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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Literatur: "Gold und Stein" , ein Roman um Lüge und Verrat aus der Ordenszeit

18.08.2012

Drei Frauen, ein Geheimnis und eine faszinierende Stadt: Mit "Gold und Stein" führt Heidi Rehn ihre Leser in die Stadt, deren Geschichte ihr besonders am Herzen liegt, nach Königsberg. Der Roman beginnt in Wehlau in Preußen im Jahr 1452

Kaliningrad: Territorium des Friedens

17.08.2012

Das „Territorium des Friedens„ so heißt das Internationale Festival der Kulturen, das zum ersten Mal in Kaliningrad stattfindet

Foto: Ria Novosti

Neuer Kalender: Ostpreußen und seine Maler 2013

17.08.2012

Mit dem Bild „litauischer Bauernmarkt in Memel“ begrüßt der diesjährige Kalender „Ostpreußen und seine Maler“ uns im kommenden Jahr

Das bild zeigt ein Gemälde von von Gustav Boese "Bauernmarkt" (Typeart - Landsmannschaft Ostpreußen)

Suche nach dem Bernsteinzimmer

16.08.2012

Kaum ein Kunstschatz ist so von Mythen, Spekulationen, und Verschwörungsgeschichten umgeben. Hundertschaften von Schatzgräbern haben nach dem legendären Wandschmuck gesucht, seit er 1945 im einstigen Königsberg verschwand. Neuestes Ziel für die Suche ist Schlobitten

Das Bild zeigt die Ruine von Schloß Schlobitten in unseren Tagen

Von Elchen, Kurenkähnen und dem Land der 3000 Seen

15.08.2012

Ostpreußen, seine Menschen und seine wechselvolle Geschichte standen am vergangenen Sonntag im Mittelpunkt eines besonderen Gottesdienstes in der Lösseler Brunnenkirche

Das Bild zeigt eine Elchkuh beim Fressen (Daniel Mayer, 19. 12. 2004, in Wikipedia über den Elch, eingesehen am 15. 8. 2012)

Symposium: Russlands Agrar- und Lebensmittelmarkt

15.08.2012

Veranstaltung im Wissenschaftszentrum Kiel am 29. August 2012

Der lange Weg von Bischofsburg nach Bottrop

14.08.2012

In der Serie "Lebenslinien" beschreibt die WAZ die gescheiterte Flucht von Reinhold Jablonka aus Ostpreußen, das Leben unter den Sowjets und schließlich die Ankunft in Bottrop

Das Bild zeigt die Stadtsilhouette von Bischofsburg 2001

Neuer Roman: "Adriana lässt grüßen": Eine Familiensaga in Königsberg

13.08.2012

Mit der plastisch geschilderten Lebensgeschichte der Großeltern und Eltern des Romanhelden in Ostpreußen werden Heimat und Heimatlosigkeit zum eigentlichen großen Bogen des Romans

Das Bild zeigt das Titelblatt des Romans

Hamburg - St. Petersburg - Fahrradtour zwischen den Partnerstädten

12.08.2012

Der engagierte Pruße Reinhard Donder, einer von den etwa 160.000 Prußen-Nachfahren, die heute noch in der Bundesrepublik leben, hat eine Reise quer durch das Land seiner Vorfahren gemacht und schildert seine Eindrücke von der zweiten Etappe von Danzig nach Riga nachfolgend

Das Bild zeigt Dom und Schloß von Riga an der Düna (Foto: Brunswyk, 31. 8. 2005, in Wikipedia über Riga, eingesehen am 12. 8. 2012)

Das Westpreußische Landesmuseum (WLM)

11.08.2012

Das WLM in Münster, demnächst in Warendorf, zählt zu den herausragenden Museen für die ehemaligen Ostgebiete und steht dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg und dem Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen in nichts nach.

Das Foto zeigt die Bernsteinkanone von 1660 (Foto: WLM)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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