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Gastgeber in Ostpreußen

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Putin entlässt Chef der Kaliningrader Rauschgiftbehörde

03.01.2015

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 31. Dezember einen Befehl zur Entlassung des Kaliningrader Chefs der Verwaltung für die Bekämpfung von Rauschgiftmissbrauch unterschrieben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2015)

Kaliningrader Milchproduktion wächst - Kaliningrader Milchpreise auch

03.01.2015

Im Jahr 2014 ist die Milchproduktion in Kaliningrad um 15 Prozent gewachsen. Jede Kaliningrader Kuh gibt somit pro Tag 17,5 Liter. Aber auch die Milchpreise sind gewachsen. Seit Anfang des Jahres wurde in Kaliningrad 85.000 Tonnen Milch produziert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2015) Foto: Melkkarussell (Gunnar Richter in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Guten Rutsch ins neue Jahr 2015

31.12.2014

Kommen Sie gut ins neue Jahr und werden oder bleiben Sie gesund, erfolgreich, zufrieden - das wünscht Ihnen das Team von ostpreussen.net. Foto: Römisches Festmahl, Fresko in Herculaneum (Wikipedia, gemeinfrei)

Bund Junges Ostpreußen

30.12.2014

Der Bund Junges Ostpreußen in der Landsmannschaft Ostpreußen hat seine neuesten Mitteilungen vom Dezember 2014 veröffentlicht, schwerpunkjtmäßig mit den Terminen für 2015.

Abenteuersuche in Westpommern 2014

29.12.2014

In Polen gibt es noch viele ungelüftete Geheimnisse. Und es gibt Menschen, die versuchen, sie zu lüften. Korrespondent Ulrich Adrian aus dem ARD-Studio Warschau besucht in Westpommern Abenteurer, die Geheimnisse und Nervenkitzel lieben. So wie die Schatzsucher aus Stettin, die fest davon überzeugt sind, dass das legendäre Bernsteinzimmer in den Katakomben der Stadt verborgen liegen muss.
MO 29.12., 12:00 Uhr, Phoenix oder
MO 16.2. 21:00 Geheimnisvolles Polen Abenteuersuche in Westpommern Phoenix
DI 17.2. 01:30 Geheimnisvolles Polen Abenteuersuche in Westpommern Phoenix
DI 17.2. 08:15 Geheimnisvolles Polen Abenteuersuche in Westpommern Phoenix

(Walter Mogk, 28. 12. 2014)

Foto: Gunica Flüßchen/Aalbach (Mateusz War in Wikipedia, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2,5 Generic, 2,0 Generic, 1,0 Generic license)

Video: Königsberg einst und jetzt

28.12.2014

Der Beitrag hat eine Länge von 04:12 min und wurde von My own Königsberg am 04. März 2010 bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 12. 2014) Foto: einst Polizeipräsidium

Geheimnisumwitterter Lasch-Bunker

27.12.2014

ch bin überzeugt, dass sich unter dem Bunker von General Laasch 4,5 Tonnen Königsberger Gold befindet – so der Kaliningrader Historiker Trifonow. Der „Führerbunker“ des General Laasch in Königsberg/Kaliningrad hat immer für die Touristen ein besonderes Interesse dargestellt, aber auch für Schatzsucher und für Restauratoren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 12. 2014) Foto: Eingang zum Lasch-Bunker

PLAYING LAWRENCE ON THE OTHER SIDE. Die Expedition Klein und das deutsch-osmanische Bündnis im Ersten Weltkrieg

26.12.2014

Das Preußen-Museum Nordrhein-Westfalen in Wesel entreißt eine der ungewöhnlichsten Orientexpeditionen des Ersten Weltkriegs dem Vergessen. Die Expedition Klein, die in den Irak und nach Persien führte, war die vielseitigste aller deutschen Expeditionen des Ersten Weltkriegs auf dem Boden des Osmanischen Reiches und seiner angrenzenden Nachbarstaaten. Wie in einem Brennpunkt bündelt diese Expedition die politischen, kulturellen und militärischen Beziehungen Deutschlands zum Vorderen und Mittleren Orient. Die denkwürdige Geschichte dieser Expedition unter dem Kommando des preußischen Hauptmanns und osmanischen Majors Fritz Klein ist deshalb in alle Bereiche der Ausstellung eingewoben Lesen Sie hier. (Preußen-Museum) Foto: Osmanische Soldaten in Mesopotamien 1916 (Wikipedia, gemeinfrei)

Weihnachtfest 2014

24.12.2014

Frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage wünscht das Team von ostpreussen.net all unseren Lesern und Besuchern. Foto: Muttergottes mit Kind vom Altar der Wallfahrtskirche Heiligelinde in Ostpreußen (Frederik Balttgerste)

Agentur Bloomberg bezeichnet Kaliningrad als "Brennpunkt 2015"

24.12.2014

Estland, Lettland, Litauen, aber auch das Kaliningrader Gebiet sind potenzielle Brennpunkte des Jahres 2015. Bloomberg hat eine Übersicht „Pessimistische Punkte des Jahres 2015“ erstellt und in dieser Übersicht gingen die genannten Staaten und Gebiete ein. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 12. 2014) Grafik: Kaliningrad-Domizil

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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