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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Maler und Graphiker Prof. Otto Heichert wurde vor 150 Jahren geboren

02.03.2018

Otto Heichert (28. 2. 1868 – 22. 3. 1946) wurde 1902 als Professor an die Kunstakademie Königsberg berufen. 1912 erhielt er den Auftrag für das große Fesko "Empfang des Salzburger Emigrantenzuges durch König Friedrich Wilhelm I.“ in der Aula des Gumbinner Gymnasiums. Seit das Bild unter Putzschichten wieder hervorgeholt wurde, ist es eine Attraktion für Besucher von Gumbinnen. Näheres zum Fresko siehe hier, Lebenslauf von Otto Heichert hier. (Infos und Verweise von Joachim Rebuschat, 28. 2. 2018)

Erinnerung an den Dichter Erich Hannighofer

27.02.2018

Der in Königsberg geborene Lyriker hat sich unsterblich gemacht, als er in Zusammenarbeit mit Herbert Brust das Gedicht „Land der dunklen Wälder ….“ ersann, das zusammen mit der Musik zum Lied der Ostpreußen wurde. Partitur: Originalhandschrift des Ostpreußenliedes (Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit)

Erinnerung an den Schriftsteller Paul Brock aus Pagulbinnen

22.02.2018

Sein Leben hatte so manche Parallele zu dem von Joachim Ringelnatz. Bbeide kannten sich. Foto. Die Memel bei Wischwill (Kestutis Tolvaisa)

Vortrag von Dr.Andreas Kossert: Ostpreußen: Von der Hartnäckigkeit eines historischen Phänomens

19.02.2018

Ort: Schloss Schönhausen, Tschaikowskistraße 1, 13156 Berlin
Termin: 25. Februar 2018, 11 Uhr. Näheres sehen Sie hier.
Foto: Schloss Schönhausen (A. Savin in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Schare Alike 3.0 Unported, 2,5 Generic, 2.0 Generic, 1.0 Generic license)

Erinnerung an den Mathematiker David Hilbert aus Königsberg, der vor 75 Jahren starb

15.02.2018

Er war einer der ganz Großen der Mathematik. Wissenschaftler stellen ihn gerne in eine Reihe mit Archimedes, Newton oder Carl Friedrich Gauß. In allen Gebieten der Mathematik hat er seine Spuren hinterlassen. Foto: Mathematisches Institut in Göttingen 1929 eröffnet von Hilbert und Courant (Daniel Schwen in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributeion-Share Alike 2,5 Generic license)

Das ostpreußische Musiktalent Arthur Altmann

08.02.2018

Er bereicherte als Organist und Lehrer das musikalische Leben in Königsberg, emigrierte als Jude nicht und fand auf der Flucht vor den Nazis im Samland sein – unbekanntes – Ende. Foto: Das innere der Burgkirche mit Blick auf die Orgel (Antonietti Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an Bischof Helmut Frenz aus Allenstein

04.02.2018

Der Theologe war einer der großen Kämpfer für die Durchsetzung der Menschrechte in unserer Zeit - in Chile, bei Amnesty International, in der Stiftung für Politisch Verfolgte und in der evangelischen Kirche Deutschlands. Foto: Chilenische Wachsglockenblume (In Wikimedia Common, B1mbo Autor nicht genannt, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den Buddhisten Paul Dahlke aus Osterode

26.01.2018

Paul Dahlke war der Wegbereiter des Buddhismus in Deutschland. Er war es auch, der das Buddhistische Haus in Berlin-Frohnau errichten ließ, das auch heute noch dem Buddhismus dient. Foto: Garten des Buddhistischen Hauses in Berlin (Josue007 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic und 1.0 Generic license)

Erinnerung an die Malerin Lotte Laserstein aus dem Oberland Ostpreußens

22.01.2018

Die Porträtistin und Landschaftsmalerin starb vor 25 Jahren. Foto: Lotte Laserstein bei der Arbeit an ihrem Gemälde "Abend über Potsdam" um 1930 (Wanda von Debschitz-Kunowskii in Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an Ferdinand Gregorovius aus Masuren

19.01.2018

Der Historiker und Schriftsteller war im 19. Jh. einer der herausragenden geistigen Größen Ostpreußens und weithin bekannt als Autor der achtbändigen „Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter“. Foto: Blick auf die Stadt Rom mit den Kuppeln der Kirche San Carlo al Corso und dem Petersdom (Jebulon, lizensiert von der Creative Commons CCO 1.0 Universal Public Domain-Widmung)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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