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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Wirtsschaftsführer Dr. Fritz Gajewski wurde vor 130 Jahren in Pillau geboren

13.10.2015

Er war einer der wesentlichen Unternehmensführer der IG Farben, ein herausragender deutschen Manager der Vor- und Nachkriegszeit, aber auch Wehrwirtschaftsführer im 2. Weltkrieg. Foto: Agfa-Logo in den 1960er Jahren (Wikipedia, gemeinfrei)

Video: Damals in Ostpreußen

11.10.2015

Kaliningrad-Domizil beginnt mit einer Serie von sechs Beiträgen unter dem Titel „Damals in Ostpreußen“. Es handelt sich um eine Dokumentation des Senders „Phoenix“, aufgesplittet in leicht verdauliche Beiträge von rund 15 Minuten Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 11. 10. 2015) Foto: Schloss Finckenstein vor dem Krieg

Video: Panorama einer Provinz - Reise in die Vergangenheit

04.10.2015

Der Bebra-Verlag zeigt einen kurzen Ausschnitt aus der DVD-Edition "Ostpreußen - Panorama einer Provinz". Der Beitrag hat eine Länge von 02:55 min und wurde am 19. Juni 2014 vom bebraverlag bei you.tube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 10. 2015)

Viedo: Königsberg 1928

27.09.2015

Der Bebra-Verlag zeigt einen kurzen Ausschnitt aus der DVD-Edition "Ostpreußen - Panorama einer Provinz" aus einem 5-stündigen Film über Königsberg im Jahre 1928. Vielleicht eine Anregung für die Königsberg-Interessierten sich diese Edition zu kaufen. Der Beitrag hat eine Länge von 03:02 min und wurde am 10. November 2014 vom bebraverlag bei you.tube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 9. 2015)

Video: Flucht aus Königsberg

13.09.2015

Ein deutscher Zeitzeuge berichtet über das Leben und die Flucht aus Königsberg. Seine Erzählung ist hinterlegt mit historischen Film- und Fotoaufnahmen. Der Beitrag hat eine Länge von 27:13 min und wurde am 17. Januar 2014 von Karl-Heinz Wesemann bei you.tube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 9. 2015)

Erinnerung an Lilli Henoch

10.09.2015

Sie war eine Ausnahmesportlerin zur Zeit der Weimarer Republik und nahm als Jüdin ein schmähliches Ende. Foto: Gedenktafel am Aslanischen Platz in Berlin-Kreuzberg (OTFW, Berlin, in Wikipedia, GNU Free Documentation License , Version 1.2 or any later version published by the Free Software Foundation)

Video: Königsberg 1945

06.09.2015

Königsberg im Jahre 1945 in schwarz-weiß-Aufnahmen – die 'Trümmer rauchen noch. Der Beitrag hat eine Länge von 06:54 min und wurde am 02. April 2013 von My own Königsberg bei you.tube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningad-Domihil, Uwe Niemeier, 6. 9. 2015)

Literatur: Franz W. Seidler "Verbrechen an der Wehrmacht"

23.08.2015

Kriegsgreuel der Roten Armee - 704 Seiten, viele s/w. Abbildungen, gebunden im Großformat
Preis: nur 24,80 Euro

Vor 125 Jahren wurde in Ostpreußen Walther Funk geboren

19.08.2015

Aus Ostpreußen stammten besonders viele Widerständler gegen Hitler, aber die Provinz war auch Geburtsort eines der Hauptkriegsverbrecher der Nazi-Zeit: Walther Funk. Die meisten Hauptkriegsverbrecher kamen allerdings aus dem Süden des Deutschen Reichs, aus Bayern und Österreich. Foto: Tempelhüterkopie vor dem Landstallmeisterhaus in Trakehnen, unweit von Danzkehmen (Burkhard von Henninges)

Die Kiste mit dem Inflationsgeld enthielt noch mehr

08.08.2015

Die vor wenigen Tagen bei Rekultivierungsarbeiten an einem altdeutschen Denkmal gefundene Metallkiste mit Inflationsgeld, Zeitungen und einer Botschaft an die zukünftigen Generationen gibt weitere Informationen preis. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 8. 2015)

Im Kreis Nesterow (Stallupönen) wurde in der Nähe eines altdeutschen Denkmals eine Kiste mit 50 Milliarden Deutsche Mark gefunden. Außer dieser Geldsumme enthielt die Kiste noch andere Wertgegenstände. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 7. 2015) Foto: Notgeld aus der Inflationszeit 1923 (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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