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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Einladung zum Vortrag „Die Masuren in Masuren nach dem II. Weltkrieg”

22.03.2016

Die Veranstaltung findet am 22. 4. 2016 um 17.00 Uhr in der ev. Kirche von Sorkwity - Sorquitten statt. Foto: Kanzel in der Kirche von Sorquitten

Katharinenkirche in Arnau

20.03.2016

Das Kaliningrader Tourismus-Informationszentrum hat eine Reihe von 3D-Animationen von Sehenswürdigkeiten der Stadt und des Gebietes angefertigt. Sie können mit diesen Animationen arbeiten. Klicken Sie auf die „Bildtropfen“ und es werden weitere Details der Gebäude oder Landschaft angezeigt. Sehen Sie hier die Kirche von Arnau. /Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 3. 2016) Foto: Katharinenkirche (Wikipedia, gemeinfrei)

Reiche Funde 60 Jahre nach dem Krieg

19.03.2016

Polnische Archäologen haben etliche zum Ende des 2.Weltkriegs offenbar vergrabene Kunstwerke sach- und fachgerecht wieder ans Tageslicht geholt. Foto als Beispiel für das Schaffen von Adolfo Wildt: Büste des Cesare Battisti von Adolfo Wildt (Wolfgang Moroder in WikimediaCommons, licensed under the Creative Commons Attribtion-Share Alike 3.0 Unported license)

Ausstellung „Wolfskinder. Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen“

17.03.2016

Beim Ende der Kämpfe in Ostpreußen im 2. Weltkrieg gab es zwischen 10.000 und 25.000 Wolfskinder, die, völlig auf sich allein gestellt, durch Ostpreußen streunten oder nach Litauen flohen. Ihr Schicksal und ihre Lebensumstände werden in einer Ausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg geschildert, die bis zum 29. Mai 2016 zu sehen ist. Lesen Sie hier.(LZ online, 14. 3. 2016) Sie erreichen das Museum über den Zugang aus der Heiligengeiststr. 38. Geänderte Öffnungszeiten während der Umbauphase: Tgl. außer Mo 12-17 Uhr. Foto: Buchcover

Bund Junges Ostpreußen

15.03.2016

Der Jugendverband in der Landsmannschaft Ostpreußen hat seinen Rundbrief "März 2016" herausgegeben. Darin sind auch wieder viele Aktivitäten im laufenden Jahr aufgeführt. Sehen Sie hier. (BJO, 13. 3. 2016). Foto: Landschaft im großen Moosbruch (von tohus, Dezember 2008)

Erinnerung an Wolfgang Koeppen

15.03.2016

Der Greifswalder Schriftsteller wuchs in Ortelsburg auf. Er wurde von 110 Jahren geboren und starb vor 20 Jahren. Foto: Panorama von Ortelsburg mit Rathaus

Schloss Waldau, Kreis Königsberg-Land

13.03.2016

Das Kaliningrader Tourismus-Informationszentrum hat eine Reihe von 3D-Animationen von Sehenswürdigkeiten der Stadt und des Gebietes erstellt. Sie können mit diesen Animationen arbeiten. Heute: Schloss Waldau unweit östlich von Königsberg im Rayon Gurjewsk. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 3. 2016) Foto: Haupteingang zur Burg Waldau (Jerzy in Wikimedia Commons, gemeinfrei). Weitere Infos zu Waldau siehe hier.

Feuerwerker-Weltmeisterschaft in Cranz

12.03.2016

Im September wird im Kaliningrader Gebiet die Weltmeisterschaft der Feuerwerker stattfinden. Organisiert und durchgeführt werden die Meisterschaften in Selenogradsk - Cranz. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 3. 2016) Foto: Feuerwerk (NobbiP in WikimediaCommons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Kaliningrad ist auf dem Weg zur landwirtschaftlichen Autarkie

12.03.2016

Der Kaliningrader Landwirtschaftsminister Luterewitsch ist davon überzeugt, dass die Kaliningrader Bauern nicht nur in der Lage sind, die Eigenversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, sondern auch mit den westlichen Partnern in einen gesunden Wettbewerb zu treten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 3. 2016) Foto: grasende Rinder (Wikipedia, gemeinfrei)

Winfried Kretschmann ist Ostpreußen-Nachkomme

11.03.2016

Die Eltern des baden-württembergischen Ministerpräsidenten stammen aus Frauenburg im Kreis Braunsberg, Ermland. Foto: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen in WikimediaCommons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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