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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Masuren, das Sehnsuchtsziel im Osten

29.06.2012

Malerische Alleen, endlose Wälder, elegische Seenlandschaften, alte Adelssitze: Eine Rundreise in Bildern durch Masuren, das dank Siegfried Lenz den Sprung in die Weltliteratur geschafft hat. Die Welt präsentiert eine Bilderserie, die Sie hier sehen können (Die Welt online, 28. 6. 2012)

Das Programm Siri für Apples neuen iOS 6 findet Restaurants auch im tiefsten Masuren

19.06.2012

Am Beispiel des Jagdhofs Potocki in Galkowo/Nickelshorst (siehe auch hier) setzt sich die FAZ kritisch mit der Notwendigkeit eines solchen Programms auseinander. Artikel siehe hier (FAZ, 19. 6. 2012 - auch die FAZ sollte aber lernen, dass es nicht "in den Masuren heißt, sonder "in Masuren")

Das Bild zeigt das Jagdhaus in Galkowen (Frederik Blattgerste, 2010)

Im Kaliningrader Gebiet soll der Naturtourismus ausgebaut werden

31.03.2012

Besonders die Rominter Heide steht im Fokus der aktuellen Bemühungen

Das Foto zeigt den Billehner See in der Rominter Heide

Storchennest in der Rominter Heide (Wikipedia)

Bittehnen - ein Dorf an der Memel

16.02.2012

Die nachfolgende Beschreibung des Dorfes Biténai - Bittehnen im Memelland hat Kestutis Tolvaisa verfasst. Er kämpft gerade mächtig gegen seine Krebserkrankung und ist um so mehr froh, wenn man einen Blick auf seine Website http://www.urlaub-im-memelland.de wirft oder gar seinen Urlaubsservice in Anspruch nimmt.

Das große Bild ist ein Blick auf Bittehnen. Die Bilder stammen aus dem Jahr 2003. Am Tag meines Besuches in dem Dorf war gerade der Stall des Bauernhofs Grigoleit in Bittehnen, bekannt aus dem kleinen Buch "Paradiesstraße" von Ulla Lachauer, abgebrannt

Blick vom Rombinus auf die Memel in Richtung Tilsit
Donalitius-Gedenkstein auf dem Friedhof von Bittehnen
Symbolischer Altar auf dem Rombinus
Scheune auf dem Grigoleit-Hof
Blick in den noch rauchenden Stall

Reise in das winterliche Allenstein

04.02.2012

Ich bin gerade in Allenstein gewesen. Auf dem Weg dorthin mit dem Zug habe ich ein paar Fotos gemacht, die ich nachfolgend präsentiere

Bild: Landschaft bei Osterode (1. 2. 2012)

Seite 1 von 2
Die eisbedeckte Oder (1. 2. 2012)
Landschaft bei Inowroczlaw
Hauptbahnhof Thorn (1. 2. 2012)
Die Weichsel bei Thorn (1. 2. 2012)
Landschaft in Westpreußen
Bahnhof Dt. Eylau (Ilawa)
Der Drewenzsee vor Osterode
Bahnhof Osterode (1. 2. 2012)
Herz-Jesu-Kirche
Jugendstilhaus (Fritz Heitmann)
Neues Rathaus (1. 2. 2012)
Kathedrale St. Jakob (1. 2. 2012)

Kaliningrad vom Ost-Experten

28.11.2011

Die Neuerscheinung des Reiseführers „Königsberg – Kaliningrader Gebiet“ im Trescher-Verlag nimmt Russland.ru zum Anlass, sich mit diesem Buch intensiv auseinander zu setzen. Details siehe unter http://russland.ru/schlagzeilen/morenews.php?iditem=53018 (russland.ru, 29. 11. 2011)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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