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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Fernsehbeitrag: Ostpreußens vergessene Schlösser im WDR, Freitag 2. Dezember 7.20 Uhr

01.12.2016

Eine Gruppe von100 Forschern und Studenten aus mehr als einem Dutzend Universitäten und Instituten haben sich vorgenommen, die Schlössern Schlodien, Schlobitten, Dönhoffstädt und Friedrichstein, sicher auch noch Finckenstein und vielleicht Schönberg virtuell mit den äußeren Abmessungen und der inneren Aufteilung und Ausstattung wieder aufleben zu lassen, ergänzt um alle noch verfügbaren Belege zur Historie der Häuser. Für alle, die traurig sind über den Verlust der alten Kulrurstätten wäre das ein hoffnungsvolles Unterfangen. Details siehe hier. (übernommen von Walter Mogk) Foto: Schloss Friedrichstein vor dem Krieg (Unser schönes Samland 2016)

Erinnerung an den Naturforschrer Karl Ernst von Baer

29.11.2016

Er war einer der bedeutendsten Naturforscher der 1. Hälfte des 19. Jhs. und Professor an der Albertina von 1817 – 1834, später an der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg - Entdecker der menschlichen Eizelle, umtriebiger Forschungsreisender und Fischbiologe. Foto: Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg (Alex Florstein Fodorov in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Wirtschaftlicher Aufschwung im ehemaligen Königsberg

28.11.2016

Nach jahrelangen Problemen erlebt das ehemalige Königsberg gerade einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Regierung in Moskau investiert derzeit kräftig in die Modernisierung der Infrastruktur. Ziel ist es, vor allem Touristen aus Europa in diese wunderschöne Stadt zu locken. Da es sich bei Kaliningrad um eine Sonderwirtschaftszone handelt profitieren Investoren von Steuer- und Zollvergünstigungen. Als Ergebnis hat das Bruttoinlandsprodukt der Region zuletzt jährlich um rund 20 Prozent zugelegt. Foto: Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 11. 2016

Nach Jahrzehnten die Schwester gefunden

27.11.2016

Die Schwestern Rita Meier aus Ostpreußen, heute wohnhaft in Boddin, und Karola Lünert aus Boizenburg in Mecklenburg, haben über die SVZ-Serie „Flucht, Vertreibung, Neuanfang“ voneinander erfahren. Norddeutsche Neueste Nachrichten, 27. 11. 2016 – Foto: Buchcover

Der prominente Strafverteidiger und Politiker Dr Paul Ronge wurde vor 115 Jahren geboren

26.11.2016

Der Königsberger Jurist saß für die FDP von 1948 – 1958 im Berliner Parlament, war ab 1951 stellvertretender Fraktionsvorsitzender und von 1956 – 1958 Fraktionsvorsitzender. Foto;: FDP-Logo

Glücksspielangebot um Kaliningrad nimmt langsam Formen an

20.11.2016

Kaliningrad ist eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen. Hier wird derzeit ein sehr interessantes Projekt umgesetzt. Es geht darum, aus Kaliningrad ein Paradies für das Glücksspiel zu machen. In der Siedlung Kulikowo wurde bereits ein großes Casino aus dem Boden gezaubert. Für die Gäste gibt es zudem ein exklusives Hotel mit moderner Multifunktionsarena. Schon in Kürze soll noch ein weiteres 4-Sterne-Hotel mit 15 Etagen, direkt am Ufer der Ostsee eröffnet werden. Wer bereits jetzt eine Runde zocken möchte, kann sich unter https://www.serioes.org/casino/ einige Free Spins sichern. Foto: Casinogebäude "Magic Crystal" in der Spielzone von Kulikowo - Strobjehnen (kulikovo39.ru)

Der Kauf von Immobilien in Polen ist im Grundsatz problemlos

19.11.2016

Viele Deutsche haben den Wunsch, sich im ehemaligen Ostpreußen, z. B. in Masuren, ein Ferienhaus oder eine Zweitwohnung zuzulegen oder ganz in ein Haus in dieser wunderschönen Landschaft umzuziehen. Das ist ohne weiteres möglich. Foto: Interieur des Hauses in Winkenhagen

Erinnerung an den Bildhauer Georg Fugh aus Mehlsack

14.11.2016

Neben der lebensgroße Bronzeplastik des Trakehners „Hessenstein“ vor dem Ostheim in Bad Pyrmont ist die Skulptur des Walter von der Vogelweide, die heute wieder im Königsberger Tierpark steht, die bekannteste. Foto: Walter von der Vogelweide, damals noch im Hof der Universität

Der „Verderber Ostpreußens“, Erich Koch, starb vor 30 Jahren

12.11.2016

Der mit großer Macht ausgestattete Gauleiter von Ostpreußen bis 1945, im 2. Weltkrieg zusätzlich Reichskommissar für die Ukraine, war es, der der Bevölkerung Ostpreußens verbot, Vorbereitung für eine Flucht zu treffen oder gar zu flüchten, während er selbst mit exklusivem Flugzeug und Schiffen seine Absetzbewegung ins Reich sicherte. Er war verantwortlich für das dann ausbrechende allgemeine Chaos der Flucht mit seinen vielen menschlichen Opfern und unendlichen materiellen Verlusten. Foto: Buchcover (Olzog Verlag, München, 2010)

Letztes Sorquittener Gespräch im Jahr 2016

09.11.2016

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Sorkwity - Sorquitten, der internationale Verein Freunde Masurens e. V. aus Deutschland und das Kulturreferat am Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg laden für den 2. Dezember 2016 ein zum Vortrag „25 Jahre Nachbarschaftsvertrag zwischen Polen und Deutschland". Foto: Altar in der Kirche von Sorquitten

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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