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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ausstellung zum Aufstieg von Schalke nach dem Krieg: „Ihre Eltern kamen aus Masuren

27.06.2013

Nach dem Krieg trugen Sportler, deren Eltern noch aus Ostpreußen stammten, erheblich zum sportlichen Erfolg des Fußballclubs Schalke 04 bei. Die Ausstellung zeigt nicht nur Aspekte aus der Geschichte der „Königsblauen", sondern macht deutlich, dass viele Westdeutsche ostpreußischer Herkunft im Fußballclub Schalke 04 ein Stück Heimat in der Fremde gefunden haben

Foto: Ernst Kuzorra (1895 - 1990) im Jahr 1987 (Wikipedia)

Video über den Führungsbunker von General Lasch in Königsberg

22.06.2013

Russland-TV, deutschsprachiges Internetportal in Russland und Medienpartner von "Kaliningrad-Domizil", besuchte Kaliningrad und eine Reihe von historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der letzte Befehlsstand der deutschen Wehrmacht im heutigen Kaliningrad ist noch immer nahe am Originalzustand erhalten und als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Russland.TV hat sich dieses beeindruckende Zeitzeugnis eines der dunkelsten Kapitel der deutsch-russischen Geschichte angeschaut. Das Video sehen Sie hier. Dabei gibt es im Vorspann etwas Werbung. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 6. 2013) Foto: Eingang zum Bunker unter dem Paradeplatz 2012

Der Weg eines Rosenthal-Services von Insterburg bis nach Berlin

01.06.2013

Hermann Jahreis betrieb um die Wende zum 20. Jahrhundert ein Porzellangeschäft in Insterburg. Als seine Tochter heiratete, gehörte das Rosenthal-Service „Monbijou“ für 12 Personen zur Aussteuer. Davon haben sich erstaunlicherweise zwei Drittel trotz mehrfacher Flucht bis heute erhalten

Das Foto zeigt den Schriftzug von Rosenthal-Porzellan um 1900 (Wikipedia)

Das Massaker von Nemmersdorf

28.05.2013

In der "Welt" wird der Versuch unternommen, die Geschehnisse in Nemmersdorf, Kreis Gumbinnen, bei der Eroberung durch die sowjetischen Soldaten objektiv darzustellen und die Propagandazutaten von Josef Goebbels auszublenden. Dennoch bleibt die Tatsache bestehen, dass die Rote Armee im 2. Weltkrieg unzählige Morde und Vergewaltigungen zu verantworten hat. Lesen Sie hier. (Die Welt, 28. 5. 2013) (Bild: Politaia)

Der Untergang der Steuben - heute in Phoenix

28.05.2013

Fast 50 Jahre nach ihrem Untergang fand ein Vermessungsteam der polnischen Marine das Wrack des ehemaligen Luxusliners in der Ostsee. Der Untergang des Schiffes nach russischem Torpedobeschuss gilt nach Expertenmeinung als drittgrößte Schiffskatastrophe der Welt. Der Film rekonstruiert die Vorgänge von damals und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Phoenix, heute 21 Uhr (Programm ARD.de, 28. 5. 2013) (Foto: Luxusliner Steuben, Bundesarchiv)

Der Lord-Jakobovits-Preis

23.05.2013

Der Namensgeber des Preises, Immanuel Jakobovits, wurde in Königsberg als Sohn eines Rabbi geboren. Nach seiner Flucht vor den Nazis nach London wählte er ebenfalls die Laufbahn eines jüdischen Gelehrten

Der geschenkte Schießschartestand ist nicht zu bewegen

12.05.2013

Eigentlich wollte man ihn am 9. Mai vor dem Eingang zum Laschbunker aufstellen

Foto: Deutsche Schießscharte vom Westwall (Sebastian Hoock in Wikipedia)

In der Oblast Kaliningrad wurden sterbliche Überreste von Rotarmisten gefunden

12.05.2013

Mitglieder der Suchgruppe „Sowest“ (zu dt. das Gewissen) haben im Kreis Selenogradsk (Cranz) unbekannte Gräber mit sterblichen Überresten von 8 sowjetischen Soldaten, die im Winter 1945 gefallen waren, sowie zwei Kampfabzeichen entdeckt

Foto: Bergung eines sowjetischen Fallschirmspringers (Verein Russland Kriegsgraeber Straelen e. V.)

Heute vor 68 Jahren endete der zweite Weltkrieg

08.05.2013

Bis heute ist das Schicksal von mehr als einer Million Menschen nicht geklärt. Viele Familien wissen nicht, wo zum Beispiel ihr Vater, Onkel oder Bruder bestattet ist. Wir versuchen diese Schicksale aufzuklären. Um die Sucharbeit weiterführen zu können, bitte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. um Ihre Spende (Spendenkonto: 3 222 999, Commerzbank Kassel, Bankleitzahl 520 400 21) (Foto: Stelen mit den Namen gefallener deutscher Soldaten auf dem Friedhof an der Cranzer Allee in Kaliningrad)

Zeichnungen eines sowjetischen Kriegsbeteiligten von seinen Fronteindrücken entdeckt

06.05.2013

Im Heimatmuseum von Selenogradsk (Cranz) ist am 3. Mai eine Ausstellung der Frontzeichnungen eines unbekannten Künstlers eröffnet worden. Alle Ausstellungsstücke fanden Einwohner von Selenogradsk im Dachgeschoß eines alten Hauses

Foto: Briefcouverts, die die Frontzeichnungen enthalten (klops.ru)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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