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Gastgeber in Ostpreußen

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Glücksspielangebot um Kaliningrad nimmt langsam Formen an

20.11.2016

Kaliningrad ist eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen. Hier wird derzeit ein sehr interessantes Projekt umgesetzt. Es geht darum, aus Kaliningrad ein Paradies für das Glücksspiel zu machen. In der Siedlung Kulikowo wurde bereits ein großes Casino aus dem Boden gezaubert. Für die Gäste gibt es zudem ein exklusives Hotel mit moderner Multifunktionsarena. Schon in Kürze soll noch ein weiteres 4-Sterne-Hotel mit 15 Etagen, direkt am Ufer der Ostsee eröffnet werden. Wer bereits jetzt eine Runde zocken möchte, kann sich unter https://www.serioes.org/casino/ einige Free Spins sichern.

Ein Mekka für Glücksspieler direkt an der Ostsee

In der 430.000 Einwohner zählenden Stadt ist in nächster Zeit noch einiges geplant. Insgesamt sollen hier bald an mehr als 800 Automaten gespielt werden können. Für das große Spiel mit Roulette, Black Jack oder Poker sind 40 Spieltische vorgesehen. Zur Erholung der Gäste ist ein großes SPA mit Aqua Park und medizinischen Einrichtungen geplant. Dazu kommen noch verschiedene exklusive Restaurants und Bars. Abgerundet wird das Ganze durch beste Einkaufsmöglichkeiten. Der Gouverneur war bereits mehrfach vor Ort, um sich ein persönliches Bild von den Baufortschritten zu machen. Das betreffende Gelände umfasst rund 700 Hektar, von denen 100 Hektar für das Glücksspiel reserviert sind.

Wirtschaftlicher Schub für die Stadt

Mit dem Großprojekt sollen vor allem Glücksspieler aus Polen, Russland sowie den baltischen Staaten angelockt werden. Da sich die Stadt aktuell in einer finanziellen Krise befindet, sind zusätzliche Einnahmen natürlich sehr willkommen. Erfreulich ist, dass die Bautermine trotz schwieriger Bedingungen bisher eingehalten werden. Dies wurde beim Besuch des Gouverneurs nochmals explizit hervorgehoben. Zudem wurde betont, dass hier nicht nur eine neue Glücksspielstadt entstehen soll. Stattdessen ist geplant, Kaliningrad zu einer bedeutenden Kurstadt an der Ostsee zu machen. Die Lage ist für das Vorhaben in jedem Falle schon mal perfekt.

Ein weiterer positiver Aspekt für die Stadt ist, dass innerhalb von kurzer Zeit mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Ein großer Fokus liegt dabei auf der Ausbildung von Mitarbeiter. Hierfür möchte der Investor ein eigenes Ausbildungszentrum einrichten. Die ersten Kooperationen mit den Hochschulen der Stadt werden bereits diskutiert. Für die Gäste der Hotels und Pensionen sowie der Sanatorien und des Rehabilitationszentrums für Kinder wird bestens geschultes Personal dringend benötigt. Damit alles klappt, sind noch Verbesserungen bei der Infrastruktur erforderlich. Insbesondere bei den Wasser-, Gas- und Stromleitungen gibt es noch einiges zu tun, wobei sich auch die Russische Föderation finanziell beteiligt. Setzt der erhoffte wirtschaftliche Effekt ein, ist dieses Geld in jedem Fall gut angelegt.

 
 
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