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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den masurischen Schriftsteller Richard Skowronnek

16.10.2015

Neben seinem Bruder Fritz, ebenfalls Schriftsteller, war er zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Bestseller-Autor. Foto: Gut Hockenberg bei Stettin in einer alten Ansicht

Erinnerung an den Schauspieler Harry Liedtke aus Königsberg

12.10.2015

Der prominente Schauspieler gehörte in der Pionierzeit des Films in den 1920er Jahren mit einer Tagesgage von 1.500 Reichsmark zu den bestbezahlten Stars des europäischen Kinos

Vor 150 Jahren wurde der Schriftsteller Max Halbe geboren

04.10.2015

Er war neben Gerhart Hauptmann der bekannteste Vertreter des Naturalismus in Deutschland. Foto: Max Halbe mit 44 Jahren, gemalt von Albert Weisgerber (Wikipedia, gemeinfrei)

Ausstellung im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen

24.09.2015

Die Ausstellung "Die Reichskanzler der Weimarer Republik Zwölf Lebensläufe in Bildern" vom 19. September 2015 bis 28. Februar 2016 erinnert an die zwölf Reichskanzler, die inzwischen weitgehend vergessen sind, aber es verdient haben, im kollektiven Gedächtnis der Nation verankert zu sein. Sehen Sie hier und hier. Foto: Weihnachtsansprache von Reichskanzler Wilhelm Marx (Bundesarchiv, Bild 102-00231 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Video: Bummel durch Königsberg 1935

20.09.2015

Der Bebra-Verlag zeigt einen sehr kurzen Ausschnitt aus einem 5-stündigen Film über Königsberg im August 1935. Der Beitrag hat eine Länge von 01:13 min und wurde am 11. November 2014 von bebraverlag bei you.tube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 9. 2015). Foto: Königsberger Speicherviertel (Ilse Neumann)

Neues Rundschreiben erschienen

17.09.2015

Das Rundschreiben Nr. 3/2015 der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e. V. in der Landsmannschaft Ostpreußen ist soeben erschienen. Sehen Sie hier. (Werner Schuka, 15. 9. 2015) Foto: Wohnhaus von Hermann Brachert in Georgenswalde im Samland

Sonderangebot des Bublies-Verlags

08.09.2015

Angeboten werden 3 Ostpreußen-CDs zum Sonderpreis von 25,-- €. Dieses Angebot gilt bis zum 15. September 2015 und man spart 13,50 €

Gutshaus Tarputschen/Sauckenhof soll wieder aufgebaut werden

31.08.2015

Das Baudenkmal wurde durch die GmbH „Potschemuschka“ erworben. Diese Firma verkauft Bildungsspielzeug für Kinder. Der Inhaber der Firma ist ein Mitglied der Organisation „Preußisches Erbe“ und beabsichtigt, das zerfallende Gutshaus wieder herzurichten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 8. 2015) Foto: alte Ansicht des Gutshauses (Kaliningrad-Domizil). Ansicht des Gutshauses heute siehe hier.

Neuer Preußen-Kurier

25.08.2015

Die neue Ausgabe - Nr. 2/2015 - der Heimatnachrichten für Ost- und Westpreussen in Bayern ist erschienen. Sehen Sie hier. Foto: Stillgelegter kaschubischer Bahnhof Straschin-Prangschin an der Strecke von Praust nach Karthaus (Westpr) (Foto: Rainer Claaßen)

Orgelkonzert in Potsdam am 2. September

18.08.2015

Am Mittwoch, dem 2. September 2015 um 19.30 Uhr wird der Organist des Königsberger Doms, Artjom Chatschaturow,in der Erlöserkirche Potsdam, Nansenstr. 6, ein Konzert geben. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro für Studenten/Schwerbeschädigte/ALG-II-Empfänger. Karten können an der Abendkasse erworben werden. Siehe auch hier. (Gerfried Horst, Vorsitzender Freunde Kants und Königsbergs e.V., 16. 9. 2015) (Foto: Orgel im Königsberger Dom)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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