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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Planungen am Flughafen Kaliningrad

09.12.2014

Wieder sind in den Kaliningrader Medien positive Informationen über den zukünftigen Airport in Kaliningrad zu lesen. Allerdings tut sich auch irgendetwas vor Ort. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 12. 2014)

Streitfrage "Stadion" in Kaliningrad entschieden

08.12.2014

Nun wird das, mit Genehmigung der FIFA um 10.000 auf 35.000 Plätze gestutzte Stadion auf dem schon von Anfang an vorgesehenen Platz, der versumpften „Insel“ gebaut. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 12. 2014) Karte: Kaliningrad-Domizil

Video: Kaliningrad in den 80ger Jahren Teil 6/6

07.12.2014

Heute gibt es den sechsten und letzten Teil des Films über die Stadt Kaliningrad der 80ziger Jahre. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 12. 2014)

Propsteibrief aus Kaliningrad

07.12.2014

Die Propstei Kaliningrad (Königsberg) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland gibt Nachrichten aus der Adventszeit. Siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 12. 2014) Foto: Konfirmation in Kaliningrad

Das Ende der "Berliner Brücke" im Kaliningrader Gebiet

06.12.2014

Sie ist zu einem Wahrzeichen Kaliningrads geworden. Diejenigen, die über Mamonowa-2 nach Kaliningrad einreisen, sehen die von Deutschen gesprengte Brücke kurz vor dem Stadtrand von Kaliningrad, die mit ihren beiden hoch in der Luft stehenden Teilen auch eine Mahnung ist. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 12. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Russlands Ausschluss vom System Swift ist eine Kriegserklärung

05.12.2014

Der Chef der russischen WTB-Bank Andrej Kostin warnte die westlichen Länder in einem Interview mit der deutschen Zeitung „Handelsblatt“ vor einem Ausschluss Russlands aus dem internationalen Bankensystem SWIFT. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 12. 2014) Foto: Swift Rechenzentrum in Diessenhofen in der Schweiz (Kecko in Widimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution 2.0 Generic license).

Hans Hellmut Kirst wurde wor 100 Jahren geboren

05.12.2014

Hans Hellmut Kirst (1914 - 1989), einer der erfolgreichsten Schriftsteller im jüngeren Deutschland, wurde am 5. Dezember 1914 in Osterode geboren. Er war Berufssoldat, Oberleutnant, Chausseearbeiter, Gärtner, Journalist, Übersetzer, Dramatiker und freier Schriftsteller. Werke u. a.: 08/15, Gott schläft in Masuren, Die Nacht der Generale, Die Wölfe. Ehrungen: Goldene Palme 1964, Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums. Seine Tochter Beatrice hat zu diesem Anlass passende Fotos ins Netz gestellt - siehe hier. Details zum Leben von Hans Hellmut Kirst siehe hier. Foto. Buchcover

Schiffbau-Cluster in Kaliningrad - Fünf europäische Firmen zeigen Interesse

04.12.2014

An der Schaffung eines Schiffbau-Clustern in Kaliningrad sind fünf Firmen aus fünf Ländern der Europäischen Union interessiert. Dies erklärten Vertreter aus Spanien, Italien, Schweden und Finnland. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 12. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Gumbinner Pfefferkuchen

03.12.2014

Es ist höchste Zeit, an die Süßmäuler zu Weihnachten zu denken. Wenn Sie Zeit und Lust haben, probieren Sie doch mal das nachfolgende Rezept aus. (Rezept von Wilhelm Karnoweit, Foto des Pfefferkuchenhauses: Daniel Schwen, Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 4.0 International license)

"Königsberg Express" mit neuer Monatsausgabe

02.12.2014

Die Zeitung basiert mit ihrem redaktionellen Teil in Kaliningrad und erscheint monatlich als Printausgabe wie auch im Internet mit einer verkürzten Ausgabe. Lesen Sie die aktuelle Ausgabe hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 12. 2014)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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