Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

ostpreussen-immobilien
Modulare Massivholzmöbel
Details
Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
Details

Blog / News

Erinnerung an Gerhard Kawlath

03.11.2020

Er hat sich intensiv für das heutige Wohl und die Pflege seiner Heimat, den Kreis Lötzen, eingesetzt – trotz des Schmerzes der Vertreibung. Foto: Landschaft bei Klein Gablick, Kreis Lötzen (Frederik Blattgerste)

Flug über eine malerische masurische Landschaft

01.11.2020

Östlich von Lötzen, mitten im masurischen Kernland, liegt im Gablick-See eine wunderschöne Halbinsel mit alten Bäumen und einem alten Bauernhof. Eine Foto-Drohne hat sie überflogen – siehe hier. Diese Halbinsel steht zum Verkauf - Details. Foto: Halbinsel im Gablick-See 2020

Witta Pohl aus Königsberg

01.11.2020

Die beliebte Schauspielerin ist vielen Fernsehzuschauern als die resolute Vera Drombusch in der Familienserie „Diese Drombuschs“ in lebhafter Erinnerung. Sie war aber auch auf vielen deutschen Bühnen zu Hause, so z. B. von 1965 – 1973 der des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Foto: Witta Pohl 2006 (Marc2407 in Wikipedia, gemeinfrei)

Der Architekt Fritz Heitmann

27.10.2020

Fritz Heitmann war einer der führenden Königsberger Architekten in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, von dessen Bauten noch einige schöne erhalten sind wie z. B. die heutige Kaliningrader Konzerthalle, erbaut 1904 - 1907. Foto: Kirche zur Heiligen Familie in Königsberg (Bernhard Waldmann)

Landsmannschaft Ostpreußen in NRW

23.10.2020

Im gerade erschienenen Rundschreiben Nr. 3/2020 der LO Landesgruppe NRW gibt es einen Video-Vortrag über Hermann Sudermann von Walter T. Rix, Literaturwissenschaftler und Historiker, Spiritusrector des Kuratoriums Arnau e.V., emeritierter Kieler Anglistik-Professor - siehe hier. Foto: Titelbild der Broschüe zum 90. Todestag von Hermann Sudermann 2018

Erinnerung an die Bildhauerin Hilde Leest

22.10.2020

Die Königsberger Künstlerin war Schülerin von Stanislaus Cauer und Hermann Brachert. Foto: Skulptur „Wiedervereinigung“ (1962) von Hilde Leest (Beek100 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 Intrnational, 3-0 Unported, 2,5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Immanuel Kant und Ostpreußen

20.10.2020

Führung im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Dr. Tim Kunze am Mittwoch, 28. Oktober 2020, 14.30 Uhr (Dienstag, 20. Oktober 2020 ist ausgebucht). Preis: 1,50 € zzgl. Museumseintritt. Foto: Immanuel Kant, Porträt von Gottlieb Doebler (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Der Bildhauer Stanislaus Cauer

19.10.2020

Dieser Künstler, der für Königsberg große Bedeutung erlangte, entstammte einer Künstlerfamilie, aus der 11 Bildhauer hervorgegangen sind. Einige seiner Königsberger Werke gibt es noch heute. Foto: Puttenbrunnen von Stanislaus Cauer 2017

Ostpreußischer Roman: Elliots Erbe - Gestüt Sommerroth

16.10.2020

Zwei alte Gutshöfe und ein Familiengeheimnis, das bis in den zweiten Weltkrieg zurückreicht – der bewegende Auftakt zur Geschichte von Gestüt Sommerroth und seiner Bewohner. Foto: Buchcover Kindle

Der Architekt Volkwin Marg aus Königsberg

15.10.2020

Zusammen mit Meinhard von Gerkan gründete er die Architektengemeinschaft Gerkan, Marg und Partner – gmp, das erfolgreichste Architektenunternehmen Deutschlands. Foto: Flughafen Berlin-Brandenburg (Peter Kuley in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren