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Gastgeber in Ostpreußen

Palast und Gutshof Gallingen (Galiny) - Freude und Natur
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Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der einst weltbekannte Pianist, Komponist und Musikpädagoge Xaver Scharwenka

09.02.2012

Ich wohne in dem kleinen Kurort Bad Saarow zwischen Berlin und Frankfurt/Oder mit einer um 1900 entstandenen Villenkolonie für wohlhabende Berliner. Hier hatte sich auch Xaver Scharwenka ein Haus bauen lassen. Dieses steht noch und wird gerade von der zu diesem Zweck gegründeten Scharwenka-Stiftung zu einem Kultur- und Musikzentrum sowie dem ersten Musikermuseum Brandenburgs und damit zum Kulturzentrum des Ortes ausgebaut. Der Chef dieser Stiftung kennt meine Begeisterung für Ostpreußen und hat es sich nicht nehmen lassen, nach einer Verbindung von Scharwenka zu Ostpreußen zu forschen. Dabei ist er fündig geworden: Xaver Scharwenka hat bei Freunden und Bekannten der Familie in Schlesien und in Masuren fleißig musiziert. Dabei soll eine freundschaftliche Verbindung zur Familie von Kalckreuth entstanden sein, die in Weimar weitere Früchte trug. So gab es z. B. fünf polnische Nationaltänze für Pianoforte, die Gräfin Anna von Kalckreuth in Weimar gewidmet waren

Wer mehr zu Xaver Scharwenka lesen will, klicke auf "weiter".

Das Porträt zeigt Xaver Scharwenka im Ornat eines Senators der Akademie der Künste Berlin nach einem Gemälde von seiner Tochter Luci

Roman von Friedrich v. Oppeln-Bronikowski: Der Exot

05.02.2012

Friedrich v. Oppeln-Bronikowski (1873-1936) entstammt einer Adelsfamilie, die im 18. Jh. auf dem Gut in Sorquitten ansässig war (siehe dort). Der Sohn Friedrich v. Oppeln hat das unveröffentlichte Manuskript seines Vaters aufgefunden und in einem Verlag als Buch erscheinen lassen. Der Roman geht auf eine tatsächliche Tragödie zurück, die zum Anfang des 20. Jhs. in Allenstein statt fand. Der historische Hintergrund ist nachfolgend beschrieben.

Angaben zum Buch "Der Exot":
Herausgeber: Friedrich-Wilhelm von Oppeln-Bronikowski
Illustration: Marion von Oppeln-Bronikowski
© Schneesturm-Verlag Itzehoe, 2012
ISBN 978-3-9450502-03-2;
504 Seiten

Friedrich v. Oppeln-Bronikowski 1926

Einem französischen Ritter, der an den "Reisen" des Deutschen Ordens gegen Litauen teilgenommen hatte, wird eine Ausstellung gewidmet

24.01.2012

Herzog Gaston III. von Foix-Béarn wurde allerdings mehr bekannt durch sein 'Livre de Chasse' von 1390

Der große Impressionist Lovis Corinth

07.01.2012

Der Maler Lovis Corinth wurde am 21. Juli 1858 in Tapiau, Kreis Wehlau, geboren und zunächst Louis genannt, was er später in Lovis änderte. Er starb in Zandvoort in Holland an einer Lungenentzündung und wurde auf dem Waldfriedhof von Stahnsdorf bei Berlin zur letzten Ruhe gebettet.

Lovis Corinth, Selbstporträt mit Skelett, 1896 (Wikimedia Commons, lizenziert unter CreativeCommons-Lizenz by-sa-2.0-de, The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei.Wikipedia Januar 2012)

Der Treburer Ehrengemeindevertretervorsteher Siegfried Kugies erhielt den Angerburger Kulturpreis

16.12.2011

Er erhielt die Auszeichnung für sein Buch „Der Ostpreußische Eisenbahner und die Amerikaner“

Ostpreußisches Landesmuseum zeigt Ausstellung über die Güter Samonienen und Tollmingkehmen, Kreis Goldap

15.12.2011

Diese Ausstellung über die beiden Güter und über das Gestüt, die bis zum 11. März 2012 zu sehen sein wird, thematisiert darüber hinaus die Landwirtschaft auf allen Gütern Ostpreußens. Den ganzen Artikel lesen Sie hier. Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg. (PAZ, 17. 12. 2011)

Werkschau des Malers Eduard Bischoff ist im Ostpreußischen Landesmuseum zu sehen

15.12.2011

Unter dem Titel "Ich übertrage ein Gefühl" wird am Freitag, 16. Dezember, um 19 Uhr eine ganz besondere Ausstellung im Ostpreußischen Landesmuseum eröffnet

Petersburger Eremitage eröffnet vielleicht eine Filiale in Kaliningrad

14.12.2011

Der Gouverneur der Oblast Kaliningrad, Nikolai Zukanow, hat eine entsprechende Verabredung mit dem Ermitage-Direktor Michail Piotrowski getroffen

Ansichten und Impressionen aus Ortelsburg

12.12.2011

Der Journalist Wolfgang Thielke, der schon eine Vernissage für Vera Macht ermöglichte, hat von seinem Besuch in Ortelsburg einige Ansichten und Impressionen, wie z. B. jene vom Kleinen Haussee, mitgebracht, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen. Seine fotographischen Experimente mit Motiven aus Ortelsburg um dem nahen Umfeld präsentieren wir zu einem späteren Zeitpunkt.

Gerichtsgebäude in Ortelsburg 2011
Gr. Haussee und Wasserturm 2011
Luisenhaus in Ortelsburg 2011
Aula-Wandbild 2011
Aula-Wandbild 2011
Abendstimmung am Gr. Haussee
Blaue Stunde am Kl. Haussee

Die Restaurierung der jüdischen Leichenhalle in Allenstein von Erich Mendelsohn hat weitere Fortschritte gemacht

08.12.2011

The Foundation for the Preservation of Jewish Heritage inPolandis pleased to inform that a contractor has already been selected for the “Borussia” Foundation's project "Mendelsohn's House - Bet Tahara"

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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