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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vor 55 Jahren starb der Architekt Robert Liebenthal

19.05.2016

Er war in Königsberg ein vielfach im öffentlichen Raum tätiger Architekt, der u. a. den sogenannten Liebenthal-Flügel an die Universität anfügte. Foto: Liebenthal-Flügel (Kreisgemeinschaft Tilsit)

Ostpreußisches Sommerfest 2016

16.05.2016

Die Landsmannschaft Ostpreußen e. V. veranstaltet ihr traditionelles Sommerfest in diesem Jahr am 18. Juni in der Arena neben der Burg in Allenstein. Es wäre schön, wenn viele Gäste aus Deutschland dazu kommen würden.

Königsberger Denkmäler und Skulpturen Teil 7

15.05.2016

In der heutigen Ausgabe sind Skulpturen und ein Relief des Bildhauers Stanislaus Cauer, ein Denkmal für den ersten Zoodirektor Hermann Claaß von Walter Rosenberger, eine der wenigen Plastiken, die vom Schloss in Klein Beynuhnen erhalten sind und Weiteres dargestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 15. 5. 2016) Foto: Panthermutter, deren zwei Junge von einem Knaben gefüttert werden. Denkmal von 1913 für Hermann Claaß im Königsberger Zoo von Walter Rosenberger

Ausstellungseröffnung für Theodor Gottlieb von Hippel d. Ä.

15.05.2016

Im Königsberger Dom wurde am 22. April 2016 eine Ausstellung über den Bürgermeister, Polizeipräsidenten und Schriftsteller Theodor Gottlieb v. Hippel d. Ä. eröffnet, an der auch der Ururururur-Enkel und dessen Sohn teilnahmen. Gezeigt werden im Kantmuseum des Königsberger Doms Schriften und Erinnerungsstücke des prominenten Königsbergers. Foto: Der Nachkomme Andreas v. Hippel, der die Ausstellung eröffnete, und sein Sohn Moritz vor einem Medaillion von Theodor Gottlieb v. Hippel, das sich im Eingangsbereich der Kant-Universität befindet.

Ausstellung für den Architekten Friedrich Lahrs

13.05.2016

Dieser war der Schöpfer der Kant-Gedächtnisstätte am Königsberger Dom. Zur Erinnerung an ihn wurde am 22. April 2016 im Kantmuseum des Königsberger Doms eine Ausstellung eröffnet, an der neben den Freunden Kants und Königsbergs auch etliche Familienmitglieder teilnahmen. Foto: Ehemaliges Finanzamt, heute Sitz der Gebietsregierung, gebaut nach Plänen von Friedrich Lahrs 1928

Rekonstruktion zerstörter Schlösser in Ostpreußen

09.05.2016

Mithilfe modernster Technologie wollen Wissenschaftler aus Deutschland, Russland und Polen einige der einstigen Königsschlösser vollständig dokumentieren und virtuell rekonstruieren. Sehen Sie z. Bl hier ein Video über das Dohna-Schloß Schlodien und die Projekt-Darstellung hier. Foto: Schloss Schlodien 2013 (Frederik Blattgerste).

Die totgesagte Kirche von Warpuhnen lebt und ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht

08.05.2016

Am 22. 4. 2016 flogen neun Mitglieder des Vereins „Freunde Masurens e.V.“ nach Masuren um mit polnischen Freunden die Kirche in Warpuny/ Warpuhnen, in der seit über 20 Jahren keine Gottesdienste mehr stattfanden, von jahrelangem Unrat zu säubern und für den nachfolgenden Gottesdienst herzurichten. Fotos von der Kirche Warpuhnen und vom Gottesdienst am 23. 4. 2016: Freunde Masurens e. V.

Altar der Kirche in Warpuhnen
Gottesdienst 24. April 2016
Pastor Tegler predigt
Gottesdienst 24. April 2016

Königsberger Denkmäler und Skulpturen Teil 6

08.05.2016

Der heutige Bericht geht auf die nach dem 1. Weltkrieg entstandene Deutsche Ostmesse ein, von dessen Bauten noch das Haus der Technik steht. An diesem und an anderen Gebäuden in der Stadt haben Skulpturen von Hermann Brachert überlebt. Er war Kunstprofessor an der Viadrina und wohnte in Geoergenswalde bei Rauschen, wo in einem Museum etliche seiner Werke zu sehen sind. Weitere Denkmäler wie die kämpfenden Wisente von August Gaul, Friedrich Schiller von Stanislaus Cauer und Skulpturen an den Toren des alten Befestigungsgürtels werden gezeigt sowie ein Ausflug nach Balga unternommen. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Neumärker, 8. 5. 2016). Foto: Arbeiterfigur am Haus der Technik von Hermann Brachert.

Details zu Hermann Brachert in Georgenswalde siehe hier.

Erinnerung an den Architekten Siegfried Saßnick

06.05.2016

Er entwarf u. a. das Verwaltungsgebäude der Nordstern-Versicherung, das heute das Hotel Moskwa beherbergt, in dem sicher etliche von Ihnen bei ihrem Köngisbergbesuch schon gewohnt haben, sowie das Raiffeisenhaus, Vorderhufen, das noch steht.. Foro: Raiffeisenhaus (HerkusMonte in Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an Toni Schawaller

05.05.2016

Die ostpreußische Schriftstellerin und Heimatdichterin aus dem Kreis Gumbinnen starb vor 55 Jahren. Foto: Wohnhaus von Toni Schawaller im Postgebäude von Brakupönen/Roßlinde 2009. Auf dem Foto eingekreist die Gedenktafel (Gumbinner Heimatbrief Juni 2011)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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