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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Tradition des Königsberger Marzipans in Wiesbaden

05.09.2012

Der Konditor Werner Gehlhaar aus Königsberg fand nach dem Krieg eine neue Heimat in Wiesbaden, wie viele andere Ostpreußen auch. Mit im Gepäck hatte er die Marzipan-Rezepte aus seiner Heimatstadt, die heute als Geheimtipp gehandelt werden

Foto: Gehlhaar-Marzipan (Sendker, 15. 8. 2007 in Wikipedia)

Am 4. September 1987 - vor 25 Jahren - starb Hans Graf von Lehndorff

04.09.2012

Der Sproß einer der großen Adelsfamilien Ostpreußens, Bruder des Widerstandskämpfers Heinrich Graf von Lehndorff-Steinort, Arzt und überzeugender Christ, berichtete aus eigenem Erleben von den Schrecken bei der Eroberung Königsbergs, schilderte in seinen Jugenderinnerungen aber auch sehr einfühlsam das Leben in Ostpreußen und in Trakehnen vor dem Krieg

Danzig bekommt ein Weltkriegsmuseum

03.09.2012

Am Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen hat der polnische Ministerpräsident Donald Tusk in Danzig den Grundstein für ein Museum zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs gelegt

Das Bild zeigt das Denkmal Westerplatte (Diether, 27. 7. 2009 in Wikipedia über die Westerplatte, eingesehen am 3. 9. 2012)

Russisch Orthodoxe Kirche in der Oblast Kaliningrad

02.09.2012

Leserzuschrift an den Tagesspiegel zur Problematik, wie die ROK mit den von ihr übernommenen Kirchen aus deutscher Zeit umgeht.

Das Bild zeigt die erst in diesem Jahr eingestürzte Kirche in Mehlauken, die das Vorbild für die Friedenskirche in Potsdam darstellte und sich im Besitz der ROK befindet. Die sorgte sich aber überhaupt nicht um den Erhalt dieser Kirche. (Bild: Stramm, Von tohus, Juni 2012)

Ostpreußische Schusterpastete

01.09.2012

Ein Rezept von Lesern des Heimatblatts des Kreises Heiligenbeil, abgedruckt im Mai 2012

Harter Konkurrenzkampf unter deutschen Autofabrikanten in Russland

31.08.2012

Die deutschen Autobauer verzeichnen in Russland satte Zuwächse. Doch hinter den Kulissen gärt es gewaltig. Stein des Anstoßes ist ein Gesetz, das ausländischen Automobilhersteller eine Mindestproduktions-Kapazität vorschreibt. Doch eine Ausnahmeregelung für BMW in der Sonderwirtschaftszone um Kaliningrad sorgt für Unmut.

Das Foto zeigt einen BMW 5er (S 400 Hybrid, 5. 4. 2010, in Wikipedia)

Neuerscheinung: Künstlerlexikon für Ost- und Westpreußen

30.08.2012

Die Verlagsgruppe Husum hat jetzt das "Künstlerlexikon Ostpreußen und Westpreußen" herausgegeben mit dem Untertitel "Maler - Bildhauer - Baumeister 1800 - 1945", bearbeitet und herausgegeben von Rudolf Meyer-Bremen

Die Munitionsladung eines im 2. Weltkrieg versunkenen deutscher Prahms vor der ostpreußischen Küste wird geborgen

29.08.2012

Der Prahm liegt 1,5 Kilometer von Pillau entfernt im 15 Meter tiefen Gewässer der Ostsee

Das Bild zeigten einen Prahm auf einem Slip (Werner Willmann, 16. 9. 2006 in Wikipedia über Prahme, eingesehen am 29. 8. 2012)

Ein Heimatfilm-Sommer im alten Ostpreußen

28.08.2012

Inge Ahrens zeichnet ein einfühlsames Bild von einer Reise zum Wulpingsee im Ermland mit Aufenthalt im "Hotel Galery 69" in Stabigotten sowie ins einstige Oberland. Den Bericht finden Sie hier (Welt online, 28. 8. 2012)

Ostsee Report: Zwischen Königsberg und Rominter Heide

28.08.2012

Sonntag, 02. September 2012, 18:00 bis 18:45 Uhr [VPS 18:00]

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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