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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vor 125 Jahren wurde der Historiker Hans Rothfels geboren

12.04.2016

Nach der erzwungenen Emigration kehrte er nach dem Krieg nach Deutschland zurück und trug dann mit seiner moralischen Autorität erheblich zur Rehabilitierung der Geschichtswissenschaft in Deutschland bei. Er war konservativ; was ihm wenig Beifall vom linken Zeitgeist einbrachte, und wirkte u. a. als Mitglied der wissenschaftlichen Kommission für die Dokumentation der Vertreibung der Deutschen in den 1950er Jahren an der Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels der deutschen Geschichte mit. Bild: Buchcover

Wernher von Braun wurde an einem 23. März vor über 100 Jahren geboren

24.03.2016

In einer Zeit, wo sich die Menschen auf die Eroberung des Mars vorbereiten, ist es durchaus passend, sich der Anfänge der Raketenentwicklung zu erinnern. Foto: Direktor Wernher von Braun im Marshall Space Flight Center 1964 (Wikipedia, gemeinfrei)

Ausstellung „Wolfskinder. Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen“

17.03.2016

Beim Ende der Kämpfe in Ostpreußen im 2. Weltkrieg gab es zwischen 10.000 und 25.000 Wolfskinder, die, völlig auf sich allein gestellt, durch Ostpreußen streunten oder nach Litauen flohen. Ihr Schicksal und ihre Lebensumstände werden in einer Ausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg geschildert, die bis zum 29. Mai 2016 zu sehen ist. Lesen Sie hier.(LZ online, 14. 3. 2016) Sie erreichen das Museum über den Zugang aus der Heiligengeiststr. 38. Geänderte Öffnungszeiten während der Umbauphase: Tgl. außer Mo 12-17 Uhr. Foto: Buchcover

Erinnerung an den Naturwissenschaftler Karl Ernst von Baer

29.02.2016

Er war einer der bedeutendsten Naturforscher der 1. Hälfte des 19. Jhs. und Professor an der Albertina von 1817 – 1834. Er gilt als Begründer der modernen Entwicklungslehre, erfand das menschliche Ei und leitete später einige wesentliche Forschungsreisen im Russischen Reich und in Europa. Foto: Nordinsel des Nowaja-Semlja-Archipels (Ansgar-Weg in WikimediaCommons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

General Friedrich Wilhelm Graf Bülow von Dennewitz starb vor 200 Jahren

25.02.2016

Er war einer der wesentlichen militärischen Führer im Freiheitskampf gegen Napoleon, rettete Berlin vor dem Zugriff der Franzosen und verlor nie eine Schlacht, was ihm den Ruf einbrachte, der allzeit glückliche Bülow zu sein. Foto: Bülow-Denkmal von Christian Daniel Rauch an der Straße Unter den Linden in Berlin (Doris Antony in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Friedrich von der Trenck wurde vor 290 Jahren geboren

16.02.2016

Er hatte ein höchst aufregendes Leben: erst Liebling am Hofe Friedrichs des Großen, dann von diesem König verfolgt und eingekerkert und letztlich im revolutionären Paris guillotiniert. Foto: Festung Glatz (Halicke in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Poland license)

Vor 50 Jahren starb Dr. Gertrud Dorka - erster weiblicher Direktor eines staatlichen Museums in Berlin oder gar in Deutschland

14.02.2016

Die Ostpreußin aus dem Kreis Neidenburg leitete als Ptähistorikerin nach dem 2. Weltkrieg die Wiederaufbauarbeit im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin-Mitte. Foto: Einstiges Völkerkundemuseum in der Berliner Stresemannstrasse (Herbert Hoffmann in Wikipedia, Bundesarchiv, Bild 146-1993-021-25 / Hoffmann, Herbert / CC-BY-SA 3.0, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Der ostpreußische Pharmakologe und Toxikologe Paul Pulewka

11.02.2016

Der vor 120 Jahren in Elbing geborene Mediziner gilt noch heute in der Türkei als Begründer der nationalen Pharmakologie. Foto: Blick auf Ankara vom obersten Stockwerks des Archäologischen Museums (Peretz Partensky in Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 2.0 Generic license)

Vor 80 Jahren wurde Georg Kardinal Sterzinsky geboren

09.02.2016

Am 24. Juni 1989, kurz vor dem Mauerfall, ernannte Papst Johannes Paul II. Georg Sterzinsky zum Bischof von Berlin. Durch die Wiedervereinigung kamen Teile von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hinzu. Die neue Kirchenprovinz wurde Erzbistum und der Bischof wurde erster Erzbischof von Berlin und Kardinal. Foto: Die Hedwigskathedrale in Berlin-Mitte, katholische Hauptkirche im Bistum Berlin (lostajy in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Video: Olympisches Feuer in Kaliningrad

07.02.2016

Ankunft des Olympischen Feuers in Kaliningrad im Jahre 2013. Der Beitrag hat eine Länge von 01:37min und wurde am 06. Januar 2016 durch Tim Sedov bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 2. 2016) Foto: Die olympische Flamme auf dem Elbrus im Kaukasus (russland.ru)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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