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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Agnes Miegel in Bad Nenndorf

11.08.2016

Die berühmte ostpreußische Balladendichterin fand nach dem Zweiten Weltkrieg eine zweite Heimat in Niedersachsen. Wie sie dort lebte und ungebrochen weiter wirkte, lesen Sie hier. Foto: Miegel-Wohnhaus in Bad Nenndorf mit Statue aus dem Stadtpark (Daniel Schneider)

Der ostpreußische Kriegsrat Johann George Scheffner

09.08.2016

Der Kriegsrat war in seiner Zeit ein höchst angesehener Mann in Ost- und Westpreußen und zu Kants Zeiten ein häufiger Gast bei den Tischgesellschaften des gorßen Philosophen. Foto: Blick auf das Alkgebirge mit dem Galtgarben

Museumsdirektor Fritz Gause

06.08.2016

Er war verantwortlich für das Stadtgeschichtliche Mueum in Königsberg und für den Aufbau des Museums Stadt Königsberg in Duisburg. Foto: Museum Stadt Königsberg (Stadtgemeinschaft Königsberg Pr.)

Feldmarschall und Reichspräsident Paul von Hindenburg

02.08.2016

Der heute in der Bundesrepublik vielfach geschmähte Militär und Politiker wurde in in Deutschland zwei Mal vom Volk zum Reichspräsidenten gewählt und achtete in diesem Amt peinlich genau auf die Einhaltung der Weimarer Verfassung. Foto: Paul von Hindenburg, gemalt von Mas Liebermann 1927 (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an den hochkarätigen Bankdirektor Ernst Hülse aus Ostpreußen

30.07.2016

Ernst Hülse wurde vor 135 Jahren in dem gar nicht so kleinen Dorf Gutenfeld (über 1.000 Ew) unweit von Königsberg geboren. Er stieg in das Direktorium der Reichsbank auf und war nach dem 2. Weltkrieg Präsident der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen. Foto: Neubau der Reichsbank in Berlin von 1940, nach dem Krieg Sitz des ZK der SED, ab 1959 Sitz des Politbüros der SED, nach der Wende ab 1999 Teil des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik (Bettenburg in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license)

Neue Glücksspielzonen in Russland eingeführt

27.07.2016

Die Geschichte des Glücksspiels in Russland ist ziemlich turbulent, und das obwohl diese Branche eine ökonomische Goldmine in Millionenhöhe ist. Daher ist es eine große Überraschung, dass Russland in der neuen Legislaturperiode nun eine neue Spielzone eingeführt hat. Foto: Pixabay, gemeinfrei

Erinnerung an Thomas August Feddersen

26.07.2016

Der im Land Nordschleswig vor 135 Jahren geborene und seinerzeit besonders in Ostpreußen renommierte Architekt war überregional bekannt für den Bau des Treudanktheaters in Allenstein. Foto: Treudanktheater heute

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

25.07.2016

Der international renommierte Biochemiker und Nobelpreisträger starb vor 30 Jahren. Foto: Massachusetts General Hospital, Boston - Haupteingang (William L. Herbert in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributioon -Share Alike 3.0 Unported license)

Ermland in Ostpreußen

24.07.2016

Zu Beginn der Ordenszeit gründete der Papst in Preußen vier Bistümer – Samland , Pomesanien, Kulm und Ermland. Letzteres war flächenmäßig das größte und überlebte die drei anderen, bis die Preußen 1772 das Fürstbistum Ermland vereinnahmten. Foito: Allee im Ermland (Frederik Blattgerste)

Masuren in Ostpreußen

19.07.2016

Masuren ist ein Kind der Reformation, als etliche protestantisch orientierte Polen aus Masowien nach Preußen übersiedelten oder dorthin flüchteten. Foto: Ruciane-Nida im Herzen Masurens (Schorle in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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