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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 108 Treffer

Verhältnis Russlands zu Kaliningrads Nachbarn Litauen

07.05.2014

Russland beendet die Zusammenarbeit mit Litauen auf dem militärischen Gebiet, welche durch einen Vertrag aus dem Jahre 2001 vereinbart wurde und Litauen bemerkt, dass russische Touristen ausbleiben. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 5. 2014)

Interpretation der neuen Anti-Terror-Gesetze für das Internet

29.04.2014

Am vergangenen Dienstag nahm die russische Staatsduma in der dritten Lesung das sogenannte „Anti-Terror-Gesetzpaket“ an. Der Medienpartner von Kaliningrad-Domizil, „newkaliningrad“, hat die wesentlichsten Momente dieses Gesetzespaketes populär aufbereitet. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29+. 4. 2014)

Trauernachricht aus Kaliningrad

26.04.2014

Die Evangelisch-Lutherische Gemeinde in Kaliningrad betrauert den Tod von Tatjana Ilyenko (10. 10. 1948 - 24. 4. 2014)

USA stationieren Raketenabwehrschirm in Polen

02.04.2014

Das durch die USA eingefrorene Projekt eines Raketenabwehrschirmes wird wieder aktiviert. In diesem Zusammenhang haben die USA erklärt, ein erhöhtes Interesse an der Anwesenheit amerikanischer militärischer Einrichtungen in Polen zu haben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 4. 2014)

Modernisierung der russischen Armee nimmt Fahrt auf

29.03.2014

Der russische Verteidigungsminister Schoigu hat große Militärobjekte im Gebiet Krasnodar am Schwarzen Meer gegenüber der Krum ins Visier genommen. Er hielt sich in Anape auf, wo durch eine Spezialbaufirma für die Bedürfnisse der russischen Armee ein Flugplatz rekonstruiert wird. Danach inspizierte er aus der Luft eine Seekriegsbasis für die Schwarzmeerflotte. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 3. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Kaliningrad muss das Reservekennzeichen für seine Autoschilder an die Krim abtreten

21.03.2014

Auf der Krim beginnen nun die hunderttausend kleinen und großen organisatorischen Arbeiten und Umorganisationen des täglichen öffentlichen Lebens. Einer der wohl wichtigsten Arbeiten ist die Vergabe von neuen, russischen Nummernschildern für die auf der Krim registrierten Fahrzeuge. Und hier leistet auch Kaliningrad seinen Beitrag. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 3. 2014) Foto:; Exec in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution 3.0 Unported license

Neuer deutscher Botschafter in Russland

17.02.2014

Der Wechsel des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Russland ist seit einigen Monaten bekannt. Nun melden verschiedene deutsche und russische Medien, dass Rüdiger Freiherr von Fritsch in wenigen Tagen sein neues Amt antreten wird. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 2. 2014) Foto: Botschafter von Fritsch (Kaliningrad-Domizil)

Ortwin Runde

13.02.2014

Noch kurz vor der Flucht wurde am 12. Februar 1944 der SPD-Politiker Ortwin Runde n Elbing geboren. Er war von 1988 bis 1993 Senator für Arbeit, Gesundheit und Soziales, von 1993 bis 1997 Finanzsenator und von 1997 bis 2001 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Von 2002 bis 2009 war Runde Abgeordneter des Deutschen Bundestags. Herzlichen Glückwunsch. (NDR, 12. 2. 2014) Foto: Ortwin Runde (Cheeder in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license.)

Abgeordneter des Kaliningrader Stadtrats im Hungerstreik

11.02.2014

Der Abgeordnete des Kaliningrader Stadtrates Viktor Trofimow erklärte am 7. Februar einen politischen Streik. Der Abgeordnete forderte im Seekriegsinstitut Ordnung zu schaffen, aber auch aus der Kriegsmarine den Stellvertretenden Leiter des Seekriegsinstitutes zu entlassen und einem Militärtribunal zu übergeben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 11. 2. 2014) Foto; Admiralität am Hansaring, früher Oberpostdirektion 2003

Polen in Kaliningrad

21.01.2014

Der polnische Generalkonsul verlässt Kaliningrad und die Polen sind besorgt über die Stationierung neuerJagdflugzeuge in der Oblast. Lesen Sie hier und hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 1. 2014).Foto: scheidender polnischer Generalkonsul Marek Golkowski (Kaliningrad-Domizil)

Gesamt: 108 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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