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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Im Oderbruch feierte man ein Skuddenfest

06.04.2012

Anlass war die Geburt von 17 Lämmern der einst in Ostpreußen dominierenden Skudden auf dem Hof der Nutztierarche des VIEH e.V. von Familie Brunat in Kienitz

Das Bild zeigt ein Skuddenschaf (André Karwath, 8. Oktober 2005, in Wikjipedia - Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 generisch)

Kunst-Workshop am Sonnabend, 21. April, von 11 bis 17 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg

05.04.2012

Der Workshop wird anlässlich der Ausstellung "Versöhnender Schmerz. Deutsch-Russische Erinnerungen an den Exodus der Ostpreußen in Werken von Erhard Kalina und Elena Steinke" angeboten, die im Ostpreußischen Landesmuseum noch bis September gezeigt wird. Wer an dem Workshop teilnehmen möchte, zahlt 20 Euro und wird um eine Anmeldung bis Dienstag, 17. April, unter der Telefonnummer: 04131/759 95 15 oder per E-Mail an kulturreferat@ol-lg.de , gebeten. (Hamburger Abendblatt, 5. 4. 2012)

Seestadt Pillau fordert den Großen Kurfürsten zurück

01.04.2012

Das Denkmal steht heute in Eckernförde, Land Schleswig Holstein

Das große Bild zeigt den Leuchtturm in Pillau vor dem Krieg mit Kurfürst-Standbild und Kanonen aus Groß Friedrichsburg

Deutschlandtournee des Kirchenchors der Salzburger Kirche aus Gumbinnen im April 2012

30.03.2012

Konzertauftritte in Berlin • Brandenburg • Sachsen / Erzgebirge • Niedersachsen • Westfalen

Ausstellungen des memelländischen Malers Archibald Bajorat.in Oberursel und Frankfurt/M.

28.03.2012

Die Ausstellung in Oberursel wird am 15. Mail eröffnet. Das abstrakte Werk des Künstlers ist ab 26. April in Frankfurt/Main zu sehen

Agnes-Miegel-Tage in Bad Nenndorf

27.03.2012

Die Dichterin wurde aufgrund wissenschaftlicher Studien politisch rehabilitiert und es gab kaum noch Straßenumbenennungen

Friedrich-Ausstellung im Schloss Wolfshagen in der Prignitz

26.03.2012

Das Schloss Wolfshagen in der Gemeinde Groß Pankow in der Prignitz gehört zu den ersten Orten, an denen das Andenken an den preußischen König Friedrich II. zelebriert wurde. Das Friedrichjahr 2012 bietet seit dem 25. März den Anlass zu einer Sonderausstellung „Die frühe Friedrich-Verehrung und ihre zeitgenössische Rezeption in Preußen" im Schloss Wolfshagen. (Galerien, Museen & Ausstellungen, 25. 3. 2012 - über Walter Mogk)

Willkischken im Memelland

15.03.2012

Ein Bericht von Kestutis Tolvaisa, der gerade mächtig gegen seinen Krebs ankämpft - hoffentlich erfolgreich. Wir drücken ihm die Daumen.

Großes Bild: Die Kirche in Willkischen vor 1944 (Werner Boes)

Kirche in Willkischken (Kestutis Tolvaisa)
Vorkriegsbild der Kirche in Willkischken (Werner Boes)

Literatur: Julius Schoeps - "David Friedländer. Freund und Schüler Moses Mendelssohns". 471 S., Olms 2012, 22,80

05.03.2012

Der in Königsberg geborene David Friedländer (1750 - 1834) ist einer der Väter des Preußischen Emanzipationsediktes für die Juden vom März 1812. Einzelheiten siehe hier. (Die Jüdische, 5. 3. 2012)

Schüler in Stuhr-Brinkum diskutierten mit der Vorsitzenden der Agnes-Miegel-Gesellschaft über Agnes Miegel

02.03.2012

Wenn Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Stuhr-Brinkum sich bei Marianne Kopp über die Nähe von Agnes Miegel zum Nationalsozialismus und die Berechtigung, heute noch einer Straße in Brinkum ihren Namen zu geben, informieren, bedeutet das eine Versachlichung der bisher meist rein emotional geführten Auseinandersetzung über die bei den Heimatvertriebenen verehrte Dichterin aus Königsberg. (Delmenhorster Kreisblatt, 1. 3. 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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