Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Sie suchen Ihr Traumhaus in Masuren? Wir liefern die Angebote dafür!

Computernotdienst in Allenstein
Details
Jagdgeschäft und Waffenwerkstatt Jan Janczewski
Details

Blog / News

Spenden für Drogentherapiezentrum im Kaliningrader Gebiet erbeten

11.12.2016

Die Europäische Missionsgemeinschaft in Penkun unterstützt ihren russischen Partner Snamenka beim erforderlichen Neubau eines Wohnhauses mit integriertem Konferenzraum im Osten der Oblast Kaliningrad. Siehe auch hier. Foto: der Drogensucht entkommene ehemalige Abhängige in Snamenka, die jetzt ehrenamlich für Snamenka arbeiten (Snamenka Therapiezentrum)

Kolloquium: Konfessionelle Hofkultur Europas. Die Silberbibliothek Albrechts von Preußen (1545 – 1562)

05.12.2016

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Nikolaus-Kopernikus-Universität Thorn am 8. Dezember 2016 von 10 Uhr bis 18 Uhr im Kutschstall am Neuen Markt in Potsdam eine Vortragsreihe über die berühmte Silberbibliothek in Vorbereitung der Sonderausstellung „Reformation und Freiheit, Luther und die Folgen für Preußen und Brandenburg“ vom 8. 9. 2017 – 21. 1. 2018. Foto: Prachteinband eines Bandes der Silberbibliothek

Das Bronzedenkmal „Hessenstein“ kommt am 7. Dezember nach Lüneburg

04.12.2016

Das Denkmal des Trakehnerhengsts Hessenstein findet im Hof des Ostpreußischen Landesmuseums einen neuen Standort. Foto: Trakehner „Hessenstein“ (Ostpreußisches Landesmuseum 2. 12. 2016)

Fernsehbeitrag: Ostpreußens vergessene Schlösser im WDR, Freitag 2. Dezember 7.20 Uhr

01.12.2016

Eine Gruppe von100 Forschern und Studenten aus mehr als einem Dutzend Universitäten und Instituten haben sich vorgenommen, die Schlössern Schlodien, Schlobitten, Dönhoffstädt und Friedrichstein, sicher auch noch Finckenstein und vielleicht Schönberg virtuell mit den äußeren Abmessungen und der inneren Aufteilung und Ausstattung wieder aufleben zu lassen, ergänzt um alle noch verfügbaren Belege zur Historie der Häuser. Für alle, die traurig sind über den Verlust der alten Kulrurstätten wäre das ein hoffnungsvolles Unterfangen. Details siehe hier. (übernommen von Walter Mogk) Foto: Schloss Friedrichstein vor dem Krieg (Unser schönes Samland 2016)

Erinnerung an den Naturforschrer Karl Ernst von Baer

29.11.2016

Er war einer der bedeutendsten Naturforscher der 1. Hälfte des 19. Jhs. und Professor an der Albertina von 1817 – 1834, später an der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg - Entdecker der menschlichen Eizelle, umtriebiger Forschungsreisender und Fischbiologe. Foto: Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg (Alex Florstein Fodorov in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an den Bildhauer Georg Fugh aus Mehlsack

14.11.2016

Neben der lebensgroße Bronzeplastik des Trakehners „Hessenstein“ vor dem Ostheim in Bad Pyrmont ist die Skulptur des Walter von der Vogelweide, die heute wieder im Königsberger Tierpark steht, die bekannteste. Foto: Walter von der Vogelweide, damals noch im Hof der Universität

Letztes Sorquittener Gespräch im Jahr 2016

09.11.2016

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Sorkwity - Sorquitten, der internationale Verein Freunde Masurens e. V. aus Deutschland und das Kulturreferat am Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg laden für den 2. Dezember 2016 ein zum Vortrag „25 Jahre Nachbarschaftsvertrag zwischen Polen und Deutschland". Foto: Altar in der Kirche von Sorquitten

Das Dönhoffsche Gutshaus in Quittainen, Kr. Pr. Holland

07.11.2016

Das Gut in Quittainen existierte schon zur Ordenszeit und wechselte in den nachfolgenden Jahrhunderten vielfach den Eigentümer, bis es durch Erbschaft 1744 an Philipp Otto von Dönhoff fiel, in dessen Familie es bis 1945 verblieb. Zuletzt wurde es von Marion Gräfin Dönhoff verwaltet, die von hier aus 1945 ihre Flucht in den Westen antrat.

Erinnerung an den Stadtbaurat von Berlin, Martin Wagner

06.11.2016

Unter der Regie des in Königsberg geborenen Architekten Martin Wagner entstanden in Berlin Siedlungen wie die Hufeisensiedlung, die noch heute das Stadtbild prägen. Foto: Gedenktafel für Martin Wagner in Berlin-Schöneberg, Röblingstrasse 29 (OTFW Berlin, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Arno-Surminski-Gemeindebücherei-Trittau

01.11.2016

Die Flüchtlingsodyssee Arno Surminskis endete in Trittau. Zu Ehren des heute berühmten Ostpreußenflüchtlings und ehemaligen Einwohners von Trittau wurde jetzt die Bücherei des Ortes nach ihm benannt und eine Namenstafel feierlich eingeweiht. Lesen Sie hier.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS