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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Putin entlässt Chef der Kaliningrader Rauschgiftbehörde

03.01.2015

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 31. Dezember einen Befehl zur Entlassung des Kaliningrader Chefs der Verwaltung für die Bekämpfung von Rauschgiftmissbrauch unterschrieben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2015)

Bund Junges Ostpreußen

30.12.2014

Der Bund Junges Ostpreußen in der Landsmannschaft Ostpreußen hat seine neuesten Mitteilungen vom Dezember 2014 veröffentlicht, schwerpunkjtmäßig mit den Terminen für 2015.

Agentur Bloomberg bezeichnet Kaliningrad als "Brennpunkt 2015"

24.12.2014

Estland, Lettland, Litauen, aber auch das Kaliningrader Gebiet sind potenzielle Brennpunkte des Jahres 2015. Bloomberg hat eine Übersicht „Pessimistische Punkte des Jahres 2015“ erstellt und in dieser Übersicht gingen die genannten Staaten und Gebiete ein. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 12. 2014) Grafik: Kaliningrad-Domizil

PREUSSEN-KURIER

23.12.2014

Die Weihnachtsausgabe des Preussen-Kurier 2014 ist erschienen. Sehen Sie hier. (Rainer Claaßen, 22. 12. 2014) Foto: Weihnachtliches Danzig: Lange Gasse mit Rathausturm (Rainer Claaßen)

Bericht über Geheime Militärmanöver in Kaliningrad

17.12.2014

Erst am Dienstag wurde bekannt, dass in Kaliningrad 5tägige Militärmanöver stattgefunden haben. Dieses Manöver wurde nicht bekanntgegeben und war auch nicht geplant. Lesen Sie hier.(Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 12. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

"Königsberg Express" mit neuer Monatsausgabe

02.12.2014

Die Zeitung basiert mit ihrem redaktionellen Teil in Kaliningrad und erscheint monatlich als Printausgabe wie auch im Internet mit einer verkürzten Ausgabe. Lesen Sie die aktuelle Ausgabe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 12. 2014)

Gutes Verhältnis zum Deutschen Generalkonsulat ging nicht verloren

21.11.2014

Der Präsident des Deutsch-russischen Hauses in Kaliningrad Viktor Hoffman hat die gegenwärtig stattgefundene Kontrolle seiner Organisation positiv bewertet. Die Kontrolle fand vor dem Hintergrund eines skandalösen Auftritts eines deutschen Diplomaten statt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 11. 2014) Foto: Deusch-Russisches Haus

„Königsberger Express“ mit neuer Monatsausgabe

01.11.2014

Die Monatszeitung „Königsberger Express“ ist die älteste deutschsprachige Zeitung im Kaliningrader Gebiet und Medienpartner von "Kaliningrad-Domizil". Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 11. 2014)

"Königsberger Express" mit neuer Monatsausgabe

02.10.2014

Die Monatszeitung „Königsberger Express“ ist die älteste deutschsprachige Zeitung im Kaliningrader Gebiet und Medienpartner von "Kaliningrad-Domizil". Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 10. 2014) Foto: Königsberger Express Nr. 1 (Kaliningrad-Domizil)

Kaliningrader Wochenblatt

21.09.2014

Das Kaliningrader Wochenblatt - jeden Sonntag Interessantes, Wissenswertes kurz zusammengefaßt aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur. Lesen Sie die Ausgabe Nr.38 hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 9. 2014)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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