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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Wiederherstellung eines alten Friedhofs in Dzietrzychowo - Dietrichsdorf im Kreis Gerdauen

15.05.2012

Haymo Hespeler ist seit 4 Jahren Geschäftsführer einer Agrar GmbH in Dietrichsdorf im polnischen Teil Ostpreußens. Er hat es geschafft, dass der alte deutsche Friedhof dort in Eigenregie wieder zu einem Schmuckstück geworden ist. Schauen Sie die beiden Bilder an, die den Zustand vor einem halben Jahr und jetzt dokumentieren. Es ist eine unglaublich gute Arbeit geleistet worden.

Das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg lädt ein zum Internationalen Museumstag

12.05.2012

"Welt im Wandel - Museen im Wandel" Ein bunter Querschnitt - nicht nur durch Ostpreußen und sein Museum, am Sonntag, 20. Mai 2012

Bild: Welt im Wandel? Finden wir es heraus (Ostpreußisches Landesmuseum)

Hilda Reichardt aus dem Memelland beging am 12. Mai ihren 100. Geburtstag

12.05.2012

Als Lehrling in der Küche eines Hotelbetriebs zog sie nach Memel. Nach dem Krieg lebte sie im Ruhrgebiet und arbeitete als Köchin, jetzt wohnt sie im Elisenstift in Barntrup. (Lippische Landeszeitung, 12. 5. 2012)

Gedenktafel im Königsberger Dom enthüllt

11.05.2012

In einer Feierstunde wurde eine Gedenktafel für 32 bedeutende Gelehrte der Albertina enthüllt

Buchpräsentation: „Land ohne Eile. Ein Sommer in Masuren“.

11.05.2012

Tobias Lehmkuhl stellt sein Buch vor in Blue Note, Osnabrück, Dienstag, 3. 7., 20.30 Uhr, Eintritt: 7 Euro, Telefon 0541/600650 oder 3508810. Darin geht es um Eichenalleen, Burgen, Ruinenromantik und elegische Seenlandschaften. (Neue OZ, 10. 5. 2012)

Das Bild zeigt einen Sommertag auf dem Niedersee bei Ruciane Nida in Masuren (Foto: Schorle, 20. 8. 2006 in Wikipedia über Masuren GNU Lizenz für freie Dokumentation)

Deutschlandfunk 5. Juni, 19.15 Uhr: Walter Frevert

10.05.2012

Deutschlands einst berühmtester Förster, der für die Rominter Heide zuständig war, wird porträtiert

Das Bild zeigt ein Storchennest in der Rominter Heide (Ballupoenen, 27. 6. 2006, in Wikipedia - Rominter Heide)

Der Intendant und Filmregisseur Volker Canaris aus Königsberg ist tot

09.05.2012

Er galt als «Altlinker» der Theaterszene und lebte in Meerbusch bei Düsseldorf

Reise entlang der Ostseeküste nach Ostpreußen

08.05.2012

Stettin, Danzig, Königsberg, die Kurische Nehrung und Masuren – das sind die Stationen einer Gemeindefahrt, die Pastor Udo Dreyer in der Zeit vom 10. bis 18. September 2012 anbietet

Kurische Nehrung und Memelland per Rad

07.05.2012

Unverbaute Küsten und beeindruckende Dünen auf der Kurischen Nehrung warten auf den Naturliebhaber

Das Bild zeigt ein Panorama der Hohen Düne bei Nidden (Martin Senger, Sommer 2004 in Wikipedia)

Am 6. Mai vor 44 Jahren starb Gertrud Lerbs-Bernecker

06.05.2012

Die bekannte ostpreußische Graphikerin und Malerin wohnte in ihrem letzten Lebensabschnitt in Lüneburg

Das Bild zeigt den Titel der Biographie von Peter Drahl „Gertrud Lerbs-Bernecker – Eine Künstlerin aus Ostpreußen“

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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