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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Nidden zu Gast in Ferch bei Potsdam

13.04.2012

Resonanz in der Presse zur Ausstellung von Bildern Niddener Maler auf der Kurischen Nehrung im Museum der Havelländischen Malerkolonie am Samstag vor Ostern

Schülerterror in Gusew (Gumbinnen)

13.04.2012

In Gusew haben zwei Schülerinnen eine Altersgenossin schwer misshandelt, das Ganze gefilmt und ins Internet gestellt. Der Fall sorgt russlandweit für Aufsehen, auch der Reaktion der Behörden wegen

Das Bild zeigt das Wappen von Gusew, 2006

Für die Kirchengemeinde in Kaliningrad wurde ein neuer Propst gefunden

13.04.2012

Ab August dieses Jahres wird Herr Thomas Vieweg, evangelischer Theologe aus Kirchheimbolanden, neuer Propst in der Propstei Königsberg

Schmuggel zwischen der Oblast Kaliningrad und Polen

12.04.2012

Als Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekts russischer, polnischer und deutscher Wissenschaftler hielt ein wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld im Rahmen der Hochschulreihe „Studium Generale“ einen Vortrag über seine Erlebnisse unter Schmugglern im polnisch-russischen Grenzbereich

Öffentliche Entschuldigung

12.04.2012

Inzwischen hat der Kurek Mazurski (Masurischer Hahn) mit seiner Ausgabe 12/12 vom März die gerichtlich erstrittene Entschuldigung gedruckt. Für die Entschuldigung war der folgende Text (etwas holprig übersetzt) vom Bezirksgericht in Olsztyn vorgegeben worden

Neuer Bildband über Kaliningrad/Königsberg

11.04.2012

Gerade ist eine eindrucksvolle Fotosammlung mit Bildern aus Kaliningrad und dem alten Königsberg erschienen, die wir unseren Lesern empfehlen können

Das große Bild zeigt den Buchtitel des großen Formats, das kleine Bild den Titel des kleinen Formats

Bildband Kaliningrad/Königsberg (Kleines Format)
Bildband-Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)

Gerhard Steffen in seinem Heimatdorf Pettelkau, Kreis Braunsberg, beigesetzt

11.04.2012

Der am 18. März im Alter von 84 Jahren gestorbene Gerhard Steffen wohnte nach seiner Vertreibung in Oberursel, wo er auch in der katholischen Liebfrauengemeinde und der Kolpingsfamilie aktiv war. Er war Komtur des päpstlichen Silvesterordens, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Träger des Goldenen Ehrenzeichens der Landsmannschaft Ostpreußen. (Usinger Anzeiger, 11. 4. 2012)

Diana Dörr ist eine engagierte Helferin für Kinder in Kaliningrad

10.04.2012

Vor 20 Jahren sammelte sie Kleidungsstücke für die "Kanalkinder" in Kaliningrad, dann brachte sie 22.000 DM Spenden auf für die Herzoperation an einem sechsjährigen Kind und startete damit ein Hilfswerk für Kinder in Nordostpreußen

Die in Kaliningrad basierte Wind-Wasser Firma LEK kooperiert mit der Windpumpenfirma TARRAGÓ in Katalonien

10.04.2012

Ein einfaches Design und niedrige Kosten kennzeichnen die Flügelwindpumpe. Sie hat ein Raddurchmesser von 2 Metern, eine Turmhöhe von 3,5 Meter und eine Pumpkapazität von 150 L/Sek. Die Preise der LEK Windpumpe liegen zwischen EUR 100 und EUR 250. Außerdem betreibt man Forschung im Bereich der Meerwasserentsalzung (Windmesse.de, 10. 4. 1012)

Zeitzeugnis: Erinnerung an das Land des Tilsiter Käses

10.04.2012

Der 82jährige Albrecht Dyck, lange Zeit Mitarbeiter der Genossenschaftsmolkerei Fallingbostel, schrieb seine persönlichen Erinnerungen über die zunächst wohlbehütete Kindheit in Ostpreußen und über sein gründlich geändertes Leben, das im Oktober 1944 mit dem Vorrücken der Sowjetarmee begann. Die Flucht in den Westen, die Trennung der Familie, Ungewissheit und Todesängste bestimmen plötzlich das Leben. Eindringlich schildert Dyck diese Zeit. Das Buch ist zu haben in den Buchhandlungen in Bad Fallingbostel, Soltau, Schwarmstedt und Walsrode zum Preis von 19 Euro. (Kreiszeitung.de, 10. 4. 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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