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Gastgeber in Ostpreußen

Palast und Gutshof Gallingen (Galiny) - Freude und Natur
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Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Arno-Surminski-Gemeindebücherei-Trittau

01.11.2016

Die Flüchtlingsodyssee Arno Surminskis endete in Trittau. Zu Ehren des heute berühmten Ostpreußenflüchtlings und ehemaligen Einwohners von Trittau wurde jetzt die Bücherei des Ortes nach ihm benannt und eine Namenstafel feierlich eingeweiht. Lesen Sie hier.

Erinnerung an den Baurat und Kriegsbuchautor Kurt Dieckert

28.10.2016

Das Multitalent aus Allenburg, Kreis Wehlau, war Offizier, Architekt, Buchautor, Maler und zuletzt Baurat der Regierung in Hannover. Foto: Buchcover

Der Schriftsteller Paul Brock starb vor 30 Jahren

27.10.2016

Sein Leben hatte so manche Parallele zu dem von Joachim Ringelnatz. Bbeide kannten sich. Foto. Die Memel bei Wischwill (Kestutis Tolvaisa)

Literatur: Oskar Negt „Überlebensglück“

25.10.2016

Oskar Negt ist ein Repräsentant der Frankfurter Schule und gilt als einer der wichtigsten Sozialwissenschaftler Deutschlands. In dem Buch nimmt Negt seine autobiographische Geschichte auch zum Anlass für eine Analyse der aktuellen Flüchtlingssituation. Foto: Buchcover

DEB-Seminarreise ins ehemalige Ostpreußen nach Königsberg

24.10.2016

Ein sehr abwechlungsreiches Programm bot kürzlich die einwöchige Studienreise des Deutsch-Europäischen Bildungswerk in Hessen e.V. in den russischen Teil Ostpreußens. Das Thema dieser Veranstaltung war der Deutsch-russischen Zusammenarbeit als Zeichen der Erneuerung und Stabilität in Europa gewidmet und wurde von hochkarätigen Referenten aus den verschiedensten Fachrichtungen behandelt und diskutiert. Sehen Sie hier. (Fuldainfo, 22., 10. 2016) Foto: Blick auf die Ostsee bei Rauschen

Autorenlesung Arno Surminski, feierliche Verleihung seines Namens für die Gemeindebibliothek Trittau und Ausstellungseröffnung

24.10.2016

Veranstaltungen in Trittau am Donnerstag, 27. Oktober 2016, um 17.00 Uhr im Campehaus und um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Wassermühle in Trittau. Foto: Trittauer Wassermühle (Gemeinde Trittau)

Erinnerung an den Politiker und Oberbürgermeister Max von Forckenbeck

23.10.2016

Er war Westfale, geboren im Münsterland, hat aber bis heute sichtbare Spuren in Ostpreußen hinterlassen. Foto: Kahlberg auf der Frischen Nehrung, Partie am Haff (Polimerek CC-BY-SA-3.0)

Ehrendoktorwürde für Oskar Gottlieb Blarr

21.10.2016

Am 14,. Oktober 2016 hat die Universität Ermland-Masuren in Olsztyn – Allenstein den Komponisten, Organisten, Kantor und Retter von Musikdenkmälern in Ostpreußen, der zeitgenössische polnische Komponisten in Deutschland populär gemacht hat, durch Verleihung der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Foto: Feierlichkeit zur Verleihung der Ehrendoktorwürde (Aleksander Bauknecht)

Das Gutshaus in Klonau (Klonowo), Kreis Osterode

20.10.2016

Das auf einer Anhöhe stehende Gutshaus in Klonau ist ein im italienischen Stil gestaltetes Gebäude um 1831, das 1873 noch erweitert wurde. Es wurde im Anfang des 21, Jhs. von einem vermögenden Geschäftsmann aus Thorn gekauft und umfassend renoviert. Nach dessen Tod steht es zum Verkauf – siehe hier.. Foto: Gutshaus Klonau 2009 (Frederik Blattgerste)

Beitrag zum Geburtstag von Pegida

17.10.2016

Pegida ist keine neue Erfindung,. Fremden-Phobien selbst gegenüber Teilen des eigenen Volkes gab es schon nach dem 2. Weltkrieg, als Deutsche aus den östlichen Provinzen des Reichs – ausgeplündert bis aufs Hemd, traumatisiert von Vergewaltigungen und Morden - in den Westen flüchteten. Die weit verbreitete Stimmung im Westen gibt nachfolgendes Gedicht wider. Foto;: Flüchtlinge aus dem Osten 1945 (Bundesarchiv, Bild 183-2003-0703-500 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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