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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Deutsch-polnische Übersetzungs- und Dolmetscherdienste
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Blog / News

Bücher fürs Christkind: Veruschka von Lehndorff erzählt ihr Leben

18.11.2011

Veruschka von Lehndorff, Top-Model der 60er Jahre und Tochter des 1944 hingerichteten Widerstandskämpfers Heinrich Graf von Lehndorff galt mal als schönste Frau der Welt

Reisebilder aus Ostpreußen am 23. November

17.11.2011

Unterhaltsamer Abendvortrag im Gästehaus Wolfshagen bei Perleberg, Land Brandenburg

Litauen plant Bau eines eigenen AKW

16.11.2011

Damit will das baltische Land seine energiepolitische und damit auch politische Unabhängigkeit erringen

In Polessk - Labiau wird von badischen Helfern aus der Ortenau ein Jugenddorf gebaut

15.11.2011

Das Projekt »Perspektiva – Reha – Ausbildung – Jugenddorf (Wohnen)« des deutsch-polnisch-russischen Freundeskreises nimmt Gestalt an und wird zu einem viel beachteten Pilotprojekt nicht nur im Kaliningrader Gebiet, sondern auch im ganzen sozialen Bereich des westlichen Russland

Ostpreußenliteratur: "Sonne der Gerechtigkeit" von Ingo Bewer

15.11.2011

Handlungsort ist Papuschienen im Kreis Tilsit-Ragnit, nach der Umbenennung 1938 Buschdorf, wo Ingos Großvater herkommt

Besuch im Guttstädter Dom

14.11.2011

Bei einem kürzlich durchgeführten Ausflug nach Guttstadt konnte ich mit Genehmigung der Domkanzlei den Guttstädter Dom ausgiebig besichtigen. Er beherbergt eine Fülle erlesener Kunstwerke aus den vergangenen Jahrhunderten, von denen ich Ihnen in der nachfolgenden Bildergalerie einige präsentiere. Besonders wertvoll ist der nachfolgende Guttstädter Gnadenstuhl, die seltene Darstellung von Gottvater, der in seinen ausgestreckten Händen den gekreuzigten Christus hält, eine Arbeit aus der Zeit um 1500 oder vom Anfang des 16. Jhs.

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Blick in das Kirchenschiff Nov. 2011
Blick zur Orgelempore 2011
Taufkapelle 2011
Detail der Taufkapelle 2011
Üppig geschmückte Kanzel 2011
Kanzelaufgang 2011
Schalldeckel der Kanzel 2011
Barocker Hochaltar 2011
Chorgestühl 2011
Rückwand des Chorgestühls 2011
Fußbank des gotischen Chorgestühls

14 Helfer aus dem Emsland sowie dem Osnabrücker Raum haben jetzt einen Hilfstransport nach Königsberg durchgeführt

13.11.2011

In Königsberg gibt es viele Menschen, die Hilfe und Zuwendung brauchen. Doch es fehlen noch Sponsoren

Der bekannte Dirigent Arkadij Feldman aus Kaliningrad ist zur medizinischen Behandlung in Deutschland

12.11.2011

Als Dank für die gute Behandlung durch eine Strahlentherapie in Witten gab er ein Konzert in der Kapelle des dortigen Ev. Krankenhauses und dirigiert heute in Bochum

Wegweisender Beschluss der Ostpreußischen Landesvertretung zur Bewahrung der Heimatstuben

12.11.2011

Auf ihrer Tagung am 5. November in Bad Pyrmont war ein Beschlusspunkt der Verbleib von Sammlungen der Heimatmuseen und -stuben der Kreisgemeinschaften, wenn diese sie nicht mehr selbst unterhalten können

Leo und Gertrud Thiel feierten die Gnadenhochzeit

11.11.2011

Das Paar hatte sich 1938 in einem Tanzlokal in Allenstein kennen gelernt

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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