betreffen auch Fahrzeuge, die in Russland produziert werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 15. 8. 2014) Foto: Matthias93, Mercedes CL 500 (Wikipedia, gemeinfrei)

Litauen denkt über eine Lebensmittelblockade Kaliningrads nach

14.08.2014

In Litauen wird der Gedanke einer Blockade des Kaliningrader Gebietes besprochen. Mit Vorschlägen, den Lebensmitteltransit durch Litauen nach Kaliningrad zu blockieren, trat der ehemalige Landwirtschaftsminister Litauens auf. Damit will man Russland für das Importverbot für Lebensmittel aus der Europäischen Union bestrafen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 14. 8. 2014) Landkarte: Kaliningrad-Domizil

Wie steht es um die Kaliningrader Versorgung?

13.08.2014

Die führenden Kaliningrader Supermarktketten äußerten sich hierzu.Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 8.2014) Foto: Supermarkt (Ralf Roletschek - User Marcela - in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Markt Russland

12.08.2014

Im Föderationsrat wurden Gedanken geäußert, die Mitgliedschaft Russlands in der Welthandelsorganisation ruhen zu lassen.Russland hat inzwischen die Länder ausgewählt, mit welchen es zukünftig den Warenaustausch entwickeln möchte. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 8. 2014) Weltkarte: Muso in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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