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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den Reichswirtschaftsminister Walther Funk

31.05.2016

Er war in dieser Funktion und als Reichsbankpräsident Nachfolger von Hjalmar Schacht. Foto: Landschaft bei Danzkehmen im Frühling

Deutsche Kapituation vor den Sowjets am 8., Mai 1945

08.05.2016

Sehen Sie hier einen Film über die Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde in Karlshorst. (YouTube über Kaliningrad-Domizil). Foto: Feldmarschall Wilhelm Keitel unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht im Hauptquartier der Roten Armee in Berlin-Karlshorst (Wikimedia Commons , gemeinfrei)

Vor 45 Jahren starb General Otto Lasch

03.05.2016

Otto Lasch wurde von Hitler in der Endphase des 2. Weltkriegs zum Festungskommandanten von Königsberg ernannt. Nachdem er spät, aber immerhin angesichts der sowjetischen Übermacht kapitulierte, verurteilte ihn der Diktator zum Tode. Grafik: Darstellung der eingekesselten Landeshauptstadt kurz vor der Kapitulation (Ausstellung im Lasch-Bunker unter dem Paradeplatz in Königsberg)

Heute hat Kant Geburtstag

22.04.2016

Immanuel Kant wurde vor 292 Jahren geboren. Ihm zu Ehren findet heute in Kaliningrad das traditionelle Bohnenmahl statt. Näheres zu Kant finden Sie hier. Biel: Immanuel Kant Zweite Ausführung für Johann Gottfried Carl Christian Kiesewetter (Wikipedia, gemeinfrei).

Das Deutsche Reich hatte vor 100 Jahren eine Waffenbrüderschaft mit der Türkei

19.04.2016

Der deutsche Generalfeldmarschall Colmar Freiherr von der Goltz war türkischer Marschall mit dem Titel "Pascha", der die osmanische Armee reorganisierte und modernisierte und im 1. Weltkrieg als Oberbefehlshaber die 6. ostmanische Armee führte. Allerdings war er auch in die Vertreibung der Armenier involviert. Von der Goltz starb vor 100 Jahren. Foto: Kaiser Wilhelm II. legte im Oktober 1917 Blumen am Grab des Feldmarschalls von der Goltz nieder (Bundesarchiv, Bild 146-2007-0141 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Vor 125 Jahren wurde der Historiker Hans Rothfels geboren

12.04.2016

Nach der erzwungenen Emigration kehrte er nach dem Krieg nach Deutschland zurück und trug dann mit seiner moralischen Autorität erheblich zur Rehabilitierung der Geschichtswissenschaft in Deutschland bei. Er war konservativ; was ihm wenig Beifall vom linken Zeitgeist einbrachte, und wirkte u. a. als Mitglied der wissenschaftlichen Kommission für die Dokumentation der Vertreibung der Deutschen in den 1950er Jahren an der Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels der deutschen Geschichte mit. Bild: Buchcover

Wernher von Braun wurde an einem 23. März vor über 100 Jahren geboren

24.03.2016

In einer Zeit, wo sich die Menschen auf die Eroberung des Mars vorbereiten, ist es durchaus passend, sich der Anfänge der Raketenentwicklung zu erinnern. Foto: Direktor Wernher von Braun im Marshall Space Flight Center 1964 (Wikipedia, gemeinfrei)

Ausstellung „Wolfskinder. Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen“

17.03.2016

Beim Ende der Kämpfe in Ostpreußen im 2. Weltkrieg gab es zwischen 10.000 und 25.000 Wolfskinder, die, völlig auf sich allein gestellt, durch Ostpreußen streunten oder nach Litauen flohen. Ihr Schicksal und ihre Lebensumstände werden in einer Ausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg geschildert, die bis zum 29. Mai 2016 zu sehen ist. Lesen Sie hier.(LZ online, 14. 3. 2016) Sie erreichen das Museum über den Zugang aus der Heiligengeiststr. 38. Geänderte Öffnungszeiten während der Umbauphase: Tgl. außer Mo 12-17 Uhr. Foto: Buchcover

Erinnerung an den Naturwissenschaftler Karl Ernst von Baer

29.02.2016

Er war einer der bedeutendsten Naturforscher der 1. Hälfte des 19. Jhs. und Professor an der Albertina von 1817 – 1834. Er gilt als Begründer der modernen Entwicklungslehre, erfand das menschliche Ei und leitete später einige wesentliche Forschungsreisen im Russischen Reich und in Europa. Foto: Nordinsel des Nowaja-Semlja-Archipels (Ansgar-Weg in WikimediaCommons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

General Friedrich Wilhelm Graf Bülow von Dennewitz starb vor 200 Jahren

25.02.2016

Er war einer der wesentlichen militärischen Führer im Freiheitskampf gegen Napoleon, rettete Berlin vor dem Zugriff der Franzosen und verlor nie eine Schlacht, was ihm den Ruf einbrachte, der allzeit glückliche Bülow zu sein. Foto: Bülow-Denkmal von Christian Daniel Rauch an der Straße Unter den Linden in Berlin (Doris Antony in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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