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Gastgeber in Ostpreußen

Palast und Gutshof Gallingen (Galiny) - Freude und Natur
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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Hagel beschädigt 300 Gebäude in Masuren

06.07.2012

Besonders betroffen war die Stadt Bisztynek (Bischofsstein) im Kreis Rößel, Ermland.

Das Bild zeigt das Heilsberger Tor in Bischofsstein

„Cantabile Tilsit“ begeisterte in der Kreuzkirche in Sigmaringen

05.07.2012

Am vergangenen Sonntag fand in der Kreuzkirche der Evangelischen Militärkirchengemeinde Sigmaringen auf Initiative des Gemeindeglieds Ingeborg von Perbandt ein Konzert mit dem Ensemble „Cantabile Tilsit“ aus dem heutigen Sowjetsk statt. Den Bericht lesen Sie hier, Inforamtionen über die Familie von Perbandt finden Sie hier. (Südkurier, 4. 7. 2012)

Das Bild zeigt ein übrig gebliebenes Wirtschaftsgebäudes des Perbandt-Sitzes im Kreis Wehlau

Die Haffuferbahn ist wieder in Betrieb

04.07.2012

Wenn jemand den Strand in Suchacz (Sucasse), Kadyny (Cadinen) oder Tolkmicko (Tolkemit) besuchen will, ist das eine tolle Idee

Das Bild zeigt das kaiserliche Gutshaus in Cadinen (Frederik Blattgerste, 2008)

Alleen, Seen, Sehnsucht – ein masurischer Roadmovie

03.07.2012

Tobias Lehmkuhl beschäftigt sich in einem Artikel in der Welt ein weiteres Mal mit Masuren, versucht Masuren auf den verschiedensten Landkarten zu lokalisieren und streift schließlich von Nikolaiken aus kreuz und quer durchs Land und ist zufrieden. Den Artikel finden Sie hier (Welt Online, 2. 7. 2012)

Das Foto zeigt den Martinshagener See bei der Pension Teresa (Kurt Cordes)

Bericht über eine Reise nach Masuren im Juni 2012

02.07.2012

Den Bericht der Reiseteilnehmerin Claudia Stassen-Haack nach Kleinort zum Geburtshaus von ernst Wiechert, nach Krutinnen, Hohenstein und vielen anderen Orten Masurens mit vielen Bildern finden Sie unter http://www.freunde-masurens.de/8.html

Literatur: "Land ohne Eile. Ein Sommer in Masuren" von Tobias Lehmkuhl

01.07.2012

Alleen und Seen, Bäume und Weiler, so weit das Auge reicht. Masuren ist ein Mythos ohne klar definierte Grenzen, ein Sehnsuchtsort zwischen polnischer Gegenwart und deutscher Geschichte: Rowohlt Berlin, 224 Seiten, 17,95 Euro. Auszug aus dem gerade erschienenen Buch siehe hier. (Welt online, 1. 7. 2012)

Das Bild zeigt Schloss Sorquitten (F.-W. v. Oppeln, 2009)

Vor 100 Jahren wurde der Ännchen-Brunnen vor dem Stadttheater von Memel eingeweiht

30.06.2012

Für die Figur des Ännchen stand eine Tochter des Dünenmeisters von der Kurischen Nehrung Pate

Das Bild zeigt die Figur des Ännchen vom gleichnamigen Brunnen in Memel vor dem Stadttheater (Inductor, 13. 7. 2008 in Wikipedia über Ännchen von Tharau)

Masuren, das Sehnsuchtsziel im Osten

29.06.2012

Malerische Alleen, endlose Wälder, elegische Seenlandschaften, alte Adelssitze: Eine Rundreise in Bildern durch Masuren, das dank Siegfried Lenz den Sprung in die Weltliteratur geschafft hat. Die Welt präsentiert eine Bilderserie, die Sie hier sehen können (Die Welt online, 28. 6. 2012)

Olsztyn - Allenstein kämpft mit seinem Verkehrschaos

28.06.2012

Nachdem die Einrichtung von besonderen Busspuren zu höchst kontroversen Diskussionen geführt hat, verfolgt man nunmehr die Wiederaufnahme des Straßenbahnverkehrs. Hierfür sind die Arbeiten schon weit über eine Vorbereitungsphase hinausgegangen. Der Auftragnehmer, ein spanisches Unternehmen, hat nämlich mit den ersten Tiefbauarbeiten begonnen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier. (PAZ 28. 6. 2012)

Das Bild zeigt das neue Rathaus von Allenstein, erbaut 1912 - 1915

Ausstellung in Danzig über deutsche und polnische Sportler aus dem Norden der Republik Polen: „Schneller, höher, weiter“

27.06.2012

Die im Vorfeld zur Fußball-Europameisterschaft 2012 gestaltete Ausstellung „Schneller, höher, weiter“ behandelt nicht nur Fußballspieler, sondern Sportler und Sportarten von den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit bis in die Gegenwart und zeigt ein mehrfarbiges Mosaik des Sports in Pommern, Westpreußen und dem südlichen Ostpreußen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier. (PAZ, 27. 6. 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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