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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den in Tilsit geborenen Geophysiker Emil Wiechert

28.12.2016

Bis heute gilt Wiechert als einer der bedeutendsten Pioniere auf dem Gebiet der Erdbebenwellen, die ihre Faszination und ihren Schrecken auch Laien immer wieder sichtbar machen. Foto: Erdbebenwarte Göttingen – Mintropkugel (Flöper in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

Erinnerung an den Königsberger Physiker Max Wien

25.12.2016

Er war Vetter des Nobelpreisträgers Wilhelm Wien und wissenschaftlich ebenfalls sehr produktiv und erfolgreich. Er wurde von 150 Jahren geboren. Weltkarte: Telegraphennetz 1903 (https://www.flickr.com/people/24528911@N05 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Sommons Attribution 2.0 Generic license)

Der ehemalige Arbeitsminister Herbert Ehrenberg wurde 90 Jahre alt

23.12.2016

Er war einer der profiliertesten Sozialpolitiker der Bundesrepublik und sein Gesicht wird vielen Bürgern noch präsent sein. Foto: Herbert Ehrenberg 1981(Bundesarchiv, B 145 Bild-F060860-0034 / Wegmann, Ludwig / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commens, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Diskussion über Wiederaufbau des Königsberger Schlosses

18.12.2016

Experten aus dem Moskauer Architekturinstitut haben sich für die Idee ausgesprochen, das Königsschloss vollständig wieder zu errichten. Das Architekturbüro „Artur Sanitz“ hat einen Videofilm erstellt. Er zeigt die Stadt heute und zeigt, wie er sich den Wiederaufbau des Stadtzentrums, das „Herz der Stadt“ zukünftig vorstellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 12. 2016) Foto: Luftaufnahme des alten Königsberg mit Schloss (Wicimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Königsberger Altphilologen und Kulturhistoriker Ludwig Friedländer

17.12.2016

Hauptwerk des 1858 als ordentlicher Professor an der Viadrina berufenen Wissenschaftlers waren die „Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms in der Zeit von August bis zum Ausgang der Antonine“ die auch heute noch von hohem wissenschaftlichen Wert sind. Foto: Männerliebe in Rom (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Hilfstransport Nr. 113 aus Leiferde für Ortelsburg

17.12.2016

Werner Koepke, über dessen Hilfsaktionen für Kinder in Szczytno – Ortelsburg schon mehrfach berichtet wurde, hat jetzt erneut Weihnachtsgeschenke für ein Kinderheim in dieser typisch masurischen Stadt überbracht. Foto: Werner Koepke mit den Weihnachtspäckchen (http://masurenhilfe.org/)

Spenden für Drogentherapiezentrum im Kaliningrader Gebiet erbeten

11.12.2016

Die Europäische Missionsgemeinschaft in Penkun unterstützt ihren russischen Partner Snamenka beim erforderlichen Neubau eines Wohnhauses mit integriertem Konferenzraum im Osten der Oblast Kaliningrad. Siehe auch hier. Foto: der Drogensucht entkommene ehemalige Abhängige in Snamenka, die jetzt ehrenamlich für Snamenka arbeiten (Snamenka Therapiezentrum)

Kolloquium: Konfessionelle Hofkultur Europas. Die Silberbibliothek Albrechts von Preußen (1545 – 1562)

05.12.2016

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Nikolaus-Kopernikus-Universität Thorn am 8. Dezember 2016 von 10 Uhr bis 18 Uhr im Kutschstall am Neuen Markt in Potsdam eine Vortragsreihe über die berühmte Silberbibliothek in Vorbereitung der Sonderausstellung „Reformation und Freiheit, Luther und die Folgen für Preußen und Brandenburg“ vom 8. 9. 2017 – 21. 1. 2018. Foto: Prachteinband eines Bandes der Silberbibliothek

Das Bronzedenkmal „Hessenstein“ kommt am 7. Dezember nach Lüneburg

04.12.2016

Das Denkmal des Trakehnerhengsts Hessenstein findet im Hof des Ostpreußischen Landesmuseums einen neuen Standort. Foto: Trakehner „Hessenstein“ (Ostpreußisches Landesmuseum 2. 12. 2016)

Fernsehbeitrag: Ostpreußens vergessene Schlösser im WDR, Freitag 2. Dezember 7.20 Uhr

01.12.2016

Eine Gruppe von100 Forschern und Studenten aus mehr als einem Dutzend Universitäten und Instituten haben sich vorgenommen, die Schlössern Schlodien, Schlobitten, Dönhoffstädt und Friedrichstein, sicher auch noch Finckenstein und vielleicht Schönberg virtuell mit den äußeren Abmessungen und der inneren Aufteilung und Ausstattung wieder aufleben zu lassen, ergänzt um alle noch verfügbaren Belege zur Historie der Häuser. Für alle, die traurig sind über den Verlust der alten Kulrurstätten wäre das ein hoffnungsvolles Unterfangen. Details siehe hier. (übernommen von Walter Mogk) Foto: Schloss Friedrichstein vor dem Krieg (Unser schönes Samland 2016)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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