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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

RWE ist offensichtlich am Bezug von russischem Atomstrom aus der Oblast Kaliningrad interessiert

02.03.2012

Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, verhandelt der Essener Konzern diesbezüglich seit zwei Wochen mit dem russischen Energieunternehmen Inter RAO. (Aktien Check, 27. 2. 2012)

Schüler in Stuhr-Brinkum diskutierten mit der Vorsitzenden der Agnes-Miegel-Gesellschaft über Agnes Miegel

02.03.2012

Wenn Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Stuhr-Brinkum sich bei Marianne Kopp über die Nähe von Agnes Miegel zum Nationalsozialismus und die Berechtigung, heute noch einer Straße in Brinkum ihren Namen zu geben, informieren, bedeutet das eine Versachlichung der bisher meist rein emotional geführten Auseinandersetzung über die bei den Heimatvertriebenen verehrte Dichterin aus Königsberg. (Delmenhorster Kreisblatt, 1. 3. 2012)

Literaturtipp : Erinnerungen eines unmittelbar Beteiligten an den Kapp-Putsch

21.02.2012

Sigmund Bergmann, geboren am 9. Juni 1851 in Tennsted bei Mühlhausen (Thüringen), gestorben am 7. Juli 1927 in Berlin, Erfinder und Unternehmer, ließ sich in den Jahren 1911-1912 im Tiergarten-Viertel in Berlin ein Stadt-Palais erbauen. Das Gebäude verkörpert den Bautyp der neoklassizistischen Stadtvilla, die in dieser Form in Berlin sehr selten vertreten ist. Bergmann erwarb 1918 das Schloss Hohenfels in Coburg als Ruhesitz. Und so konnte er sich leichten Herzens von seinem Palais in Berlin trennen. Es wurde Sitz des legendären “Tiergarten-Clubs“, Hildebrandstraße 4.

Bild: Griechische Botschaft in Berlin (Edzard Klapp, 2012)

Sigmund Bergmann (Edzard Klapp, 2012)
Erinnerungen Hellmuth Klapp (Edzard Klapp, 2012)

Der Königsberger Eckhard Theophil schreibt Drehbücher für den Rostocker "Polizeiruf 110" und wird dafür gelobt

20.02.2012

Wie gut doch ein deutscher Fernsehkrimi sein kann: Nichts an dieser „Polizeiruf“-Episode „Einer trage des anderen Last“ des vor zwei Jahren installierten Rostocker Teams Bukow und König ist albern, peinlich oder öde, wie man das sonntags längst hinzunehmen gewohnt ist

Die Restaurierung der Hildebrandt-Orgel in der Bartholomäuskirche in Preußisch Holland

18.02.2012

Das polnische Ministerium für Kultur und Nationalerbe hat für die 3. Etappe der Restaurierungsarbeiten an der historischen Andreas-Hildebrandt-Orgel eine Summe von 700.000,00 zł zur Verfügung gestellt. Durch diese Zusage wurde gesichert, dass die Restaurierung und Rekonstruktion dieser in Ost- und Westpreußen größten noch erhaltenen Barockorgel 2013 vollendet wird.

Die nachfolgenden Fotos stellte Krzysztof Urbaniak von der Musikhochschule in Lodz zur Verfügung. Er ist auch verbunden mit dem Verein " Baltisches Orgel Centrum e.V. Stralsund". Für die Kontaktaufnahme: krzysztof.urbaniak@wp.eu
Bildertitel: Ein Foto der Orgelfassade während der Restaurierungsarbeiten (Krzysztof Urbaniak, 2012)

Orgelempore vor der Restaurierung (Krzysztof Urbaniak, 2012)
Kostbare Holzköpfe der Zungenregister von 1719
Originale Messingkehle vom Fagott 16'
Holzpfeifen in der Werkstatt von Kristian Wegscheider in Dresden
Ausbrennen der Löcher für die Pfeifen
Linke Gehäusehälfte
Neu belederte Ventile
Geschmiedetes Schloss von 1719
Registerschilder vor der Restaurierung
Registerschilder vor der Restaurierung
Registerschilder nch der Restaurierung

Trescher Reiseführer OSTSEESTÄDTE erschienen

17.02.2012

Ein halbes Jahrhundert lang trennte der Eiserne Vorhang die Anrainerstaaten der Ostsee. Heute, da mit Ausnahme Russlands alle Länder der Europäischen Union angehören, führt das Meer jene Regionen wieder zusammen, die zu Zeiten der Hanse in regem Austausch miteinander standen. Die Ostsee verbindet wieder, und nie war es leichter, ihre Menschen, Kulturen und Landschaften kennenzulernen.

Pilgerreise der CDU nach Kaliningrad

17.02.2012

Die Thüringer CDU pilgert dieses Jahr am Palmsonntagswochenende (30. März bis 3. April) nach Königsberg

Bittehnen - ein Dorf an der Memel

16.02.2012

Die nachfolgende Beschreibung des Dorfes Biténai - Bittehnen im Memelland hat Kestutis Tolvaisa verfasst. Er kämpft gerade mächtig gegen seine Krebserkrankung und ist um so mehr froh, wenn man einen Blick auf seine Website http://www.urlaub-im-memelland.de wirft oder gar seinen Urlaubsservice in Anspruch nimmt.

Das große Bild ist ein Blick auf Bittehnen. Die Bilder stammen aus dem Jahr 2003. Am Tag meines Besuches in dem Dorf war gerade der Stall des Bauernhofs Grigoleit in Bittehnen, bekannt aus dem kleinen Buch "Paradiesstraße" von Ulla Lachauer, abgebrannt

Blick vom Rombinus auf die Memel in Richtung Tilsit
Donalitius-Gedenkstein auf dem Friedhof von Bittehnen
Symbolischer Altar auf dem Rombinus
Scheune auf dem Grigoleit-Hof
Blick in den noch rauchenden Stall

Eiserne Hochzeit

15.02.2012

Heinz Paul (87) aus Hennersdorf/Schlesien und Christel Paul (84), geborene Lupp, aus Eydtkunen/Ostpreußen haben am 15. Februar 1947 geheiratet. Das Ehepaar lebt seit kurz nach der Hochzeit in Friesoythe und wurde mit 7 Kindern beglückt. (NWZ online, 15. 2. 2012).

Das Ostpreußische Landesmuseum lädt zu einer "Mal- und Kulturreise" im Spätsommer ein

14.02.2012

Heute, am Dienstag, 14. Februar, findet im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg um 17.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zu dieser Reise statt

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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