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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Awtotor und Magna wollen bei Königsberg bis zu 350. 000 Wagen pro Jahr montieren

05.04.2012

Das russische Autowerk Awtotor Holding und der kanadische Autozulieferer Magna planen in der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad eine Produktion mit einer Jahresleistung von bis zu 350 000 Autos

Kunst-Workshop am Sonnabend, 21. April, von 11 bis 17 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg

05.04.2012

Der Workshop wird anlässlich der Ausstellung "Versöhnender Schmerz. Deutsch-Russische Erinnerungen an den Exodus der Ostpreußen in Werken von Erhard Kalina und Elena Steinke" angeboten, die im Ostpreußischen Landesmuseum noch bis September gezeigt wird. Wer an dem Workshop teilnehmen möchte, zahlt 20 Euro und wird um eine Anmeldung bis Dienstag, 17. April, unter der Telefonnummer: 04131/759 95 15 oder per E-Mail an kulturreferat@ol-lg.de , gebeten. (Hamburger Abendblatt, 5. 4. 2012)

Frühlingsfest mit einem Blick in die Geschichte

04.04.2012

Die Landsmannschaft Ostpreußen Iserlohn besteht seit 45 Jahren. Lili Janßen würdigte in ihrer Begrüßung weitere für Ostpreußen bedeutende Ereignisse, die sich in diesem Jahr runden

Pilgerreise der CDU Thüringen nach Kaliningrad und Gdansk

04.04.2012

Von Freitag bis Mittwoch früh waren 250 Mitglieder der Thüringer CDU nebst 100 Sympathisanten in sieben Bussen unterwegs

Verfall der Kirche in Mehlauken

03.04.2012

Wie uns soeben von Herrn Marcus Stritzke mitgeteilt wurde, ist das Dach der Kirche in Mehlauken/Liebenfelde, Kreis Labiau, eingestürzt. Sehr schade. Im Bilde festgehalten unter http://digitaldharma.livejournal.com/77190.html#cutid1

Ausstellung auf Schalke unter dem Titel

03.04.2012

Um die Wende zum 20. Jh. zog es viele Masuren zu den Arbeitsplätzen im Bergbau des Ruhrgebiets. Die Fußballbegeistern unter ihnen gründeten 1904 in Gelsenkirchen einen Fußballverein

Das große Bild zeigt die FC Schalke Fans im Spiel von Schalkje 04 gegen den 1. FC Nürnberg am 25. Februar 2006 in der Nordkurve der Veltins-Arena (Urheber Orchi in Wikipedia, Genehmigung Cc-by-sa-3.0-migrated)

Lastwagen reichten nicht für die Frühjahrsaktion „Hilfe für Kaliningrad“ der Kolpingsfamilie

02.04.2012

Nachdem bereits am Freitag rund 400 Kartons auf einen Lkw des Malteser Hilfsdienstes in der Diözese Osnabrück verpackt wurden, gingen am Samstag so viele Spenden ein, dass die Transportkapazität nicht ausreichte

Der Erfinder des Bodybuilding, Eugen Sandow, wurde vor 145 Jahren in Königsberg geboren

02.04.2012

Er diente König Georg V. als Trainer, Präsident Roosevelt als Berater und Arnold Schwarzenegger als Vorbild

Das Bild zeigt den Ur-Bodybuilder Eugen Sandow (1867-1925) (Quelle: Benjamin J. Falk in Wikipedia)

Seestadt Pillau fordert den Großen Kurfürsten zurück

01.04.2012

Das Denkmal steht heute in Eckernförde, Land Schleswig Holstein

Das große Bild zeigt den Leuchtturm in Pillau vor dem Krieg mit Kurfürst-Standbild und Kanonen aus Groß Friedrichsburg

Im Kaliningrader Gebiet soll der Naturtourismus ausgebaut werden

31.03.2012

Besonders die Rominter Heide steht im Fokus der aktuellen Bemühungen

Das Foto zeigt den Billehner See in der Rominter Heide

Storchennest in der Rominter Heide (Wikipedia)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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