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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vortrag: "Die ermländischen Städte und ihre Wappen"

03.10.2016

Der Vortrag findet statt am Donnerstag, 13. Oktober 2016, 15 - 17 Uhr, in Rinteln. Der Eintritt ist frei. Foto: Wappen von Braunsberg

Erinnerung an Dr. Alfred Lau

01.10.2016

Er war Mundartdichter und zuletzt Intendant des Reichssenders Königsberg. Foto: Rundreise des Reichssenders Königsberg, Oktober 1934 (Wikimedia Commons, Bundesarchiv, B 145 Bild-P016468 / Frankl, A. / CC-BY-SA 3.0, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Ostpreußischer Steckrübeneintopf

01.10.2016

Dieses Rezept aus dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil ist besonders in der Herbst- und Winterzeit angesagt. Foto: Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil, Mai 2017, S. 83

Erinnerung an den sozialdemokratischen Politiker Hugo Haase aus Allenstein

29.09.2016

Er war zusammen mit August Bebel und Friedrich Ebert einer der Führer der SPD von 1911 bis 1916. Foto: Revolutionsregierung 1918: v.l.n.r. Emil Barth (USPD), Otto Landsberg (SPD), Friedrich Ebert (SPD), Hugo Haase (USPD), Wilhelm Dittmann (USPD), Philipp Scheidemann (SPD) (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an Elisabet Boehm aus Ostpreußen

28.09.2016

Elisabet Boehm lebte auf dem Gut Lamgarben, Kreis Rastenburg. Am Gutshaus von Lamgarben wurde 1998 vom Ermländisch-Masurischen Verband deutschstämmiger Landfrauen eine zweisprachige Gedenktafel angebracht, gestiftet vom Niedersächsischen Landfrauenverband. Die deutsche Landfrauenbewegung feierte 1998 im Berliner Olympiastadion ihr 100jähriges Bestehen. Foto: Gedenktafel

Nutzung von Ritterburgen

23.09.2016

In Polen gibt es einige Ritterburgen, die noch aus der Zeit des Deutschen Ordens stammen. Immer häufiger werden diese zu extravaganten Hotelanlagen umgewandelt, die gut betuchten Gästen den Luxus eines Grafenlebens bieten. Besonders Masuren und das Ermland sind Regionen, wo in den letzten Jahren aus Gutshäusern, Ordensschlösser, Palästen und Ordensburgen dutzende Luxushotels entstanden sind. Damit das Ambiente solcher Residenzen authentisch bleibt, spielt neben dem Interieur und den Zusatzleistungen auch das angemessene Service eine Rolle,. Foto: Prospekt Hotel Ryn

Burghotel Bruno in Lötzen
Gastzimmer im Hotel Bruno

Erinnerung an den ostpreußischen Zoologen und Protozoenforscher Fritz Schaudinn

20.09.2016

Er entdeckte den Erreger der Syphilis und der Amöbenruhr. Fritz Schaudinn wurde von 145 Jahren geboren. Foto: Amerikanisches Plakat aus der Zeit 1936 – 1938 zur Bekämpfung der Syphilis (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Großadmiral Karl Dönitz

17.09.2016

Er war einer der höchsten Militärs während des Nationalsozialismus, aber auch der Verantwortliche für die Rettung von Millionen Flüchtlingen aus dem Osten. Foto: Als Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg. angeklagt: Karl Dönitz in der 2. Reihe ganz links (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Architekten Erich Mendelsohn

16.09.2016

Erich Mendelsohn wurde in Allenstein geboren, und dort steht auch seine erste Schöpfung, die jüdische Totenhalle, die erstaunlicherweise die Zeitläufe überstanden hat und in der jetzt restaurierten Form im Inneren seine Genialität bezeugt. Foto: Kuppel der restaurierten Bet Tahara (Copyright Stiftung Borussia, Autor des Fotos: Jacek Sztorc)

Zauberhaftes Masuren

14.09.2016

Eine Kulturreise in das ehem. Ostpreußen vom 7. bis 14. Mai 2017 und vom 4..-11. Juni.2017.Foto: Schloss Dönhofstädt (Fritz Schwaarz)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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