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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaliningrad ist auf dem Weg zur landwirtschaftlichen Autarkie

12.03.2016

Der Kaliningrader Landwirtschaftsminister Luterewitsch ist davon überzeugt, dass die Kaliningrader Bauern nicht nur in der Lage sind, die Eigenversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, sondern auch mit den westlichen Partnern in einen gesunden Wettbewerb zu treten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 3. 2016) Foto: grasende Rinder (Wikipedia, gemeinfrei)

Erfolge in der Kaliningrader Landwirtschaft

16.01.2016

Die Vieh- und Hühnerproduktion in der Kaliningrader Oblast wurde in allen Kategorien um 4,3 Prozent erhöht , Milch wurde mit 9,2 Prozent mehr gemolken und die Hühner legten 15,2 Prozent mehr Eier. Der Landwirt und ehemalige Bürgermeister von Moskau, Juri Luschkow auf Weedern, wirtschaftete so erfolgreich, dass er eine beträchtliche Steuerahlung an den Staat abführen konnte. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 1. 2016) Foto: Gebäude auf dem Wirtschaftshof von Weedern

Russland steigert Schweinefleischproduktion

07.01.2016

Nach Informationen der amerikanischen Agentur „Bloomberg“ hat Russland im abgelaufenen Jahr die Erzeugung von Schweinefleisch um 26 Prozent gesteigert und sich damit importunabhängig gemacht. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 1. 20126) Foto: Inspektion geschlachteter Schweine (Wikipedia, gemeinfrei)

Import von Weizen aus der Oblast Kaliningrad

05.01.2016

Das Unternehmen „Mamonovo Agrar Tangemann und Söhne“ baut im Kreis Heiligenbeil Getreide an. Foto: Satellitenbild des Gebietes um das Frische Haff (Wikipedia, gemeinfrei)

Fischverarbeitung in Kaliningrad nimmt Fahrt auf

19.12.2015

Im kleinen Ort Wsmore im Südwesten des Kaliningrader Gebietes, macht der Bau eines neuen Komplexes für die Fischverarbeitung Fortschritte. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 12. 2015) Foto: Heringsfang vor Norwegen (Artle Grimsby aus Utsira, Norwegen, in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution 2.0 Generic license)

Wirtschaftsstandort Kaliningrad

12.12.2015

Gouverneur Nikolai Zukanow hat am Freitag die Ernennung des neuen Industrieministers Rustem Gisatullin unterschrieben. Sehen Sie hier
Es gibt Defizite bei der Entwicklung des Kaliningrader Gebietes. Lesen Sie hier.
D
ie Kaliningrader Regierung sucht einen Investor für die Mehlproduktion. Lesen Sie hier.
(Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 12. 2015)

Produktionsstandort Kaliningrad

05.12.2015

Der französische Hersteller der Marke „Luminarc“ plant den Bau einer Produktionsstätte und die landwirtschaftliche Firma „Orbita-Agro“ baut eine neue Fabrik für die Weiterverarbeitung von Kartoffeln. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 12. 2015) Foto: Kartoffelfeld (TUBS in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

Schweden wollen mehr Kartoffeln in Kaliningrad anbauen

28.11.2015

Die Agro-Holding „Agro-Invest“ will den Anbau von Saatkartoffeln im Kaliningrader Gebiet erheblich erweitern. 140 Hektar sind dafür im Jahre 2016 im Kreis Bagrationowsk (Pr. Eylau) vorgesehen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 11. 2015) Foto: Kartoffelanbau in Europa (kallerna in Wikipedia, licensed under Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)


Landwirtschaftlicher Großinvestor im Raum Kaliningrad in Sicht

21.11.2015

Im Kaliningrader Gebiet sind zwei weitere Schweinezuchtbetriebe in Planung. Gegenwärtig rekonstruiert der Investor die bankrotte Schweinezuchtanlage „Woschod“ im Kreis Gurewsk - Neuhausen, die im Frühjahr aufgekauft worden war. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 11. 2015) Foto: Schweinemastanlage (Wikipedia, gemeinfrei)

Glücksspiel in Kaliningrad und Russland

05.11.2015

Seit Wladimir Putin als russischer Präsident das Heft in die Hand genommen hat, machte die wirtschaftliche Entwicklung auch in der Oblast Kaliningrad Fortschritte. Die westlichen Sanktionen sorgen insbesondere dafür, dass die Landwirtschaft stärker in den Focus rückt und die Produktivität dort erheblich steigt. Foto: Little Creek Casino in Shelton, Staat Washington, USA (flickr, licensed by Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0) ). Foto des Doms mit der Kneiphofinsel (Wikipedia, gemeinfrei)

Kneiphofinsel und Königsberger Dom

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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