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Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ausstellung auf Schalke unter dem Titel

03.04.2012

Um die Wende zum 20. Jh. zog es viele Masuren zu den Arbeitsplätzen im Bergbau des Ruhrgebiets. Die Fußballbegeistern unter ihnen gründeten 1904 in Gelsenkirchen einen Fußballverein

Das große Bild zeigt die FC Schalke Fans im Spiel von Schalkje 04 gegen den 1. FC Nürnberg am 25. Februar 2006 in der Nordkurve der Veltins-Arena (Urheber Orchi in Wikipedia, Genehmigung Cc-by-sa-3.0-migrated)

Der Erfinder des Bodybuilding, Eugen Sandow, wurde vor 145 Jahren in Königsberg geboren

02.04.2012

Er diente König Georg V. als Trainer, Präsident Roosevelt als Berater und Arnold Schwarzenegger als Vorbild

Das Bild zeigt den Ur-Bodybuilder Eugen Sandow (1867-1925) (Quelle: Benjamin J. Falk in Wikipedia)

Ostpreußen - Biographie einer Provinz

25.03.2012

Hermann Pölking macht die Geschichte dieses Landstrichs erlebbar und verständlich, indem er unzählige Augenzeugenberichte und Erinnerungen mit den historischen Fakten zum Panorama einer mehr als 700-jährigen Geschichte verwebt

Hundertster Geburtstag des Raumfahrtexperten Wernher von Braun

23.03.2012

Der Raketenspezialist wurde am 23. März 1912 in Wirsitz in der Provinz Posen geboren, wo der Vater gerade Landrat war

Das Bild zeigt US-Präsident John F Kennedy und Wernher von Braun am 19. Mai 1963 (aus Wikipedia, Quelle: http://www.redstone.army.mil/)

Wie Thomas Mann zu seinem Ferienhaus in Nidden kam

18.03.2012

Thomas Manns Enkel Frido ging an der Ostsee auf Spurensuche - und schrieb ein Buch über die Familienferien. Die Welt zeigt einen Ausschnitt davon. Lesen Sie hier. (Die Welt am Sonntag, 18. 3. 2012)

Literaturtipp : Erinnerungen eines unmittelbar Beteiligten an den Kapp-Putsch

21.02.2012

Sigmund Bergmann, geboren am 9. Juni 1851 in Tennsted bei Mühlhausen (Thüringen), gestorben am 7. Juli 1927 in Berlin, Erfinder und Unternehmer, ließ sich in den Jahren 1911-1912 im Tiergarten-Viertel in Berlin ein Stadt-Palais erbauen. Das Gebäude verkörpert den Bautyp der neoklassizistischen Stadtvilla, die in dieser Form in Berlin sehr selten vertreten ist. Bergmann erwarb 1918 das Schloss Hohenfels in Coburg als Ruhesitz. Und so konnte er sich leichten Herzens von seinem Palais in Berlin trennen. Es wurde Sitz des legendären “Tiergarten-Clubs“, Hildebrandstraße 4.

Bild: Griechische Botschaft in Berlin (Edzard Klapp, 2012)

Sigmund Bergmann (Edzard Klapp, 2012)
Erinnerungen Hellmuth Klapp (Edzard Klapp, 2012)

Magnus Freiherr von Braun, Vater des Raketenforschers Wernher von Braun

13.02.2012

Magnus Freiherr von Braun zählte zu den fähigsten Verwaltungsbeamten des Deutschen Reichs und hat an vielen Stellen in Politik und Verbandswesen gewirkt. Er war Landrat, Regierungspräsident, erster Pressechef im Deutschen Reich, Generaldirektor der Raiffeisen-Genossenschaft und Reichs-Minister für Landwirtschaft

Das Bild zeigt vlnr:

Stehend Dr. Franz Gürtner (Justiz), Dr. Warmbold (Wirtschaft), General von Schleicher (Reichswehr). Sitzend: Magnus Freiherr v. Braun (Ernährung und Landwirtschaft sowie Ostkommissar), Wilhelm Freiherr von Gayl (Inneres), Reichskanzler von Papen, Konstantin Freiherr von Neurath (Äußeres). (Bundesarchiv, Bild 183-R1230-505 / CC-BY-SA - Wikipedia, Febr. 2012)

Wernher von Braun 1964 bei der NASA

Zweites Dokument aus dem Turmknauf der Rosenau-Kirche

30.01.2012

In diesem zweiten Dokument werden detaillierte Ausführungen des Pfarrers über den Ablauf der Bauarbeiten an der Rosenau-Kirche gemacht

Dokument von Heide Welland

Fortsetzung des 2. Dokuments

Erstaunliches aus dem Turmknauf der Rosenau-Kirche in Königsberg gefunden

29.01.2012

Eine Besucherin unserer Website erinnerte sich neulich an einen Packen Unterlagen, den ihr einmal ein russischer Bekannter überreichte. Beim Stöberm darin fanden sich Kopien von Dokumenten, die einst im Turmknauf der Rosenau-Kirche verwahrt wurden. Die Rosenaukirche entging im 2. Weltkrieg der Zerstörung, wurde später von der Russisch-Orthodoxen Gemeinde übernommen, gründlich restauriert und dient heute der Seelsorge der russischen Christen.

Bild: Rosenau-Kirche am 8. 1. 2010 (Bernhard Waldmann)

Dokument Nr. 1/1 (Heide Welland)
Dokument Nr. 1/2 (Heide Welland)
Dokument Nr. 1/3 (Heide Welland)

Prof. Joachim Friedrich Henckel

28.01.2012

Ein Leser unserer Website, Evgeny Voronov, hat uns auf einen bemerkenswerten Arzt aus Ostpreußen bekannt gemacht, der unserer Aufmerksamkeit bisher entgangen war

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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