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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Hipp baut in Kaliningrad kein Gemüse an

07.03.2015

Die deutsche Firma HIPP, die einen Produktionsbetrieb im Kreis Mamonowo unterhält, hat den Gedanken eines eigenen Gemüseanbaus in Kaliningrad abgelehnt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 3. 2015) Foto: Karotten (Wikipedia, gemeinfrei)

Investor will neue Obstplantage bei Gumbinnen anlegen

07.03.2015

Ein Investor aus Kabardino-Balkarii will eine neue Apfelplantage im Kreis Gussew anlegen. Die landwirtschaftliche Firma „Tabuchowa“ plant auf 500 Hektar aktiv zu werden. Die ersten 50 Hektar will der Investor bereits im Jahre 2015 aktivieren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 3. 2015) Foto: verschiedene Apfelsorten (Wikipedia, gemeinfrei)

Beste Zeit, um in Kaliningrader Landwirtschaft zu investieren

05.03.2015

Der regionale Minister für Landwirtschaft Wladimir Sarudni ist der Meinung, dass es gegenwärtig die besten Möglichkeiten für ein Engagement in der Kaliningrader Landwirtschaft gibt. „Wir subventionieren bis zu 20 Prozent der Kosten für neue Gemüse- und Pflanzenlager, Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 3. 2015) Foto: Kaliningrad-Domizil

Königsberger Bernsteinmanufaktur wird nicht instand gesetzt

26.02.2015

Das Kaliningrader Meeresmuseum hat entschieden, von der Rekonstruktion der Bernsteinmanufaktur Abstand zu nehmen. Notwendige finanzielle Mittel, auf die das Museum aus dem Gebietshaushalt hoffte, sind nicht eingetroffen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 2. 2015)

Deutscher Landwirtschaftsspezialist zu Erfahrungen im Oblast Kaliningrad

25.02.2015

Der deutsche Landwirtschaftsspezialist Dr. Helmut Aniol hat eine Analyse vorgenommen, die für weitere Interessenten nützlich sein könnten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 2. 2015) Foto: Ballenpresse bei der Heugewinnung (Mitch Rue, Flickr, in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution 2.0 Generic license)

Gazprom findet Ausweg aus westlichem Lieferembargo

19.02.2015

„Gasprom“ hat ein Maßnahmenpaket für Alternativen, resultierend aus dem westlichen Lieferembargo beschlossen. Viele westliche Firmen sind nun vom „Kaufembargo“ durch „Gasprom“ betroffen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 19. 2. 2015) Foto: Gazprom Zentrale (Andrey Ivanov in Wikipedia, gemeinfrei)

Es gibt keine realen Investoren in Kaliningrad

16.02.2015

Der Leiter der Korporation für die Entwicklung des Kaliningrader Gebiets Andrej Gorochow informierte, dass es in den letzten zwei Jahren keine realen Investoren im Kaliningrader Gebiet gegeben hat. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 2. 2015)

Kaum Chancen für Enteignung von Grund und Boden in Kaliningrad

16.02.2015

Während einer Sitzung des landwirtschaftlichen Komitees der Kaliningrader Gebietsduma wurde informiert, dass sich der größte Teil der ungenutzten Flächen in Privatbesitz befinden. 40 Prozent der Besitzer dieser Flächen sind nicht auffindbar. Viele der Besitzer befinden sich auch nicht in der Russischen Föderation, sondern irgendwo im Ausland. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 2. 2015) Karte: Kaliningrad-Domizil

Kaliningrader Bürgermeister will Grundstückspächter enteignen

11.02.2015

Pächter von Grundstücken, die nichts tun zur quantitativen Aufwertung des gepachteten Grund und Bodens will der Kaliningrader Bürgermeister die Verträge kündigen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 11. 2. 2015) Foto: Bürgermeister Alexander Georgiewitsch Jaroschuk rämut persönlich auf (Kaliningrad-Domizil)

Kaliningrader Investoren müssen zukünftig auf Händen getragen werden

10.02.2015

Investoren, die sich in Kaliningrad und dem Kaliningrader Gebiet engagieren und dazu auch noch Arbeitsplätze schaffen, sollen alle notwendige Unterstützung erhalten, die sie benötigen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 2. 2015) Foto: Gouverneur N. Zukanow (Kaliningrad-Domizil)

 
 
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