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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Architekt Volkwin Marg aus Königsberg wird heute 80 Jahre alt

15.10.2016

Zusammen mit Meinhard von Gerkan gründete er die Architektengemeinschaft Gerkan, Marg und Partner – gmp, das erfolgreichste Architektenunternehmen Deutschlands. Foto: Erneuertes Olympiastadion in Berlin (Martijn Mureau in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an Hannah Arendt

14.10.2016

Die Philosophin, Politologin und Publizistin mit ostpreußischen Wurzeln wäre heute 110 Jahre alt geworden. Foto: Buchcover.

Vortrag über Nord-Ostpreußen und das Memelland

12.10.2016

Ernie Meyer präsentiert am 16. Oktober 2016 ab in Walsrode in einem Film eine nostalgische Exkursion mit Auto, Ausflugsschiff, Ruderboot, Wanderschuhen, Fahrrad und Reitpferd durch das alte und neue Ostpreußen und das Memelland. Foto: Hohe Düne in Nidden

Themenabend anlässlich des 90. Geburtstages von Siegfried Lenz

10.10.2016

Veranstaltung im Mahnmal ‚St. Nikolai in Hamburg am Donnerstag, 27. Oktober 2016, 19.00 Uhr. Foto: Mahnmal St Nikolai (mahnmal-st-nikolai.de)

Albrecht von Klitzing ist gestorben

08.10.2016

Er war einer der bemerkenswertesten Deutschen, die sich nach der Wende im einstigen Ostpreußen niedergelassen und das Land kulturell und wirtschaftlich voran gebracht haben Foto: Albrecht v. Klitzing vor dem Hotel im Park in Heinrichshöfen (Dr. A. Bauknecht)

Der Tierfilmer und Publizist Heinz Sielmann ist jetzt 10 Jahre tot

06.10.2016

Heinz Sielmann starb am 6. Oktober 2006 in München. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Gelände der Heinz-Sielmann-Stiftung auf Gut Herbigshagen bei Duderstadt in der Franz-von-Assisi-Kapelle. Foto: Buchcover

Vortrag: "Die ermländischen Städte und ihre Wappen"

03.10.2016

Der Vortrag findet statt am Donnerstag, 13. Oktober 2016, 15 - 17 Uhr, in Rinteln. Der Eintritt ist frei. Foto: Wappen von Braunsberg

Ostpreußischer Steckrübeneintopf

01.10.2016

Dieses Rezept aus dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil ist besonders in der Herbst- und Winterzeit angesagt. Foto: Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil, Mai 2017, S. 83

Erinnerung an Dr. Alfred Lau

01.10.2016

Er war Mundartdichter und zuletzt Intendant des Reichssenders Königsberg. Foto: Rundreise des Reichssenders Königsberg, Oktober 1934 (Wikimedia Commons, Bundesarchiv, B 145 Bild-P016468 / Frankl, A. / CC-BY-SA 3.0, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Erinnerung an den sozialdemokratischen Politiker Hugo Haase aus Allenstein

29.09.2016

Er war zusammen mit August Bebel und Friedrich Ebert einer der Führer der SPD von 1911 bis 1916. Foto: Revolutionsregierung 1918: v.l.n.r. Emil Barth (USPD), Otto Landsberg (SPD), Friedrich Ebert (SPD), Hugo Haase (USPD), Wilhelm Dittmann (USPD), Philipp Scheidemann (SPD) (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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