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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vor 275 Jahren wurde Gottlieb Theodor von Hippel geboren

31.01.2016

Er ordnete im Königsberg des 18. Jahrhunderts als Oberbürgermeister, Polizeidirektor und Oberkriminalrichter ungemein effektiv die staatliche Verwaltung und war andererseits ein höchst produktiver Literat, der sich schon früh für die Gleichberechtigung der Frauen einsetzte. Der Gender mainstream könnte stolz auf ihn sein

Video: Neue Projekte rund um den Wrangelturm

31.01.2016

Einen beeindruckenden Videofilm zur Projektierung des Geländes um den „Wrangel-Turm“ im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Oberteich, zeigte die Stadtverwaltung in der vergangenen Woche. Ein Teil des Zentralmarktes wird abgerissen, es entsteht ein neues Handelszentrum, Wohnhäuser, Parkplätze, Parkanlagen. Sehen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 1. 2016) Foto: Wrangelturm im Zentrum der Projekte (Kaliningrad-Domizil)

Erinnerung an der Bildhauer Arthur Steiner aus Ostpreußen

29.01.2016

Allgemein bekannt ist Steiner durch seine Skulptur eines Orang Utan, die auch heute noch im Zoo von Königsberg steht. 1939 schuf er die Figur eines Kindes mit zwei Kätzchen. Dieses schenkte seine Enkelin Barbara Kuntz-Steiner jüngst dem Meeresmuseum in Kaliningrad. Foto: Orang Utan Skulptur im Zoo von Kaliningrad

Arno Surminski liest in Trittau

27.01.2016

In der Kirche von Trittau, seinem ersten Aufenthaltsort im Westen Deutschlands nach der Flucht, liest Arno Surminski am 6. Februar ab 17 Uhr aus seinen Werken und unterstützt so die Anschaffung der neuen Orgel (Hamburger Abendblatt, 25. 1. 2016)

Katrin Harms von den Freunden Masurens kandidiert für "Mensch 2015"

21.01.2016

Die AZ und die Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg suchen in Zusammenarbeit mit dem Volkswagen Zentrum Uelzen im Kreis ihrer Leser und Kunden nach dem „Mensch 2015“. Katrin Harms, Vorsitzende des Vereins "Freunde Masurens", die auch Hilfstransporte nach Ostpreußen organisiert, ist eine von 10 Kandidaten, die bis zum 27.Januar gewählt werden können. Details siehe hier. Foto: Dr. Manfred Weingart und Pastor Tegler danken Katrin Harms für ihr Engagement (Freunde Masurens)

Das Museum Stadt Königsberg verabschiedete sich

13.01.2016

Am Sonntag, 10. Januar 2016, schloss das Museum Stadt Königsberg in Duisburg seine Pforten. Damit hört eine Institution zu bestehen auf, die 48 Jahre lang erfolgreich die Erinnerung an die einstige Provinzhauptstadt und das Leben in Ostpreußen wach gehalten hat. Foto: Lorenz Grimoni bei einer Führung durch das Museum Stadt Königsberg (Landsmannschaft Ostpreußen)

Interessantes Seminar zu kirchlichem Leben in Ostpreußen

12.01.2016

Die Kreisgemeinschaft Lyck veranstaltet vom 8. bis 10. April 2016 im Hotel Rennschuh in Göttingen ein Seminar mit dem Thema „Die christlichen Konfessionen und ihre Gotteshäuser im Kreis Lyck". Foto: Im Kirchenschiff der Herz-Jesu-Kirche 2015

Alles Gute zum neuen Jahr

01.01.2016

Unseren ostpreußischen Freunden und unseren Lesern wünschen wir, dass das neue Jahr friedlich bleiben möge und dass das Verhältnis zwischen Europa und Russland sich wieder normalisiert. Foto: Goldener Saal im Wiener Musikvereinsgebäude (Bwag in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Literaturverzeichnis zum Thema „Salzburger Emigration“

01.01.2016

Joachim Rebuschat hat seine umfassende und verdienstvolle Aufzeichnung zum 1. Januar 2016 aktualisiert, ergänzt und überarbeitet.. Sehen Sie hier. Foto: Nachkommen von Salzburgern in USA (PAZ)

Preussen-Kurier

22.12.2015

Die gerade erschienene Weihnachtsausgabe des Preussen-Kurier sehen Sie hier. (Rainer Claaßen). Foto: Ev. Kirche in Lötzen (Joachim Scheuring im Preussen-Kurier)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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