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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Arno Surminski liest in Trittau

27.01.2016

In der Kirche von Trittau, seinem ersten Aufenthaltsort im Westen Deutschlands nach der Flucht, liest Arno Surminski am 6. Februar ab 17 Uhr aus seinen Werken und unterstützt so die Anschaffung der neuen Orgel (Hamburger Abendblatt, 25. 1. 2016)

Video: Das moderne Kaliningrad und Umgebung mit vielen Bilder aus der Luft

24.01.2016

Flotte Musik und wechselhafte Motive zeigen das moderne Kaliningrad im Jahre 2015. Der Beitrag hat eine Länge von 01:30min und wurde am 07. Januar 2016 durch Tim Sedov bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 1. 2016) Foto: Warmbad in Rauschen

Romantische Entführung in zurückliegender Zeit

22.01.2016

Einen gesellschaftlichen Furor löste im Ostpreußen des 19. Jahrhunderts die Tat eines adligen Leutnants aus, der dem Bräutigam unmittelbar vor der Hochzeit die Braut ausspannte. Foto: Ort der Entführung - Schloss Eichmedien im Kreis Sensburg (Piotr Ciszek)

Katrin Harms von den Freunden Masurens kandidiert für "Mensch 2015"

21.01.2016

Die AZ und die Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg suchen in Zusammenarbeit mit dem Volkswagen Zentrum Uelzen im Kreis ihrer Leser und Kunden nach dem „Mensch 2015“. Katrin Harms, Vorsitzende des Vereins "Freunde Masurens", die auch Hilfstransporte nach Ostpreußen organisiert, ist eine von 10 Kandidaten, die bis zum 27.Januar gewählt werden können. Details siehe hier. Foto: Dr. Manfred Weingart und Pastor Tegler danken Katrin Harms für ihr Engagement (Freunde Masurens)

2. aktualisierte und erweiterte Auflage der Landkarte „Nordostpreußens Südosten“

20.01.2016

Nachdem nun die Karten „Samland“, „Norden“ und „Mitte“ erschienen sind, fehlte im Südosten des Gebietes nur noch ein 15 Km breiter Streifen mit dem Instertal und den Städten Pillkallen (Schlossberg) / Dobrowolsk und Schirwindt /Kutusowo.

Video: Stadt und Strand von Kaliningrad auch aus der Luft

17.01.2016

Ein bekanntes Kaliningrader Fotostudio hat einen Werbefilm ohne Werbung gedreht und zeigt einfach seine technischen Möglichkeiten. Liebhaber von Kaliningrad können sich dabei an den schönen Aufnahmen der Stadt und den Wellen der Ostsee erfreuen. Der Beitrag hat eine Länge von 02:35min und wurde am 05. Januar 2016 durch Fotostudio 7 Nebo bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 1. 2016) Foto: Strand in Palmnicken

Geschichte des Tilsiter Käses

16.01.2016

Käsereien bestanden bereits zur Ordenszeit. Die nach Ostpreußen eingewanderten Holländer Mennoniten, die seit 1713 mit 105 Familien in der Memeler Niederung siedelten und in großen Mengen ihren „Mennonitenkäse“ vermarkteten, und auch die Salzburger verbesserten die Produktionsverfahren. Foto: grüner (milder) und roter (kräftiger) Tilsiter aus der Schweiz (Schofför in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 4.0 International license)

Erfolge in der Kaliningrader Landwirtschaft

16.01.2016

Die Vieh- und Hühnerproduktion in der Kaliningrader Oblast wurde in allen Kategorien um 4,3 Prozent erhöht , Milch wurde mit 9,2 Prozent mehr gemolken und die Hühner legten 15,2 Prozent mehr Eier. Der Landwirt und ehemalige Bürgermeister von Moskau, Juri Luschkow auf Weedern, wirtschaftete so erfolgreich, dass er eine beträchtliche Steuerahlung an den Staat abführen konnte. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 1. 2016) Foto: Gebäude auf dem Wirtschaftshof von Weedern

Das Museum Stadt Königsberg verabschiedete sich

13.01.2016

Am Sonntag, 10. Januar 2016, schloss das Museum Stadt Königsberg in Duisburg seine Pforten. Damit hört eine Institution zu bestehen auf, die 48 Jahre lang erfolgreich die Erinnerung an die einstige Provinzhauptstadt und das Leben in Ostpreußen wach gehalten hat. Foto: Lorenz Grimoni bei einer Führung durch das Museum Stadt Königsberg (Landsmannschaft Ostpreußen)

Interessantes Seminar zu kirchlichem Leben in Ostpreußen

12.01.2016

Die Kreisgemeinschaft Lyck veranstaltet vom 8. bis 10. April 2016 im Hotel Rennschuh in Göttingen ein Seminar mit dem Thema „Die christlichen Konfessionen und ihre Gotteshäuser im Kreis Lyck". Foto: Im Kirchenschiff der Herz-Jesu-Kirche 2015

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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